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Vergütungsbericht

Der nachfolgende Vergütungsbericht ist Bestandteil des zusammengefassten Lageberichts.

Leistungsbezogenes Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder

Das aktuelle Vergütungssystem für die Mitglieder des Vorstands der thyssenkrupp AG gilt seit dem Geschäftsjahr 2014 / 2015. Es wurde am 30. Januar 2015 von der Hauptversammlung mit einer Mehrheit von 98,79 % des vertretenen Kapitals gebilligt.

Danach setzt sich die Vergütung für die Vorstandsmitglieder aus fixen und variablen Komponenten zusammen. Erstere umfassen die Festvergütung und Nebenleistungen sowie Pensionszusagen, Letztere die Tantieme (Short-Term-Incentive-Plan – STI) sowie den Long-Term-Incentive-Plan (LTI). Diese Komponenten werden in den folgenden Abschnitten näher erläutert.

Festgelegt wird die Vergütung der einzelnen Vorstandsmitglieder vom Aufsichtsrat, nach Vorbereitung durch den Personalausschuss. Kriterien für die Angemessenheit der Vergütung sind sowohl die Aufgaben des einzelnen Vorstandsmitglieds, seine persönliche Leistung, die wirtschaftliche Lage, der Erfolg und die Zukunftsaussichten des Unternehmens als auch die Üblichkeit der Vergütung unter Berücksichtigung des Vergleichsumfelds und der Vergütungsstruktur, die ansonsten in der Gesellschaft gilt. Dabei bemessen sich die variablen Komponenten überwiegend nach der Entwicklung über mehrere Jahre; sie setzen damit langfristige Verhaltensanreize, wodurch die Vergütungsstruktur auf eine nachhaltige Unternehmensentwicklung ausgerichtet ist. Im Falle außerordentlicher Leistungen oder Erfolge kann der Aufsichtsrat nach billigem Ermessen eine zusätzliche Sondervergütung gewähren.

Sämtliche Vorstandsverträge sehen eine Ausgleichszahlung für den Fall vor, dass die Vorstandstätigkeit ohne wichtigen Grund vorzeitig endet. Sie ist auf maximal zwei Jahresvergütungen einschließlich Nebenleistungen begrenzt (Abfindungs-Cap) und vergütet nicht mehr als die Restlaufzeit des Anstellungsvertrags. Zusagen für Leistungen aus Anlass der vorzeitigen Beendigung der Vorstandstätigkeit infolge eines Kontrollwechsels (Change-of-Control-Regelung) wurden bei Dr. Heinrich Hiesinger, Guido Kerkhoff und Oliver Burkhard in deren Vorstandsverträge für die jeweils zweite Bestellperiode (ab Geschäftsjahr 2015 / 2016) aufgenommen. Eine entsprechende Regelung wurde im Rahmen der in diesem Geschäftsjahr beschlossenen Wiederbestellung ab Geschäftsjahr 2016 / 2017 auch mit Dr. Donatus Kaufmann vereinbart. Es werden dabei dieselben Leistungen gewährt wie in dem Fall, dass die Vorstandstätigkeit ohne wichtigen Grund vorzeitig endet.

Festvergütung und Nebenleistungen

Die Festvergütung wird monatlich anteilig als Gehalt gezahlt. Seit der letzten Überprüfung zum 1. Oktober 2014 beträgt sie für ein ordentliches Vorstandsmitglied 700.000 € pro Jahr und für den Vorstandsvorsitzenden 1.340.000 € pro Jahr. Zusätzlich erhalten die Vorstandsmitglieder Nebenleistungen in Form von Sachbezügen; dies sind im Wesentlichen der Dienstwagen, Sicherheitsleistungen sowie Versicherungsprämien. Prinzipiell stehen sie allen Vorstandsmitgliedern gleichermaßen zu; die Höhe variiert je nach der persönlichen Situation.

Tantieme

Die erste Komponente der variablen Vergütung ist die Tantieme. Ihre Höhe bemisst sich nach der Entwicklung dreier zentraler Erfolgsgrößen des Konzerns: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sowie der Free Cashflow vor M & A (FCF vor M & A) werden jeweils mit 40 % gewichtet, die Gesamtkapitalrentabilität (ROCE) ist für die übrigen 20 % maßgeblich.

