Skip Navigation

Mut zur Veränderung

Wir haben in den vergangenen Monaten mit Tata intensive Gespräche über einen möglichen gemeinsamen Weg geführt. Die Spekulationen dazu wollten und konnten wir als börsennotiertes Unternehmen nicht näher kommentieren. Wir freuen uns, dass es nun soweit ist und wir jetzt für alle mehr Klarheit schaffen können: thyssenkrupp und Tata haben eine Absichtserklärung über den Zusammenschluss ihrer europäischen Stahlaktivitäten in einem 50/50-Joint Venture unterzeichnet. Das bedeutet: Wir wollen ein neues Unternehmen gründen, an dem thyssenkrupp und Tata zu gleichen Teilen beteiligt sind. thyssenkrupp Steel Europe soll mit allen Standorten und Mitarbeitern Teil des Joint Ventures werden. Es ist beabsichtigt, auch thyssenkrupp MillServices & Systems in das Joint Venture zu überführen. Das Unternehmen wird den Namen thyssenkrupp Tata Steel tragen.

Auf dieser Seite möchten wir Sie, unsere Mitarbeiter, Investoren und die Medien umfassend informieren. Wer ist Tata und warum ist Tata Steel Europe aus unserer Sicht der ideale Partner für unser Stahlgeschäft? Was bedeutet das für unsere Mitarbeiter? Wie geht es jetzt weiter? Wie passt die Entscheidung mit der strategischen Weiterentwicklung von thyssenkrupp zusammen? Diese und weitere Informationen finden Sie hier.

Dr. Heinrich Hiesinger

Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG

Fragen & Antworten

1. Was ist ein MoU (Memorandum of Understanding)?

Mou

„MoU“ steht für „Memorandum of Understanding“ und meint im Allgemeinen eine gemeinsame Absichtserklärung zweier Partner. Eine solche Erklärung zeigt die Entschlossenheit der Partner, zusammenarbeiten zu wollen.

Im Fall von thyssenkrupp und Tata haben beide Unternehmen in dieser Grundsatzvereinbarung festgehalten, ihre europäischen Stahlaktivitäten in einem 50/50-Joint Venture zusammenführen zu wollen. Ziel ist es, einen führenden europäischen Flachstahlanbieter zu schaffen.

2. Was ist ein Joint Venture?

Ein Joint Venture ist ein Tochterunternehmen, das zwei voneinander unabhängige Unternehmen gründen und führen. Bei dieser Kooperationsform beteiligen sich die Unternehmen jeweils mit Kapital und Know-how.

Im Fall von thyssenkrupp und Tata haben beide Unternehmen eine Grundsatzvereinbarung darüber erzielt, ihre europäischen Stahlaktivitäten in einem 50/50-Joint Venture zusammenzuführen.

Das bedeutet: Wir wollen ein neues Unternehmen gründen – thyssenkrupp Tata Steel. thyssenkrupp und Tata sollen zu gleichen Teilen beteiligt sein. thyssenkrupp würde den Geschäftsbereich Steel Europe in das Joint Venture einbringen. Es ist außerdem beabsichtigt, thyssenkrupp MillServices & Systems in das Joint Venture zu überführen. Tata wird seine sämtlichen Flachstahlaktivitäten in Europa einbringen.

Damit entsteht eine starke neue Nummer 2 im europäischen Flachstahlmarkt.

3. Was ist bisher vereinbart?

Die Absichtserklärung (MoU) sieht Folgendes vor: thyssenkrupp würde den Geschäftsbereich Steel Europe mit allen Standorten und Mitarbeitern in das Joint Venture einbringen. Es ist außerdem beabsichtigt, die thyssenkrupp MillServices & Systems GmbH, die stahlwerksnahe Dienstleistungen erbringt und bislang zum Geschäftsbereich Materials Services gehört, in das Joint Venture zu überführen. Tata würde seine sämtlichen Flachstahlaktivitäten in Europa einbringen. Damit würde eine starke neue Nummer 2 im europäischen Flachstahlmarkt entstehen.

Das Unternehmen soll den Namen thyssenkrupp Tata Steel tragen. Geführt werden soll es über eine schlanke Holding mit Sitz in den Niederlanden. Vorgesehen ist eine zweistufige Managementstruktur aus Vorstand und Aufsichtsrat. Beide Gremien sollen paritätisch mit Vertretern von thyssenkrupp und Tata besetzt werden.
Die Mitbestimmungsstrukturen in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien bleiben erhalten.

4. Wer ist Tata?

Wie thyssenkrupp ist Tata ein diversifizierter Industriekonzern. Der Hauptsitz liegt in Mumbai, Indien. In über 100 Ländern arbeiten rund 695.000 Mitarbeiter in mehr als 100 eigenständigen Unternehmen. Der Umsatz beträgt mehr als 100 Mrd USD. CEO des 1868 gegründeten Konzerns ist Natarajan Chandrasekaran.

