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thyssenkrupp erreicht bestmögliche Lösung – für den Konzern und die Zukunft des Stahlgeschäfts. Das Joint Venture mit Tata Steel sichert Arbeitsplätze und gibt starke Antwort auf die Herausforderungen im Stahlmarkt.

Das Wichtigste in Kürze

Neue starke Nummer 2

thyssenkrupp und Tata Steel haben den Vertrag zur Gründung eines 50/50 Joint Ventures unterzeichnet. Nach Closing der Transaktion wird das neue Unternehmen einen Umsatz von 17 Mrd. € und eine Versandmenge von 21 Mio. t/Jahr haben sowie 48.000 Mitarbeiter beschäftigen. Das neue Unternehmen setzt auf Qualitäts- und Technologieführerschaft.

Ein Unternehmen – eine Leitung

Das geplante Joint Venture thyssenkrupp Tata Steel wird durch eine Holding mit Sitz im Raum Amsterdam geführt. Der künftige Vorstand umfasst 6 Mitglieder. Die Bekanntgabe der Besetzung folgt zu einem späteren Zeitpunkt. Der Vorstand wird durch ein Aufsichtsgremium kontrolliert, das aus je 3 Vertretern der Joint Venture Partner besteht.

Mitbestimmung verankert

Die Mitbestimmungsstrukturen bleiben erhalten. Das Joint Venture wird auch einen Europäischen Betriebsrat haben. Zudem wird das Employee Executive Committee (EEC) gegründet, ein Gremium aus je 3 Vertretern der Mitbestimmung von thyssenkrupp Steel Europe und Tata Steel Europe, das mit dem Vorstand regelmäßig strategische Themen bespricht.

Solides Geschäft

Das neue Unternehmen ist wirtschaftlich gut aufgestellt. Es werden jährliche Synergien von 400-500 Millionen € erwartet. Diese erzielt das neue Unternehmen z.B. durch einen gemeinsamen Einkauf inklusive Logistikleistungen, eine bessere Anlagenauslastung und die Reduzierung des Verwaltungsaufwands.

Deutliche Wertsteigerung

Das Joint Venture ist die einzige Lösung, die für thyssenkrupp und Tata Steel erheblichen zusätzlichen Wert von rund 5 Milliarden Euro schafft. Grundlage dafür sind erhebliche Synergien, die jedes Unternehmen für sich alleine nicht realisieren könnte – eine deutliche Wertsteigerung der jeweiligen Einzelunternehmen.

Bewertungsdifferenz ausgeglichen

Die unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklung der Partner führte zu einer Bewertungsdifferenz. Der vereinbarte Ausgleich: Im Falle eines Börsengangs erhält thyssenkrupp einen höheren Anteil der Erlöse, der dem Verhältnis von 55/45 zugunsten von thyssenkrupp entspricht. Über den Zeitpunkt des Börsengangs entscheidet thyssenkrupp allein.

  • Historische Entscheidungen sollten an geschichtsträchtigen Orten besiegelt werden – deshalb war Brüssel die perfekte Bühne für unsere Pressekonferenz zum geplanten Joint Venture mit Tata Steel. Abseits der blitzenden Kameras haben wir die Protagonisten beider Partner gefragt, warum sie an Europas #ZukunftfuerStahl glauben.

Gute Gründe für das Joint Venture

Größe:

Wir werden eine starke neue Nummer 2 für Flachstahl in Europa – und damit deutlich stärker. Größe ist gerade im Stahlmarkt ein Erfolgsfaktor. Darum haben uns die Fusionen auch in der Vergangenheit erfolgreicher gemacht (z.B. Krupp mit Hoesch, Thyssen mit Krupp-Hoesch).

Fokus:

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Stahl. Das gibt uns bessere Möglichkeiten, zu investieren und zu wachsen. Wir sind zum Beispiel stark in der Automobilbranche, Tata Steel Europe bei Industriekunden.

Innovationen:

Heute arbeiten thyssenkrupp und Tata getrennt voneinander an gleichen oder ähnlichen Innovationen. Künftig können wir unser Fachwissen bündeln und so schneller und günstiger neue Produkte oder bessere Verfahren entwickeln.

Produktion:

Künftig haben wir ein europaweites Produktionsnetzwerk. Das gibt uns die Möglichkeit, in unseren Anlagen kundennah zu produzieren. Das macht uns noch verlässlicher, schneller und günstiger.

Kunden:

Wir sind stark in Deutschland und in Zukunft gemeinsam stark in ganz Europa. Damit können wir unseren Zugang zu Kunden und Märkten deutlich verbreitern.

