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Früh Verantwortung übernehmen

Chancen nutzen: Das hat sich auch Peter Beckers gedacht. Nach fast sechs Jahren bei thyssenkrupp befindet er sich bereits in seiner dritten Rolle und behält dabei immer seinen Blick nach vorne. In seiner Position als Head of Business Excellence and Transformation Program bei thyssenkrupp Springs & Stabilizers verantwortet die 33-jährige Führungskraft u.a. die Maßnahmen einzelner Werke, die darauf abzielen, dass einzelne Standorte Jahr für Jahr ihre Potentiale entdecken und weiterentwickeln. Was genau er alles bei thyssenkrupp bewegt und welche Bedeutung seine tägliche Arbeit für ihn selbst hat, erzählt er im Interview.

 

Was bewegst du bei thyssenkrupp?

Die Werke, die Kultur und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit unserem Transformationsprogramm unterstütze ich derzeit neun Werke dabei, die Ziele, die wir uns vorgenommen haben, auch wirklich zu erreichen. Konkret heißt das: Ich bewege hier gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen an den Standorten, dass die Maßnahmen und Verbesserungen auch umgesetzt werden. Denn wir fragen uns immer wieder: wie können wir besser werden als im vergangenen Jahr? Auch die Kultur bewegt sich dadurch. Das Transformationsprogramm zielt ganz klar darauf ab, immer wieder zu überprüfen, ob wir uns verbessert haben und weitere Entwicklungsfelder zu entdecken. Dieser Gedanke, dass wir immer wieder neue Potentiale entfalten, soll immer stärker Teil unserer Kultur werden und Alltag werden. Doch auch die persönliche Entwicklung meiner Mitarbeitenden ist mir extrem wichtig: Ich möchte, dass sie in ein paar Monaten stolz auf ihre eigenen Schritte zurückblicken. Sie sollen sich noch sicherer fühlen, selbstbewusster werden in dem was sie Tag für Tag für das Unternehmen leisten und auch erkennen, welch wichtigen Beitrag sie leisten.

 

Was macht die Arbeit bei thyssenkrupp für dich so besonders?

Ich habe hier von Anfang an die Möglichkeit erhalten viele verschiedene Einblicke zu gewinnen: als interner Berater bei thyssenkrupp Management Consulting, durch die Arbeit im Automotive Headquarter und nun als Funktionsleiter bei Springs & Stabilizers. Auch in jungen Jahren bekommt man die Chance an großen und wichtigen Themen mitzuarbeiten und diese auch zu verantworten. Und ich bin da bei thyssenkrupp keine Ausnahme, sondern einer von vielen, dem das Vertrauen geschenkt wird. Wir haben viele junge, engagierte und sehr gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die schon früh verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen und einen sehr wichtigen Beitrag zum großen Ganzen leisten. Man wird ermutigt – „die nächste Herausforderung wird er auch hinbekommen.“ Dieses Vertrauen und diese Chancen, die man hier erhält, finde ich toll. Das ist schon besonders. Hier kann ich immer wieder neu über mich hinauswachsen. Und das bin ich in den letzten Monaten definitiv mehrfach.

Wieso fühlst du dich zu thyssenkrupp zugehörig?

In meinen fast sechs Jahren bei thyssenkrupp hatte ich bereits mit unfassbar vielen Leuten Kontakt. Und da sind einfach so viele anständige und gute Menschen dabei – das ist schon ein großer Motivator für mich. Nicht nur die Entwicklung des Unternehmens ist für mich ein Ansporn, auch meine Kolleginnen und Kollegen – für die Zukunft der #GENERATIONTK. Ich fühle mich einerseits aufgrund meiner bisherigen Zeit hier bei thyssenkrupp, aber auch aufgrund der Kolleginnen und Kollegen sehr zugehörig. Und das sehe ich tagtäglich sehr konkret. Immer wenn ich ins Büro fahre, komme ich an den Hallen vorbei in denen wir Tag & Nacht Federn produzieren. Und dafür zu arbeiten, dass das auch in Zukunft noch so ist und hunderte von Menschen einen sicheren Arbeitsplatz haben – das motiviert mich jeden Tag aufzustehen. Das ist der Grund, weshalb ich mich so dazugehörig fühle und ich kann sagen: es lohnt sich!  

 

Woran merkst du ganz konkret, dass sich bei thyssenkrupp etwas verändert hat?

Wir sind nicht mehr so ein stark getriebenes top-down Unternehmen mit einer großen Unternehmenszentrale, wie wir es mal waren. Natürlich gibt es weiterhin eine Zentrale. Und wir als Teil der Unternehmensgruppe besprechen auch weiterhin mit den Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale, wie es bei uns läuft - was gut klappt und wo wir vor Herausforderungen stehen. Dennoch merke ich, dass wir als Teil des Unternehmens eigenständiger werden. Wir übernehmen mehr Verantwortung, agieren selbstständig, selbstbestimmter und können so auch eigene Ideen weiterentwickeln. Das kann gerne so weitergehen und noch mehr werden. Ich habe zwar von Tag 1 an bei thyssenkrupp die Speak-up Kultur kennengelernt, aber in diesem Punkt sind wir in der vergangenen Zeit noch stärker geworden.