Tata Steel Europe ist Teil von Tata und einer der größten Stahlproduzenten in Europa, mit Produktionsstandorten in Großbritannien und den Niederlanden sowie weiterverarbeitenden Werken in ganz Europa. Bei Tata Steel Europe arbeiten rund 21.000 Mitarbeiter.

5. Warum ist Tata Steel Europe der ideale Partner für unser Stahlgeschäft?

Dafür gibt es fünf sehr gute Gründe:

1) Die Größenvorteile: Wir verbinden die Nummer 2 und die Nummer 3 in Europa und schaffen einen führenden europäischen Flachstahlanbieter – eine starke neue Nummer 2! Eine Kombination mit einem deutschen Stahlunternehmen hätte uns bei Weitem nicht in diese Größenordnung geführt.

2) Komplementarität: Unsere Geschäfte und die von Tata ergänzen sich gut. thyssenkrupp ist stärker in der Automobilbranche, Tata bei Industriekunden. Die Hauptstandorte Duisburg, IJmuiden und Port Talbot sind logistisch gut angebunden und beliefern Kunden in verschiedenen, wirtschaftsstarken Regionen. Damit ist insgesamt eine deutlich breitere Abdeckung von Kundenbranchen in ganz Europa möglich.

3) Performance-Orientierung: Standorte von thyssenkrupp und Tata gehören zu den leistungsstärksten in Europa. Beide Partner haben in den vergangenen Jahren erfolgreich Programme zur Steigerung der operativen Leistungsfähigkeit aufgelegt.

4) Innovationsstärke: Beide Partner streben eine Qualitäts- und Technologieführerschaft in der europäischen Stahlindustrie an und entwickeln kontinuierlich für ihre Kunden innovative Produkte und Lösungen.

5) Kultur und Kompetenzen: Nicht nur wir haben hochkompetente und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch Tata. In beiden Unternehmen gibt es eine enorm hohe Identifikation der Belegschaft mit dem Unternehmen. Das rührt auch daher, dass gelebte Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Gesellschaft in beiden Unternehmen eine große Rolle spielt. Nicht zuletzt daher haben beide starke Aktionäre in einer Stiftungsstruktur, die Idee und Werte der ursprünglichen Eigentümer fortführen. Bei allem Traditionsbewusstsein gehört bei thyssenkrupp und bei Tata die Bereitschaft zur Veränderung ebenfalls zum Kern der eigenen DNA.

6. Warum gehen wir diesen Schritt?

Die europäische Stahlindustrie steht weiterhin vor großen Herausforderungen: Die Nachfrage nach Flachstahl entwickelt sich wenig dynamisch, es gibt erhebliche Überkapazitäten und entsprechende Unterauslastungen.

Alle Stahlunternehmen arbeiten mit Restrukturierungsprogrammen dagegen. Die Wirkungen sind aber nur von kurzer Dauer und schnell vom Markt aufgezehrt. Dadurch entsteht eine Abwärtsspirale, die alle drei bis vier Jahre Restrukturierungen erforderlich macht. Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, hat sich der Vorstand von thyssenkrupp für den Zusammenschluss der europäischen Stahlaktivitäten mit Tata entschieden. Dieser würde unserem Stahlgeschäft Wettbewerbsvorteile verschaffen, die wir alleine nicht erreichen können.

7. Wie geht es weiter?

Auf Basis der Absichtserklärung soll in den kommenden Monaten eine so genannte Due Diligence vorgenommen werden.

Dabei gewähren sich die Verhandlungspartner thyssenkrupp und Tata gegenseitig Einblick in vertrauliche Geschäftsunterlagen soweit zwischen Wettbewerbern zulässig. Auf dieser Grundlage, und auf Basis der Gespräche mit dem gesamten Aufsichtsrat streben wir für Anfang 2018 die Unterzeichnung eines Vertrages an. Das Closing, also der tatsächliche Vollzug des Zusammenschlusses, könnte dann nach Zustimmung der Fusionskontrollbehörden Ende 2018 erfolgen.

8. Wer soll das neue Unternehmen führen?

thyssenkrupp Tata Steel soll über eine schlanke Holding mit Sitz in den Niederlanden geführt werden.

Vorgesehen ist eine zweistufige Managementstruktur aus Vorstand und Aufsichtsrat. Beide Gremien sollen paritätisch mit Vertretern von thyssenkrupp und Tata besetzt werden. Die Mitbestimmungsstrukturen in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien bleiben erhalten.

