Skip Navigation
BioTFuel: Fahren mit pflanzlichen Rohstoffe

BioTFuel: Fahren mit pflanzlichen Rohstoffen

Stroh und Holzabfälle als Ausgangsprodukte

Um bis zu 90 Prozent lässt sich der CO2-Ausstoß reduzieren, wenn statt Benzin oder Diesel Treibstoffe auf Pflanzenbasis einsetzt werden. Allerdings besteht die Gefahr, dass die Anbaufläche für die Biomasse den Platz für Nahrungsmittel-Pflanzen vermindert. Deshalb forschen wir gemeinsam mit französischen Partnern an einem Herstellungsverfahren auf Basis von Biomasse der zweiten Generation. Zum Einsatz kommen dabei vor allem Abfälle und Reste wie Stroh oder Holzabschnitte, die nicht mit Nahrungsmitteln konkurrieren.

BioTFuel: Fahren mit pflanzlichen Rohstoffe

Die Nachfrage nach Biokraftstoffen wächst weltweit.


Bei diesem Verfahren wird die Biomasse zunächst getrocknet und gemahlen. In einem zweiten Schritt entsteht daraus in einem speziellen Reaktor so genanntes Synthesegas, ein Gemisch aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff. Die Energie, die hierfür benötigt wird, stammt wie im ersten Schritt aus der Biomasse selbst. Zum Schluss wird das gereinigte Synthesegas in Biodiesel oder Biokerosin umgewandelt.

Die Nachfrage nach Biokraftstoffen wächst weltweit. Experten sagen voraus, dass Biokraftstoffe der zweiten Generation daran einen zunehmenden Anteil haben werden.

Profil:

  • Bis zu 90 Prozent weniger CO2 durch Biokraftstoffe
nach oben