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Entsprechenserklärung

Entsprechenserklärung 1. Oktober 2016
Entsprechenserklärung 1. Oktober 2016

Vorstand und Aufsichtsrat einer börsennotierten deutschen Aktiengesellschaft sind gem. § 161 AktG verpflichtet, einmal jährlich zu erklären, ob dem Deutschen Corporate Governance Kodex entsprochen wurde und wird oder welche Empfehlungen des Kodex nicht angewendet wurden oder werden und warum nicht.

thyssenkrupp entspricht sämtlichen Empfehlungen des Kodex in der Fassung vom 12. Juni 2015. Vorstand und Aufsichtsrat der thyssenkrupp AG haben die nachfolgende Entsprechenserklärung nach § 161 AktG abgegeben.

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Deutscher Corporate Governance Kodex

Der Deutsche Corporate Governance Kodex will das Vertrauen der internationalen und nationalen Anleger, der Kunden, der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit in die Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften fördern. Der Kodex fasst wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Unternehmensleitung und Überwachung börsennotierter Gesellschaften zusammen. Er berücksichtigt in Form von Empfehlungen ("soll") international und national anerkannte Verhaltensstandards und gibt den einzelnen Gesellschaften Anregungen ("sollte/kann") für eine gute und verantwortungsvolle Unternehmensführung und -überwachung.

Vorstand und Aufsichtsrat der ThyssenKrupp AG haben zuletzt zum 01. Oktober 2015 eine Entsprechenserklärung nach § 161 AktG abgegeben.

Umsetzung der Anregungen

thyssenkrupp folgt bereits seit Jahren den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex. Vorstand und Aufsichtsrat befassen sich regelmäßig intensiv mit der Erfüllung der Kodex-Vorgaben. Auf Basis dieser Beratungen haben Vorstand und Aufsichtsrat eine Entsprechenserklärung nach § 161 AktG abgegeben, nach der die thyssenkrupp AG den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex in der Fassung vom 12. Juni 2015 entspricht.

Neben den Empfehlungen enthält der Kodex eine Reihe von Anregungen für eine gute und verantwortungsbewusste Corporate Governance, deren Einhaltung nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht offen gelegt werden muss. thyssenkrupp erfüllt sämtliche Anregungen. Die Einzelheiten sind in der nachfolgenden Übersicht aufgeführt:

Kodex-Ziffer Anregungen des Deutschen Corporate Governance Kodex erfüllt
2.2.4
Satz 2
Dabei [bei der Versammlungsleitung für die Hauptversammlung] sollte er [der Versammlungsleiter] sich davon leiten lassen, dass eine ordentliche Hauptversammlung spätestens nach 4 bis 6 Stunden beendet ist. ja
2.3.2
Satz 2
2. Hs.
...; dieser [der Vertreter für die weisungsgebundene Ausübung des Stimmrechts der Aktionäre] sollte auch während der Hauptversammlung erreichbar sein. ja
2.3.3 Die Gesellschaft sollte den Aktionären die Verfolgung der Hauptversammlung über moderne Kommunikationsmedien (z.B. Internet) ermöglichen. ja
3.7
Abs. 3
Der Vorstand sollte im Falle eines Übernahmeangebotes eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, in der die Aktionäre über das Übernahmeangebot beraten und gegebenenfalls über gesellschaftsrechtliche Maßnahmen beschließen. ja
3.10
Satz 2
Dabei [Corporate Governance Bericht im Geschäftsbericht] sollte auch zu den Kodex-Anregungen Stellung genommen werden. ja
5.1.2
Abs. 2
Satz 1
Bei Erstbestellungen [von Vorstandsmitgliedern] sollte die maximal mögliche Bestelldauer von fünf Jahren nicht die Regel sein. ja
5.4.7
Satz 2
…; das [die Teilnahme an Sitzungen des Aufsichtsrats und der Ausschüsse über Telefon- oder Videokonferenzen] sollte aber nicht die Regel sein. ja
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