9. Welche Auswirkungen hat ein Joint Venture auf die Arbeitsplätze?

thyssenkrupp würde thyssenkrupp Steel Europe mit allen Standorten und Mitarbeitern in das neue Unternehmen einbringen. Darüber hinaus ist beabsichtigt, auch thyssenkrupp MillServices & Systems, bislang Teil der Business Area Materials Services, in das Gemeinschaftsunternehmen zu überführen.

Der Stahlbereich wird jedoch auch mit dem Joint Venture nicht ohne Stellenabbau auskommen. Es wird erwartet, dass im gesamten Joint Venture in den kommenden Jahren voraussichtlich bis zu 2.000 Stellen in der Verwaltung und möglicherweise bis zu 2.000 Stellen in der Produktion abgebauen werden müssen.
Der Abbau würde in etwa zu gleichen Teilen bei thyssenkrupp und Tata erfolgen. Insgesamt könnten also etwa 2.000 Stellen bei thyssenkrupp betroffen sein. Fest steht: Es wird keine Maßnahmen geben, die nicht auch im Alleingang hätten umgesetzt werden müssen – auch ohne eine Partnerschaft.

Im Gegenteil: Durch das Gemeinschaftsunternehmen würden die Belastungen für jeden der beiden Partner geringer ausfallen, als sie für beide alleine ausgefallen wären.

10. Was bedeutet ein Joint Venture im Stahlbereich für den thyssenkrupp Konzern?

Mit dem Joint Venture wurde eine zukunftsfähige Lösung für unser Stahlgeschäft gefunden, mit der wir beginnen, die strukturellen Themen der Stahlindustrie in Europa anzugehen.

Die Partnerschaft würde darüber hinaus natürlich auch Auswirkungen auf den Konzern haben. Das Joint Venture wäre ein weiterer Meilenstein der Strategischen Weiterentwicklung von thyssenkrupp, die 2011 eingeschlagen wurde – hin zu einem starken Industriekonzern.

Eines der Ziele war dabei von Anfang an, die Abhängigkeit vom stark schwankungsanfälligen Stahlgeschäft weiter zu reduzieren. Mit Wirksamkeit des Joint Ventures würden sich wesentliche Bilanzkennzahlen für den Konzern signifikant verbessern.

Außerdem würden wir unseren Industriegütergeschäften mehr Spielraum verschaffen, um die Wachstumschancen zu ergreifen, die sich uns bieten – etwa durch Urbanisierung, Digitalisierung und E-Mobilität.

11. Welche Auswirkungen hat ein Joint Venture mit Tata auf die betriebliche Mitbestimmung?

Keine.

Die Mitbestimmungsstrukturen in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien bleiben erhalten.

Die Unterzeichnung der Absichtserklärung erlaubt, dass die zuständigen Gremien der Mitbestimmung ab sofort auch deutlich intensiver in den weiteren Prozess eingebunden werden können.

12. Was bedeutet ein Zusammenschluss für die Bilanz der thyssenkrupp AG?

Mit Vertragsunterzeichnung (Signing) würde thyssenkrupp Steel Europe als nicht fortgeführte Aktivität in der Bilanz ausgewiesen.

Mit Abschluss der Transaktion (Closing) würde die 50-Prozent-Beteiligung am Joint Venture dann at-equity bilanziert.

Dadruch würden sich mit Wirksamkeit des Joint Ventures wesentliche Bilanzkennzahlen für den Konzern signifikant verbessern, insbesondere Eigenkapitalquote und Gearing (Verhältnis von Nettofinanzschulden zu Eigenkapital)

13. Was wären die Alternativen zu einem Joint Venture?

Vor der Entscheidung für ein Joint Venture hat der Vorstand von thyssenkrupp alle Optionen ausführlich geprüft und durchgerechnet: das Zusammengehen mit einem deutschen Partner, einen möglichen Spin-off (Abspaltung), einen Börsengang, den Verkauf des Stahlgeschäfts und sogar eine Aufspaltung des Gesamtunternehmens. Das Joint Venture mit Tata ist die einzige Option, die unserem Stahlgeschäft eine nachhaltige Zukunftsperspektive gibt.

Dafür gibt es drei wesentliche Gründe: Erstens, keine andere Option adressiert die strukturellen Überkapazitäten in der europäischen Stahlindustrie. Dieses Problem würde ungelöst in die Zukunft verschoben, und die Ungewissheit für die Mitarbeiter bliebe bestehen. Zweitens, kein anderer Plan schafft durch klare Synergien einen fundamentalen Mehrwert über den bestehenden Geschäftsplan hinaus. Drittens, in einem Gemeinschaftsunternehmen mit Tata lösen wir ein strategisches Problem auf eine Art und Weise, die unserer Unternehmenskultur entspricht.