Zukunftsfähigkeit:

Als Teil eines starken Gemeinschaftsunternehmens ist der Stahlbereich von thyssenkrupp deutlich zukunftsfähiger in einem Umfeld, das von stark schwankenden Preisen und ständigen Restrukturierungen bei allen europäischen Stahlunternehmen geprägt ist.

Meinungen zum Joint Venture

Natarajan Chandrasekaran

„Im Mittelpunkt dieser spannenden neuen Partnerschaft stehen Vertrauen und eine gemeinsame Unternehmensphilosophie die von Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Gesellschaft geprägt ist. Das Joint Venture ist ein neuer Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Zukunft der europäischen Stahlindustrie und trägt dazu bei, Arbeitsplätze in der Stahlbranche langfristig zu sichern.“

Natarajan Chandrasekaran
Chairman Tata Sons und Tata Steel

Andreas Goss

„Mit der Gründung des Joint Ventures werden wir zur neuen starken Nummer 2 in Europa. Mit diesem Zusammenschluss sind wir besser aufgestellt – durch einen besseren Zugang zu Kunden und Regionen. Wir optimieren unser Produktangebot, können unsere Anlagen besser auslasten und profitieren von der Bündelung unserer Forschungskompetenzen. Zusätzlich können wir unsere Kosten reduzieren, z. B. durch einen gemeinsamen Einkauf.“

Andreas Goss
Vorstandsvorsitzender thyssenkrupp Steel Europe AG

Tekin Nasikkol

„Nach zwei Jahren der Unsicherheit hat die Belegschaft nun endlich Klarheit. Bisher haben wir den Prozess kritisch begleitet. Die Interessen der Beschäftigten haben dabei für uns höchste Priorität. Mit dem Tarifvertrag „Zukunft Stahl“ ist die Grundlage geschaffen: Es gilt die Beschäftigungs- und Standortgarantie bis 2026 und die Zusicherung von Investitionen. Nachdem der Vorstand das Joint Venture als beste Variante dargestellt hat, muss er beweisen, dass er die Geschichte eines neuen, großen europäischen Stahlunternehmens erfolgreich gestalten kann. Die Interessen der Beschäftigten müssen im Mittelpunkt stehen – dafür werden wir uns konsequent einsetzen.“

Tekin Nasikkol
Gesamtbetriebsratsvorsitzender Steel Europe

Sören Link

„Das ist ein guter Tag für den Stahl in Duisburg, die Kollegen von thyssenkrupp und ihre Familien. Mit der heutigen Entscheidung tritt der Tarifvertrag „Zukunft Stahl“ in Kraft. Bis 2026 wird es keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Damit gibt es endlich Klarheit und Sicherheit für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am größten Stahlstandort Europas. Selbstverständlich werde ich den weiteren Prozess wie bisher eng begleiten und gehe natürlich davon aus, dass die Absprachen und Verträge zwischen IG Metall und dem Arbeitgeber eingehalten werden.“

Sören Link
Oberbürgermeister Stadt Duisburg

Stephanie Brandebusemeyer

„Ich glaube, der Zusammenschluss mit Tata Steel Europe ist eine Chance für uns: Wir erhalten nach Closing Einblicke in ein vergleichbares Unternehmen und können mit neuen Kollegen in den Dialog gehen. Für viele Herausforderungen können wir dann nach den besten Lösungen suchen. Als Change Managerin freue ich mich persönlich auf die Integrationsphase. Es wird sicher spannend, aus verschiedenen Unternehmen und Kulturen etwas neues Gemeinsames zu formen!“

Stephanie Brandebusemeyer
Change Managerin
Funktionsbereich Technical Services & Energy (TSE), Duisburg

Bianca Hakens

„Als Niederländerin bin ich gespannt auf die neue Zusammenarbeit. Obwohl wir Nachbarn sind, gibt es schon kulturelle Unterschiede. Es ist gut, sie zu kennen, dann entstehen keine Missverständnisse. Holländer im Norden sind z.B. sehr direkt. Das ist im Gespräch für die ebenfalls direkten Ruhrgebietlern sicher kein Problem. Der Holländer ist aber auch beim Schreiben direkt – und kommt damit bei den Deutschen unhöflicher an als beabsichtigt. Deutsche sind z.B. sehr regelorientiert, Niederländer interessieren sich eher für eine pragmatische Lösung. Das eine ist nicht besser oder schlechter als das andere, es bietet aber eben viel Raum, voneinander zu lernen.“