Die Zielwerte für diese Erfolgsgrößen werden aus der Unternehmensplanung (Budget) abgeleitet; zusätzlich werden für alle drei genannten Größen Schwellenwerte definiert, oberhalb bzw. unterhalb derer eine weitere Verbesserung bzw. Verschlechterung des erzielten Ergebnisses keine Auswirkung mehr auf die Höhe der Zielerreichung hat. Der Aufsichtsrat überprüft die Ziel- und Schwellenwerte jährlich im Hinblick auf eine anspruchsvolle Zielsetzung und passt sie gegebenenfalls an. Zusätzlich zu den drei gewichteten Erfolgsgrößen fließt ein multiplikativer Korrekturfaktor mit in die Berechnung ein. Dieser erlaubt es dem Aufsichtsrat, die Gesamtzielerreichung in einer Spannweite von +/− 20 % anzupassen und individuell zu differenzieren. Der Korrekturfaktor berechnet sich jeweils zur Hälfte aus einem Nachhaltigkeitsmultiplikator und aus einem diskretionären Faktor. Der Nachhaltigkeitsmultiplikator basiert auf indirekt finanziellen Zielen aus den Bereichen Mitarbeiter, Innovationen, Umwelt und Lieferanten. Den diskretionären Faktor legt der Aufsichtsrat nach billigem Ermessen zur Bewertung der Gesamtleistung fest. Die Auszahlung ist auf maximal 200 % des Zielwerts begrenzt, eine Mindesttantieme gibt es nicht.

Long-Term-Incentive-Plan (LTI)

Die zweite Komponente der variablen Vergütung ist der LTI, der eine langfristige Anreizwirkung hat. Bestimmende Faktoren sind hier die Wertgenerierung – gemessen am thyssenkrupp Value Added (tkVA) – sowie die Entwicklung des Aktienkurses.

Den Vorstandsmitgliedern werden für einen im Rahmen der individuellen Vergütungszusagen festgelegten Ausgangswert (in Euro) sogenannte Wertrechte (virtuelle Aktien) gewährt. Deren Anzahl ergibt sich aus dem Ausgangswert, dividiert durch den durchschnittlichen Aktienkurs im 1. Quartal des tkVA-Performance-Zeitraums, der jeweils drei Jahre umfasst, beginnend zum 1. Oktober des Geschäftsjahres, in dem die Wertrechte gewährt wurden. Die Anzahl der Wertrechte wird am Ende des tkVA-Performance-Zeitraums angepasst – abhängig davon, wie sich der durchschnittliche tkVA in diesen drei Jahren gegenüber einem vom Aufsichtsrat festgelegten Zielwert entwickelt hat: Pro 20 Mio €, die der durchschnittliche tkVA den Zielwert übersteigt, erhöht sich die Anzahl der Wertrechte um 1 %; pro 10 Mio € unterhalb des Zielwerts vermindert sie sich um 1 %. Die Höhe der Auszahlung berechnet sich dann aus dieser angepassten Anzahl sowie aus dem Durchschnittskurs der thyssenkrupp Aktie im 1. Quartal des Geschäftsjahres, das dem tkVA-Performance-Zeitraum unmittelbar folgt. Bei positiver Entwicklung von tkVA und Aktienkurs kann sie maximal 250 % des Ausgangswerts betragen; bei stark negativer Entwicklung kann sich die Anzahl der Wertrechte auf null reduzieren, sodass keine Auszahlung stattfindet.

Für die LTI-Tranche, die den Vorständen im Januar 2016 gewährt wurde, hat der Aufsichtsrat einen durchschnittlichen tkVA von null als Zielwert festgelegt. Er bezieht sich auf den tkVA-Performance-Zeitraum 2015 / 2016 bis einschließlich 2017 / 2018. Der Aufsichtsrat überprüft auch bei der jährlichen Neuauflage des LTI die Ziel- und Schwellenwerte im Hinblick auf eine anspruchsvolle Zielsetzung und passt diese gegebenenfalls an.

Höchstgrenzen der Vergütung

Gemäß der Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex (Ziff. 4.2.3 Abs. 2 S. 6) sind für die Vergütung des Vorstands – sowohl insgesamt als auch für die variablen Vergütungsteile – betragsmäßige Höchstgrenzen festzulegen. thyssenkrupp hat daher zusätzlich zu den Höchstgrenzen, die für die variablen Vergütungsbestandteile gelten, auch Höchstgrenzen für die Gesamtvergütung der Vorstandsmitglieder festgelegt. Diese wurden mit den im Geschäftsjahr 2015 / 2016 begonnenen zweiten Bestellperioden für Guido Kerkhoff und Oliver Burkhard auf je 4,5 Mio € pro Geschäftsjahr und für Dr. Heinrich Hiesinger auf 9 Mio € pro Geschäftsjahr angepasst; für Dr. Donatus Kaufmann findet die Anpassung von derzeit 4 Mio € auf 4,5 Mio € mit Beginn der zweiten Bestellperiode im Geschäftsjahr 2016 / 2017 statt.

Pensionen

Pensionen werden an frühere Vorstandsmitglieder gezahlt, die entweder die Pensionsgrenze erreicht haben oder dauerhaft arbeitsunfähig sind. Ein Übergangsgeld bei vorzeitiger Beendigung oder Nichtverlängerung des Anstellungsvertrags gewährt thyssenkrupp nicht.