Das Joint Venture mit Tata Steel Europe ist eine Zukunftsperspektive, die nicht nur Wertsteigerung für die Aktionäre verspricht, sondern für unsere Mitarbeiter Klarheit schafft und Zehntausende von Arbeitsplätzen langfristig sichert. Gleichzeitig ermöglicht das Joint Venture uns als Konzern, weiter am Stahlgeschäft beteiligt zu bleiben. Denn im Stahl liegen unsere Wurzeln.

14. Mehr über Tata

15. Was passiert mit Auszubildenden?

Wir haben immer über unseren Bedarf ausgebildet. Zum einen können wir so sicherstellen, dass wir die besten Ausgebildeten in unsere Belegschaft aufnehmen. Zum anderen sehen wir es als unsere Verantwortung, Jugendlichen an unseren Standorten und Umgebung einen guten und qualifizierten Start ins Berufsleben zu bieten. Unsere Werte sind uns wichtig, und dazu gehört auch, unsere Nachwuchskräfte selbst auszubilden.

16. Legen wir nun alle Prozesse und Investitionen auf Eis, bis wir wissen, wo die Reise hingeht?

Wir geben weiter unser Bestes, wir führen Prozesse wie z.B. daproh Steel weiter, und wir investieren weiter in unsere Anlagen und Projekte. Unser Business endet nicht. Allerdings prüfen wir auch unsere großen Investitionsvorhaben genau, damit wir in unserer Partnerschaft die Mittel sinnvoll einsetzen.

Wie geht`s weiter?

Phase der Vorprüfung
Beide Unternehmen prüfen in intensiven Gesprächen, ob eine Partnerschaft grundsätzlich in Frage kommt.
Memorandum of Understanding (MoU)
Wenn Interesse an einer Übereinkunft besteht, wird eine rechtlich nicht bindende Absichtserklärung unterzeichnet.
thyssenkrupp und Tata haben das MoU am 20. September 2017 unterschrieben.
Phase der Due Dilligence und Gespräche in gemeinsamer Arbeitsgruppe mit Arbeitnehmervertretern
Erst jetzt gewähren sich die Verhandlungspartner durch einen unabhängigen Dritten gegenseitig Einblicke in vertrauliche Geschäftsunterlagen soweit zwischen Wettbewerbern zulässig.

Außerdem finden erstmals konkrete Vertragsverhandlungen für den späteren Vertragsabschluss statt.

Es wurde sich zudem darauf verständigt, dass eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit Arbeitnehmervertretern eingerichtet wird. In dieser Arbeitsgruppe werden der Vorstand der thyssenkrupp AG, der Vorstand der thyssenkrupp Steel Europe AG und Vertreter der Mitbestimmung der thyssenkrupp AG und der Stahlstandorte vertreten sein. Die gemeinsame Arbeitsgruppe wird auf Arbeitnehmerseite von Markus Grolms, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der thyssenkrupp AG und auf Seite des Unternehmens von Oliver Burkhard, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der thyssenkrupp AG, geleitet.

Signing
Nach Abschluss der Verhandlungen erfolgt das sogenannte Signing, die Unterzeichnung des gemeinsamen Vertrags.
Phase der behördlichen Prüfung
Anschließend kann auch die Prüfung der Fusionskontrollbehörden starten, denn dem geplanten Joint Venture müssen diese zustimmen.
Closing
Nach der erfolgreichen Prüfung folgt das sogenannte „Closing“.

Es bezeichnet das Inkrafttreten des Vertrages.
Damit ist der Zusammenschluss vollzogen und das neue Unternehmen gegründet.

Phase der Integration
Jetzt kann mit der schrittweisen Integration der Unternehmen begonnen werden.

Lassen Sie uns in den Dialog gehen

Weitere Informationsmöglichkeiten erhalten Mitarbeiter von thyssenkrupp in unseren internen Medien.

Stellen Sie Ihre Fragen auf „we.direkt zu“!

Melden Sie sich im Intranet mit Ihren persönlichen Daten an.
Sollten Sie technische Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den lokalen IT-Support.

Weitere Informationen und Kennzahlen finden Sie hier:

https://www.thyssenkrupp.com/de/investoren/

Kontaktieren Sie uns gerne bei weiteren Fragen:

https://www.thyssenkrupp.com/de/investoren/ansprechpartner/

Alle Presseinformationen haben wir hier für Sie in der Pressemappe zusammengestellt.

Noch Fragen? Sprechen Sie uns an:

https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/ansprechpartner/

Disclaimer

Statements in this press release describing the Company’s performance may be “forward looking statements” within the meaning of applicable securities laws and regulations. Actual results may differ materially from those directly or indirectly expressed, inferred or implied. Important factors that could make a difference to the Company’s operations include, among others, economic conditions affecting demand/ supply and price conditions in the domestic and overseas markets in which the Company operates, changes in or due to the environment, Government regulations, laws, statutes, judicial pronouncements and/ or other incidental factors.

nach oben