Bianca Hakens
Teamleiterin Sales Auto, Duisburg

Andreas Lewandowski

„Ich bin seit 36 Jahren bei thyssenkrupp Steel. Angefangen habe ich damals mit einer Ausbildung bei den Estel-Hüttenwerken Dortmund. Als die Trennung aus dem Joint Venture mit Hoogovens kam, war uns auch erst einmal mulmig zumute. Danach kamen weitere Fusionen. Ich würde sagen, dass wir insgesamt sehr gut damit leben. Klar, es hat immer Einschnitte gegeben – viele mussten den Standort wechseln, mich eingeschlossen. Allerdings ist niemand von uns auf die Straße gesetzt worden. Ich kann die Fusion ohnehin nicht verhindern, aber ich kann sie positiv begleiten. Wichtig ist, dass wir alle mitnehmen – persönlich, in Veranstaltungen. Sowas gibt Sicherheit.“

Andreas Lewandowski
Werkmanager Business Unit Coating, Dortmund

Eric Meurer

„Ein sehr spannendes Thema für mich als Azubi, ich habe noch nie eine Fusion mitgemacht. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich die Mitbestimmung auf meiner Seite habe, denn der verhandelte Tarifvertrag gibt mir Sicherheit. Dennoch frage ich mich: Wie geht es mit uns jungen Menschen weiter? Wie sind unsere Chancen, in einem fusionierten Unternehmen nach Ausbildungsabschluss übernommen zu werden? Ich bin gespannt, wie das weitergeht.“

Eric Meurer
Auszubildender Industriekaufmann
Business Packaging, Andernach

Unsere Meilensteine

Was passiert als Nächstes?
Memorandum of Understanding (MoU)

thyssenkrupp und Tata Steel haben am 20. September 2017 eine gemeinsame Absichtserklärung über den Zusammenschluss ihrer europäischen Stahlaktivitäten in einem 50/50-Joint Venture getroffen. Das bedeutet: Es soll ein neues Gemeinschaftsunternehmen entstehen, an dem thyssenkrupp und Tata zu gleichen Teilen beteiligt sind.

Due Diligence

Die Verhandlungspartner haben sich gegenseitig Einblicke in geschäftliche Unterlagen gewährt, soweit das zwischen Wettbewerbern zulässig ist. Darüber hinaus haben sich interne und externe Experten zu bestimmten Themen ausgetauscht. Parallel zur Due Diligence fanden auch erste Vertragsverhandlungen mit Tata statt.

Tarifvertrag Zukunft für Stahl

Unternehmen und Mitbestimmung haben sich am 21.12.2017 auf einen Tarifvertrag geeinigt. Die Mitglieder der IG Metall an den deutschen Stahlstandorten haben diesem Verhandlungsergebnis mit großer Mehrheit zugestimmt. Der Tarifvertrag soll mit Start des Gemeinschaftsunternehmens in Kraft treten und bis zum 30.09.2026 gelten. Dieser enthält die Punkte:

• Sicherung der Stahlstandorte bis mindestens 2026 - für einzelne Anlagen wird Ende 2020 eine Wirtschaftlichkeitsprüfung vorgenommen.

• Beschäftigungssicherung bis 2026. Der angekündigte Abbau von bis zu 2.000 Arbeitsplätzen bei Steel Europe soll sozialverträglich erfolgen.

• Investitionen an den Standorten auf bisherigem Niveau: Zielsetzung sind mindestens 400 Millionen Euro jährlich.

• Bisherige Mitbestimmungsstrukturen bleiben erhalten (u. a. die Montanmitbestimmung bei thyssenkrupp Steel Europe AG). Entscheidungen, die die deutschen Standorte betreffen, brauchen wie bisher die Zustimmung der deutschen Gremien.

• Bestehende Aus- und Weiterbildungskapazitäten bleiben erhalten.

Signing

thyssenkrupp und Tata Steel haben am 30.06.2018 den Vertrag zur Gründung eines 50/50 Joint Ventures mit dem Namen thyssenkrupp Tata Steel B.V. unterzeichnet.

Behördliche Prüfung

Die Prüfung durch die Behörden, die die Gründung des Joint Ventures freigeben müssen, startet.

Carve Out

Das Stahlgeschäft wird aus dem thyssenkrupp-Konzern herausgelöst und auf das Joint Venture vorbereitet.

Closing

Nach Freigabe durch die Kartellbehörden wird der Vertrag vollzogen und das neue Unternehmen gegründet.