Die Pension der vor dem 30. September 2012 bestellten Vorstandsmitglieder (Dr. Heinrich Hiesinger und Guido Kerkhoff) entsprach ursprünglich einem bestimmten Prozentsatz des letzten Festgehalts vor Beendigung des Anstellungsvertrags. Dieser Prozentsatz erhöhte sich mit der Bestelldauer als Vorstandsmitglied und betrug grundsätzlich 30 % mit Beginn der ersten, 50 % mit Beginn der zweiten und 60 % mit Beginn der dritten fünfjährigen Bestellperiode; mit Dr. Heinrich Hiesinger wurde bereits zu Beginn der ersten Bestellperiode ein Pensionsanspruch von 50 % des letzten Festgehalts vor Beendigung des Anstellungsvertrags vereinbart. Als der Aufsichtsrat im Geschäftsjahr 2014 / 2015 die Wiederbestellung beider Herren beschloss, wurde mit ihnen vereinbart, den Pensionsanspruch ab Beginn der neuen Bestellperioden auf jeweils 50 % des Festgehalts im Geschäftsjahr 2014 / 2015 zu fixieren – somit ist die Höhe ihrer Pension nicht mehr an die Bestelldauer und die Entwicklung des Festgehalts gekoppelt.

Für die Vorstandsmitglieder, die nach dem 30. September 2012 bestellt wurden (Oliver Burkhard und Dr. Donatus Kaufmann) wurde die endgehaltsbezogene Pensionsregelung durch eine beitragsorientierte Regelung ersetzt; dabei beträgt der jährliche Versorgungsbeitrag (Baustein) zurzeit 40 % des jährlichen Festgehalts. Bei der im Geschäftsjahr 2014 / 2015 beschlossenen Wiederbestellung wurde mit Oliver Burkhard zusätzlich vereinbart, den Pensionsanspruch ab Beginn der neuen Bestellperiode auf 50 % und den Versorgungsbeitrag auf 40 % des Festgehalts im Geschäftsjahr 2014 / 2015 zu begrenzen.

Der reguläre Pensionsfall tritt ein, wenn der Vorstandsvertrag mit oder nach Vollendung des 60.Lebensjahres endet. Laufende Pensionen werden im Fall von Dr. Heinrich Hiesinger und Guido Kerkhoff jährlich gemäß dem Verbraucherpreisindex, im Fall von Oliver Burkhard mit 1 % pro Jahr angepasst. Bei Dr. Donatus Kaufmann wird der Pensionsanspruch grundsätzlich in Form eines Einmalkapitals ausgezahlt.

Die Hinterbliebenenversorgung sieht eine Zahlung von 60 % der Pension für den Partner und von 20 % für jedes unterhaltsberechtigte Kind vor; sie beträgt insgesamt maximal 100 % der Pension. Im Falle von Dr. Donatus Kaufmann erhalten Hinterbliebene den Stand der verzinsten Versorgungsbeiträge zum Eintritt des Leistungsfalls.

Gesamtvergütung des Vorstands 2015 / 2016

Die Vergütung der einzelnen Vorstandsmitglieder weisen wir seit dem Geschäftsjahr 2013 / 2014 so aus, wie es der Deutsche Corporate Governance Kodex und die dort enthaltenen Mustertabellen (in jeweils geltender Fassung) empfehlen. Wesentliches Merkmal dieser Mustertabellen ist, dass die gewährten Zuwendungen (Tabelle 1) und der tatsächliche Zufluss (Tabelle 2) separat dargestellt werden. Die Übersicht über die Zuwendungen enthält zudem die jeweiligen Zielwerte (Auszahlung bei 100 % Zielerreichung) sowie die Minimal- und Maximalwerte. Weiterhin weisen wir die aktienbasierte Vergütung gesondert aus (Tabelle 3).

Die Gesamtbezüge der im jeweiligen Geschäftsjahr aktiven Vorstandsmitglieder nach HGB für die Tätigkeit im Berichtsjahr betrugen 10,6 Mio €. Der entsprechende Vorjahreswert lag bei 12,2 Mio €. Bei der Festlegung der individuellen variablen Vergütung wurde auch das Angemessenheitserfordernis berücksichtigt. Keinem der Vorstandsmitglieder wurden weitere als die genannten Leistungen zugesagt für den Fall, dass es seine Tätigkeit beendet. Auch ist thyssenkrupp nicht bekannt, dass ein Vorstandsmitglied im Berichtsjahr von einem Dritten entsprechende Zusagen mit Bezug auf die Vorstandstätigkeit erhalten hätte. Wie in den vergangenen Jahren wurden Vorstandsmitgliedern im Berichtsjahr weder Kredite oder Vorschüsse gewährt noch ist thyssenkrupp zu ihren Gunsten Haftungsverhältnisse eingegangen.

