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Wasserelektrolyse: Strom zu Gas

Wasserelektrolyse: Strom zu Gas

Neuer, wirtschaftlicher Anlagentyp

Schon heute spielen Energiespeicher eine wichtige Rolle, um Stromangebot und -nachfrage aufeinander abzustimmen. Der weltweite Bedarf an Energiespeichern soll aber bis ins Jahr 2030 laut einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group auf insgesamt 330 Gigawatt steigen. Weltweit ist derzeit eine Speicherleistung von über 100 Gigawatt in Pumpspeicherwerken verfügbar und etwa ein Gigawatt in Druckluftspeichern.

Bis zu 80 Prozent Wirkungsgrad

Bis zu 80 Prozent Wirkungsgrad

Bei der Wasserelektrolyse wird Wasser mit Strom in Sauerstoff und Wasserstoff gespalten. Der überschüssige Strom lässt sich dabei zu Wasserstoff dabei zur Herstellung von Wasserstoff nutzen, so dass ein neuer Energieträger entsteht. Dieser Wasserstoff lässt sich wiederum speichern. Das ist vor allem dann praktisch, wenn zusätzliche Energie gebraucht wird. Denn dann kann der Wasserstoff wieder in Strom umgewandelt werden.

Die Technologie ist bekannt, aber wir bei thyssenkrupp wollen sie bedeutend wirtschaftlicher machen. Die Chancen stehen gut, dass wir mit unserem Verfahren die Investitionskosten für Wasserelektrolyse-Anlagen um den Faktor 3,5 bis 5 senken können. Außerdem wird ein Wirkungsgrad von bis zu 80 Prozent angepeilt.

Wasserelektrolyse: Strom zu Gas

Wir verringern die Kosten für die Wasserelektrolyse


Dabei hilft uns unsere Erfahrung mit der so genannten Chloralkali-Elektrolyse. Für diese Technologie, die der Wasserelektrolyse ähnlich ist, haben wir schon mehr als 100.000 Elemente verkauft.

Eine erste Anlage im Labormaßstab gibt es bereits. In einem nächsten Entwicklungsschritt ist eine Technikumsanlage geplant.

Profil:

  • Bis zu 80 Prozent Wirkungsgrad
  • 3,5mal geringere Investitionskosten
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