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Smart IndustryEngineering trifft Digitalisierung

Bei thyssenkrupp ist Digitalisierung ein zentraler Bestandteil unseres Engineerings. Die Vernetzung von Daten, Anlagen und Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette schafft die Grundlage für Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und datenbasierte Optimierungen.
Industrieroboter arbeitet automatisiert in einer modernen Produktionsanlage von thyssenkrupp.

Digitale Technologien für eine vernetzte Industrie

Smart Industry bei thyssenkrupp steht für die Verbindung aus Industrieerfahrung und digitalen Technologien – dort, wo Produktion auf Daten, Software und KI trifft. Digitalisierung verändert, wie wir entwickeln, planen und produzieren: Digitale Zwillinge bilden Anlagen virtuell ab und ermöglichen es, Prozesse bereits vor dem Bau zu simulieren und zu optimieren. Künstliche Intelligenz analysiert große Datenmengen, erkennt Muster und unterstützt fundierte Entscheidungen. Predictive Maintenance nutzt diese Daten, um Wartungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und ungeplante Stillstände zu vermeiden.

Smart Industry ist bei thyssenkrupp kein einzelnes Produkt, sondern das Zusammenspiel aus vernetzten Prozessen, digitalen Daten und intelligenten Engineering-Methoden. Ziel sind mehr Transparenz, stabilere Abläufe, bessere Qualität und mehr Flexibilität für unsere Kunden und Partner.

Smart Industry in der Praxis

Digitalisierung verändert, wie wir entwickeln, planen und produzieren – und ist längst zu einem festen Bestandteil modernen Engineerings geworden. Hier erfahren Sie, wie und wo.
thyssenkrupp Uhde chemical plant as an example of digitalization in plant engineering.

Den Wandel im Fokus: Die digitale Transformation im Anlagenbau

Die digitale Transformation im Anlagenbau erfordert vielseitige Rollen. Dr. Tobias Rabsahl gibt Einblicke in seinen abwechslungsreichen Arbeitsalltag.
Das Logo von pacemaker.ai über einer digital vernetzten Erde. Die Darstellung symbolisiert den Einsatz von KI und Datenanalyse, um globale Lieferketten zu optimieren und Nachhaltigkeitsdaten transparent zu machen.

Zukunftsfähige Supply-Chains durch künstliche Intelligenz

Optimierte Supply Chains mit künstlicher Intelligenz: pacemaker® gestaltet Lieferketten mit Machine Learning und Data Science nachhaltiger und kosteneffizienter.
IIoT, IoT, Industrial Internet of Things, Materialhandel, thyssenkrupp Materials Services

Industrial Internet of Things: Transparenz im Materialhandel

Lieferketten effizient aufstellen und den Service verbessern. thyssenkrupp Materials Services setzt moderne Technologien – von IIoT bis zur KI – ein um dies zu erreichen.
Fachkraft von thyssenkrupp Steel analysiert am Monitor eine digitale Visualisierung der Stahlproduktion.

Digitale Transformation in der Stahlproduktion: KI für mehr Transparenz

In der Produktion bei thyssenkrupp Steel stehen Stabilität, Anlagenverfügbarkeit und Qualität im Vordergrund – und um diese zukunftssicher aufzustellen, setzen wir seit Jahren kontinuierlich Digitalisierungsprojekte um. Stahl bleibt zwar ein physisches Produkt, aber digitale Technologien in Produktion und Vermarktung spielen eine Schlüsselrolle. Zum Beispiel kann thyssenkrupp Steel Datenpunkte in Echtzeit über Standorte und Anlagen hinweg entlang der Wertschöpfungskette erfassen und auswerten.

Das schafft Transparenz: Kunden können ihre Aufträge nachverfolgen und bekommen Einblicke in die Produktion. Datenanalysen helfen, Materialeigenschaften präziser vorherzusagen und Toleranzen genauer festzulegen. Und weil auf rund 15 Jahre Datenhistorie aufgebaut werden kann, entstehen Grundlagen, um neue KI-Modelle zu entwickeln und zu trainieren – mit großer Wirkung auch bei kleinen Verbesserungen im Detail.

Luftaufnahme des thyssenkrupp-Steel-Werks bei Sonnenuntergang mit Industrieanlagen, Gleisen und Grünflächen.

Mit Digitalisierung zu mehr Nachhaltigkeit

Digitalisierung ist bei thyssenkrupp Steel auch ein Werkzeug für Nachhaltigkeit, zum Beispiel mit dem Steel Sustainability Navigator (SSN) als zentraler Datenbasis für Energie- und ESG-Informationen.  Werden Material-, Stoff- und Energieströme nahtlos über Sensoren und Zähler erfasst und an einem Ort zusammengeführt, lassen sich ressourceneffiziente Betriebsweisen ableiten – oder die CO2-Bilanz der zuletzt produzierten Coils bestimmen. Datenanalysen helfen zudem zu prüfen, ob Klimaschutzmaßnahmen die erwarteten CO2-Reduktionen tatsächlich erreichen. Damit wird Transparenz über CO2-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette zu einem entscheidenden Faktor – auch im Kontext künftiger Reporting-Anforderungen.

Chemieanlage mit eingeblendeten digitalen Dashboards und Sensordaten von thyssenkrupp Uhde.

Anlagenbau im Wandel: Digitale Infrastruktur bei thyssenkrupp Uhde

In unserem Anlagenbau verändert Smart Industry Prozesse und Angebote. thyssenkrupp Uhde treibt die digitale Transformation im Plant Engineering voran – von der Bewertung neuer Ideen bis zur Initiierung und Steuerung von Entwicklungsprojekten.

Ein Beispiel sind „Pay-per-use“-Modelle: Kunden zahlen nur für tatsächlich genutzte bzw. produzierte Einheiten. Damit solche Modelle möglich werden, braucht es eine vollständig digitalisierte Anlage – inklusive der Möglichkeit, den Betrieb remote im Rahmen vertraglicher Parameter sicherzustellen.

Konkret wird digitale Infrastrukturen aufgebaut, die Online-Dashboards und regelmäßige Performance-Reports ermöglichen. Auch werden Sensordaten in die thyssenkrupp Uhde Cloud übertragen. Auf dieser Basis entstehen digitale Services zur Optimierung des Anlagenbetriebs – mit dem Ziel, Profitabilität zu verbessern und Emissionen zu reduzieren. Mit diesen Lösungen transformiert thyssenkrupp Uhde den Anlagenbau von heute für die Chemieproduktion von morgen.

Vernetzte Produktionsanlage mit rotierenden Walzen als Beispiel für die Vernetzung über toii von tk accelis.

toii® verbindet Maschinen verschiedener Hersteller

Automatisierung, digitale Vernetzung und damit einhergehende Optimierungen setzen in der Industrie völlig neue Effizienzpotenziale frei. Stichwort: Industrial Internet of Things und das Zeitalter der Industrie 4.0. Mit der toii® Technologie eröffnet tk accelis seinen Kunden einen Weg in genau dieses Zeitalter.

Als ganzheitliche Integrationsplattform verbindet toii® Produktionsanlagen und Maschinen verschiedener Hersteller und über verschiedene Technologien hinweg – und lässt sie in Echtzeit kommunizieren. So entstehen kontinuierliche Einblicke in Prozessabläufe, Produktionsstatus und Maschinenauslastung. Module übernehmen Aufgaben von Datenerfassung über Maschinensteuerung bis Visualisierung: jeder Arbeitsschritt wird transparenter und Prozesse können faktenbasiert optimiert werden.

 

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