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Grüne LieferkettenMit Digitalisierung CO2 sparen

Die Expert:innen von tk accelis zeigen, wie sie Lieferketten grüner und effizienter gestalten. Deswegen haben sie sich bis 2050 Netto-Null-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zum Ziel gesetzt. Neben der eigenen Ambition möchten die Werkstoffprofis dabei aber auch ihren Kunden helfen. Unter anderem mit modernem Lieferkettenmanagement.
bstrakte Darstellung dunkler, miteinander verbundener Module. Eine leuchtend grüne Linie mit digitalen Knotenpunkten symbolisiert den sicheren Austausch von Daten und die Vernetzung industrieller Prozesse.

Zwischen Herausforderung und neuen Möglichkeiten

Die größte Herausforderung im Materialhandel besteht darin, das richtige Material in der richtigen Menge zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Wenn es in der Lieferkette an einer Stelle hakt, beeinflusst das alle darauffolgenden Prozesse. Die Folge: Die Kette stockt und es kommt zum Stillstand. So entstehen Materialengpässe, Überbestände oder auch Empty Runs, also Leerfahrten von Lastkraftwagen. Genau hier gibt es große Einsparpotenziale: Denn mit einer flexiblen Lieferkette lassen sich C02 Emissionen so drastisch reduzieren.

Lieferketten sind komplex und bestehen oft aus einer Vielzahl an Prozessen. Bei einer effizienten Lieferkette greifen diese Prozesse wie ein Uhrwerk ineinander – bei einer Störung kann es aber schnell zu umfangreichen Folgen kommen. Wie Störungen vermieden und Lieferketten so flexibel, effizient und damit grün wie möglich gestaltet werden können, haben uns die Expert:innen von tk accelis verraten.

Industriearbeiter mit Schutzhelm überwacht das Heben von gebündelten Metallstangen in einer modernen Lager- oder Produktionshalle.

Mehr Transparenz durch Daten

Um eine effiziente und flexible Lieferkette zu schaffen, muss das Team von tk accelis vorausschauend handeln. Die Digitalisierung und ein transparenter Umgang mit Daten machen dies möglich. „In der Praxis bedeutet das: Unsere Fachkräfte setzen sich mit Faktoren wie Unwettern oder Verkehrsstau auseinander, aber auch einer Veränderung der Nachfrage oder Lieferverfügbarkeit und schauen, ob wir Transportwege oder die Verweildauer in Lagern verkürzen können“, erklärt Ilse Henne, CEO von tk accelis. „Und das bevor Probleme überhaupt erst entstehen.“

Das Ergebnis ist der Ansatz "Daten ersetzen Tonnen". Ein effizient gestalteter Wareneinsatz, die Vermeidung von Materialverschwendung sowie Leerfahrten und damit eine Lieferkette, die nicht nur nachhaltiger, sondern auch flexibel und kundenorientiert ist.

Ingenieur überwacht Produktionsanlage mit digitaler Visualisierung und analysiert Fertigungsdaten in einer modernen Industrieumgebung
Wir wollen die Lieferketten an Stellen digitalisieren und dort datenbasiert arbeiten, wo es auch wirklich Sinn ergibt - für uns und für die Kunden.

Ilse Henne, CEO von tk accelis

Dafür greifen die Materialprofis an zwei Ansatzpunkten an:

  1. Interne Prozesse: „Um unsere internen Prozesse zu digitalisieren, müssen wir zunächst verbindliche Standards erarbeiten und langfristig die Automatisierung der Abläufe etablieren.“, so Ilse Henne. Dieser Prozess erfordert nicht nur spezifische technologische Lösungen und Tools, sondern auch den unbedingten Willen zur Veränderung.

  2. Vernetzung: „Bei der Digitalisierung der Schnittstellen werden unsere Daten mit Daten von Kunden und Daten von Dritten miteinander verknüpft. So entsteht eine neue Intelligenz, die die Performance der Lieferkette optimiert.“, erklärt Henne. Durch eine solche Verknüpfung kann Problempotenzial frühzeitig erkannt und eine Lösung gefunden und eingeleitet werden, bevor es zu einem Problem und einer Störung der Abläufe kommt.

Digitalisierung in der Praxis

Aber was bedeuten Begriffe wie Digitalisierung oder Datentransparenz in diesem Zusammenhang?

Das Logo von pacemaker.ai über einer digital vernetzten Erde. Die Darstellung symbolisiert den Einsatz von KI und Datenanalyse, um globale Lieferketten zu optimieren und Nachhaltigkeitsdaten transparent zu machen.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt pacemaker.ai. Die KI-Lösung von tk accelis trägt in der z. B. Automobilindustrie dazu bei, Fehllieferungen zu vermeiden sowie Bestands- und Lagerkosten sowie die Anzahl der Transporte zu verringern. Reibungslos ablaufende Lieferketten sind also nicht nur von Vorteil, weil sie kosteneffizient sind. Sie sind auch genau wegen ihrer Flexibilität besser für die Umwelt. „Weniger Materialverschwendung und geringere Emissionen sind unser größter Hebel, um grüner zu werden und unsere ökologische Verantwortung wahrzunehmen.“, erklärt Ilse Henne.

Und es gibt einen weiteren Vorteil: Weil die Materialien in der richtigen Menge und genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung gestellt werden können, sind digitalisiert gemanagte Lieferketten auch im höchsten Maße kundenorientiert.

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