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Unternehmensmeldungen, 31.05.2012, 11:00

ThyssenKrupp Steel Europe modernisiert Standort Bochum

Mit zahlreichen Maßnahmen hat ThyssenKrupp Steel Europe die Anlagen am Standort Bochum umfassend modernisiert. Diese erhöhen die Effizienz der Anlagen und verbessern weiter die Qualität der hier gefertigten Stahlprodukte. So ist unter anderem in die Optimierung des Walzprozesses investiert worden. Durch diese Verbesserungen können die hohen Ansprüche der Kunden bezüglich flacher Profile befriedigt werden. Die Kühlstrecke ist technisch auf den neuesten Stand gebracht und auf eine so genannte Laminarkühlung umgebaut worden. Ziel der Maßnahme ist eine Erweiterung der Produktionsmöglichkeiten für höher- und höchstfeste Stähle. Im Kaltbandwerk ist eine Ertüchtigung der Kontibeize erfolgt, um die Oberfläche der hier erzeugten Produkte zu verbessern.

Die jetzt durchgeführten Investitionen sind Teil eines umfangreichen Modernisierungs-Programms, das 2007 gestartet worden war. Seitdem waren u.a. ein neuer Hubbalkenofen, ein neues Stauchgerüst, die Walzenkühlung der Fertigstraße sowie Zinkpott und Laserschweißmaschine in der Feuerverzinkung erneuert worden. Darüber hinaus wird laufend an der Verbesserung des Lagerverwaltungssystems und der Automatisierung in der Feuerbeschichtungsanlage gearbeitet. Insgesamt sind für die Maßnahmen Investitionen von mehr als 140 Millionen Euro in das Bochumer Werk der ThyssenKrupp Steel Europe geflossen, wodurch der Standort mit seinen rund 2.100 Mitarbeitern gestärkt worden ist.

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