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Mit MINTalents@tk haben thyssenkrupp und die Technische Universität Dortmund ein Förderprogramm geschaffen, das engagierte MINT-Studierende frühzeitig mit dem Unternehmen vernetzt. Ziel ist es, Orientierung für den Berufseinstieg zu bieten, Einblicke in unterschiedliche Unternehmensbereiche zu ermöglichen und den Austausch zwischen Studierenden und Mitarbeitenden zu fördern.
Jedes Jahr werden 30 Studierende in das Programm aufgenommen. Sie erhalten die Möglichkeit, thyssenkrupp aus nächster Nähe kennenzulernen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und erste Erfahrungen für ihren späteren Berufsweg zu sammeln.
Ich bin durch eine Rundmail auf MINTalents@tk aufmerksam geworden. Da ich mich auf der Zielgeraden meines Studiums befand, war das natürlich sehr interessant für mich, denn thyssenkrupp hält gerade im Ruhrgebiet ein breites Angebot an Ingenieursstellen bereit
Zum Programm gehören exklusive Werksführungen, Managementtrainings, Karriere-Talks und Networking-Events mit Mitarbeitenden und Recruiter:innen. Die Teilnehmenden lernen dabei verschiedene Standorte und Geschäftsfelder kennen und erhalten authentische Einblicke in den Arbeitsalltag eines internationalen Technologieunternehmens.
Für viele entstehen daraus weit mehr als interessante Erfahrungen: Durch den persönlichen Austausch und den Talentpool gelingt einigen der direkte Einstieg als Werkstudierende oder Berufseinsteiger:innen bei thyssenkrupp.
Auch Felix wurde kurz vor dem Abschluss seines Maschinenbaustudiums auf das Programm aufmerksam. „Ich bin durch eine Rundmail auf MINTalents@tk aufmerksam geworden“, erinnert sich Felix. „Da ich mich auf der Zielgeraden meines Studiums befand, war das natürlich sehr interessant für mich, denn thyssenkrupp hält gerade im Ruhrgebiet ein breites Angebot an Ingenieursstellen bereit“.
Besonders in Erinnerung geblieben sind Felix die Veranstaltungen des Programms. „Das abwechslungsreiche Programm – von Werksführungen bis hin zu Business-Simulationen – war eine großartige Ergänzung zu meinem Bachelorstudium. Am wertvollsten waren jedoch die Gespräche mit den Recruitern. So etwas bekommt man einfach nicht durch eine normale Stellenbeschreibung“, sagt der ehemalige Maschinenbaustudent.
„Es ist deutlich einfacher, mit seiner Bewerbung aus der Masse hervorzustechen, wenn man direkt mit Recruitern sprechen konnte.“
Warum Felix sich da so sicher ist? Nun, er kann auf eine 100-prozentige Erfolgsquote bei Bewerbungen zurückblicken: Eine einzige Bewerbung führte direkt zu einem Jobangebot. Und so kam es dazu: „Zeitgleich zum MINTalents@tk-Programm besuchte ich die internationale Karrieremesse an der TU Dortmund und dort lernte ich die thyssenkrupp Bilstein Recruiterin Rita Skinderyte-Tirella kennen.“ Die HR-Spezialistin erzählte Felix von den Möglichkeiten bei den Spezialisten für Fahrwerktechnologie – und auch von einer aktuellen Stelle im Bereich Prozessengineering.
Kurze Zeit später trafen sich beide erneut bei einer Veranstaltung von MINTalents@tk am thyssenkrupp Standort Essen. „Ich habe die Gelegenheit genutzt und sie direkt auf die offene Stelle angesprochen.“ Damit nahm der Bewerbungsprozess Fahrt auf.
Der gesamte Ablauf – von der Einladung zum ersten Online-Interview über das persönliche Gespräch bis hin zur Vertragsunterzeichnung – dauerte weniger als einen Monat.
Der Berufseinstieg beginnt nicht erst mit der ersten Bewerbung – manchmal startet er schon während des Studiums. So war es auch bei Felix Ewering. Über das Förderprogramm MINTalents@tk, eine Hochschulkooperation von thyssenkrupp und der Technischen Universität Dortmund, lernte er den Konzern früh kennen, knüpfte wertvolle Kontakte und fand schließlich seinen Einstieg als Prozessingenieur bei thyssenkrupp Bilstein.
Heute verantwortet Felix die internationale Anlagenbeschaffung und -optimierung. Im Interview erzählt er, wie ihn MINTalents@tk auf seinem Weg begleitet hat und warum er jungen Ingenieur:innen den Einstieg bei thyssenkrupp empfiehlt.
2023 stieg Felix bei thyssenkrupp Bilstein ein. Seitdem ist er mit seinem Team für die Anlagenbeschaffung und -optimierung zuständig. Ein sehr internationaler Job, wie sich schnell zeigen sollte. Als frisch gebackener Prozessingenieur im Bereich MPP (Manufacturing Process Planning) konnte Felix sofort seine ersten Praxiserfahrungen machen. „Nach einer kurzen Eingewöhnung von etwa zwei Wochen durfte ich unseren Standort im rumänischen Sibiu besuchen. Rund vier Wochen nach meinem Start habe ich dann einen Monat in Mexiko verbracht. Es ging also direkt mit vielen Auslandsaufenthalten los. Dadurch wurde ich direkt ins Team integriert und intensiv mit der Praxis vertraut gemacht.“
Heute ist Felix froh, über das MINTalents@tk Programm zu thyssenkrupp gekommen zu sein – überzeugt, dass der Einstieg bei dem Technologie-Unternehmen ein goldrichtiger Schritt war. Denn sein Job ist herausfordernd und abwechslungsreich. „Wir stehen in engem Kontakt zu unseren Anlagenlieferanten, unseren Werken sowie den Produkt- und Qualitätsabteilungen und setzen den Rahmen für neue Anlagenkonzepte“, berichtet Felix. „Nach der Kommissionierung an den Produktionsstandort der Maschinen bringen wir die Anlagenreife voran, um die Anlagen an das Werk beziehungsweise die Serienproduktion zu übergeben. Dies passiert unter anderem vor Ort, wodurch sich ein insgesamt hoher Reiseanteil ergibt.
Doch besonders das konzeptionelle Arbeiten macht mir Spaß. Ein Thema durchzudenken und aus fast grenzenlosen Möglichkeiten ein Konzept zu überlegen, das verfolgt wird und aus dem schließlich eine fertige Maschine entsteht, finde ich sehr spannend.
Hört sich herausfordernd an? Ist es auch. So verwundert es kaum, dass der junge Ingenieur seinen Arbeitgeber gerne anderen Ingenieur:innen und Studierenden weiterempfiehlt. „Für mich ist entscheidend, dass thyssenkrupp ein dynamisches Umfeld bietet, das zwar viel Einsatz erfordert und Flexibilität verlangt – auf der anderen Seite aber Freiheiten und viel Raum für Innovationen ermöglicht.“
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