Im Berichtsjahr wurde die 3. Tranche des LTI fällig. Aufgrund der Entwicklung des tkVA und des Aktienkurses über den maßgeblichen Performance-Zeitraum 2012 / 2013 bis 2015 / 2016 ergab sich hier eine Auszahlung, deren Höhe sich auf gut 166 % des jeweiligen Ausgangswertes belief. Somit wurden an Dr. Heinrich Hiesinger 1.662.394 € und an Guido Kerkhoff 831.197 € ausbezahlt. An Oliver Burkhard wurden entsprechend seines Vertragsbeginns zum 1. Februar 2013 anteilig 554.137 € ausbezahlt. Dr. Donatus Kaufmann erhielt keine Zahlung aus dieser Tranche, da er dem Vorstand im Geschäftsjahr 2012 / 2013 noch nicht angehört hatte. Im Januar 2016 wurden den Vorstandsmitgliedern neue Wertrechte aus der 6. Tranche des LTI gewährt. Insgesamt verfügen die Vorstandsmitglieder nun aus der 4. bis 6. Tranche des LTI über insgesamt 629.874 gewährte, aber noch nicht auszahlungsreife Wertrechte.

Die Gesamtbezüge der früheren Mitglieder des Vorstands und ihrer Hinterbliebenen beliefen sich auf 17,4 Mio € (Vorjahr: 17,4 Mio €). Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstands und ihren Hinterbliebenen sind nach IFRS 304,1 Mio € (Vorjahr: 261,6 Mio €) bzw. nach HGB 207,3 Mio € (Vorjahr: 205,2 Mio €) zurückgestellt.

Aktienkursorientierte Vergütung für weitere Führungskräfte

Neben dem Vorstand erhalten auch weitere ausgewählte Führungskräfte des Konzerns weltweit einen Teil ihrer Bezüge in Form einer aktienkursorientierten Vergütung (LTI). Diese entspricht seit dem Geschäftsjahr 2014 / 2015 in Ausgestaltung und Funktionsweise dem oben beschriebenen LTI des Vorstands, jedoch mit entsprechend angepassten Ausgangswerten.

thyssenkrupp setzt dieses langfristig orientierte Vergütungsinstrument ein, um die Identifikation der Führungskräfte mit thyssenkrupp sowie deren Bindung an das Unternehmen zu stärken. Da die Höhe des LTI sowohl an die Entwicklung des Aktienkurses als auch an die des tkVA gekoppelt ist, fördert er ein wertorientiertes, an den Unternehmenszielen ausgerichtetes Verhalten.

Im Berichtsjahr beliefen sich die aus dem LTI für die weiteren Führungskräfte resultierenden Aufwendungen auf insgesamt 76,2 Mio € (Vorjahr: 29,5 Mio €).

Aufsichtsratsvergütung

Die Vergütung des Aufsichtsrats ist in § 14 der Satzung geregelt. Neben der Erstattung ihrer Auslagen und einem Sitzungsgeld von 500 € erhalten die Aufsichtsratsmitglieder eine jährliche Grundvergütung in Höhe von 50.000 €.

Für den Aufsichtsratsvorsitzenden beträgt die jährliche Vergütung 200.000 € und für seinen Stellvertreter 150.000 €. Damit ist auch die Übernahme von Mitgliedschaften und Vorsitzen in Ausschüssen abgegolten. Die übrigen Aufsichtsratsmitglieder erhalten für den Vorsitz bzw. die Tätigkeit in bestimmten Ausschüssen Zuschläge, die ebenfalls in § 14 der Satzung festgelegt sind. Aufsichtsratsmitglieder, die nur einen Teil des Geschäftsjahres dem Aufsichtsrat oder einem Ausschuss angehören, erhalten eine zeitanteilige Vergütung.

Für das Berichtsjahr erhalten die Aufsichtsratsmitglieder einschließlich des Sitzungsgeldes eine Vergütung von insgesamt 1,69 Mio € (Vorjahr: 1,74 Mio €). Darin enthalten sind Vergütungen von Aufsichtsratsmitgliedern für Aufsichtsratsmandate bei Konzerngesellschaften in Höhe von 69.302 € (Vorjahr: 77.202 €).

Die nachfolgende Tabelle listet die auf die einzelnen Mitglieder entfallende Vergütung auf:

Mitglieder des Aufsichtsrats haben im Berichtsjahr keine weiteren Vergütungen bzw. Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, erhalten. Den Aufsichtsratsmitgliedern wurden wie in den Vorjahren weder Kredite noch Vorschüsse gewährt noch wurden zu ihren Gunsten Haftungsverhältnisse eingegangen.

Quelle: Geschäftsbericht 2015/2016, S. 22-29

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