Integration

Die schrittweise Integration beider Unternehmen beginnt.

Fragen und Antworten

Welche Auswirkungen hat das Joint Venture auf die Arbeitsplätze?

Das neue Unternehmen ist wirtschaftlich gut aufgestellt.

Es werden jährliche Synergien von 400-500 Millionen Euro erwartet. Diese erzielt das neue Unternehmen z.B. durch einen gemeinsamen Einkauf inklusive Logistikleistungen, eine bessere Anlagenauslastung und die Reduzierung des Verwaltungsaufwands. Dennoch wird der Stahlbereich auch mit dem Joint Venture nicht ohne Stellenabbau auskommen. Es wird erwartet, dass im gesamten Joint Venture in den kommenden Jahren voraussichtlich bis zu 2.000 Stellen in der Verwaltung und möglicherweise bis zu 2.000 Stellen in der Produktion abgebaut werden müssen. Der Abbau würde in etwa zu gleichen Teilen bei thyssenkrupp und Tata erfolgen. Insgesamt könnten also bis zu 2.000 Stellen bei thyssenkrupp betroffen sein.

Mit der Einigung zwischen thyssenkrupp und der IG Metall wurde eine Beschäftigungssicherung bis zum 30.09.2026 vereinbart. Das bedeutet, dass der bereits angekündigte erforderliche Abbau von bis zu 2.000 Stellen so wie auch in der Vergangenheit sozialverträglich umgesetzt wird. Die bestehenden Aus- und Weiterbildungskapazitäten bleiben erhalten und sind somit ein Eckpfeiler für den Erfolg des Joint Ventures.

Wer soll das neue Unternehmen führen?

Das künftige Joint Venture thyssenkrupp Tata Steel wird durch eine Holding mit Sitz in der Nähe von Amsterdam geführt.

Der Vorstand (Managementboard) besteht aus 6 Mitgliedern. Dieses wird durch ein Aufsichtsgremium kontrolliert, das aus je drei Vertretern der Joint Venture Partner besteht. Die künftige Unternehmensleitung wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Die Mitbestimmungsstrukturen in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien bleiben erhalten.

Legen wir nun alle Prozesse und Investitionen auf Eis, bis wir wissen, wo die Reise hingeht?

Wir geben weiter unser Bestes.

Wir führen Prozesse wie z.B. daproh Steel weiter, und wir investieren weiter in unsere Anlagen und Projekte. Unser Business endet nicht. Allerdings prüfen wir auch unsere großen Investitionsvorhaben genau, damit wir in unserer Partnerschaft die Mittel sinnvoll einsetzen.

Laut dem Tarifvertrag, auf dessen Abschluss sich thyssenkrupp und die IG Metall geeinigt haben, soll in die deutschen Standorte auch in Zukunft auf dem heutigen Niveau investiert werden. Zielsetzung sind mindestens 400 Mio € jährlich, die unter anderem zur Weiterentwicklung der Produktionsanlagen verwendet werden

Warum hat der Prozess von Absichtserklärung bis Vertragsunterzeichnung so lange gedauert?

Wir haben uns die notwendige Zeit genommen, die ein Vorhaben in dieser Größenordnung braucht.

Uns war wichtig, dass wir mit den Arbeitnehmervertretern eine zukunftsfähige Lösung erarbeiten. Das haben Tata für die Niederlande und UK und wir für Deutschland erreicht. Dass der Prozess dabei länger gedauert hat als ursprünglich anvisiert, haben wir in Kauf genommen.

Kann das Joint Venture immer noch scheitern?

thyssenkrupp und Tata Steel haben mit dem Signing die vertragliche Grundlage für ein Gemeinschaftsunternehmen geschaffen.

Wir sind daher zuversichtlich, dass wir ein gemeinsames Unternehmen gründen können. Jetzt müssen die zuständigen Behörden den Zusammenschluss gründlich und unabhängig prüfen. Das ist gut und richtig so. Das Ergebnis dieser Prüfungen müssen wir abwarten.


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Zur Pressemitteilung

Presse

Alle Presseinformationen haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Noch Fragen? Sprechen Sie uns an: https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/ansprechpartner/

Pressemitteilung vom 30.06.2018

Pressemitteilung vom 12.04.2018

Pressemitteilung vom 21.12.2017

Pressemitteilung vom 20.9.2017

Komplette Aufzeichnung der Pressekonferenz (02.07.2018) ist hier verfügbar.

Zusammenfassung der Pressekonferenz (20.09.2017) ist hier verfügbar.

Komplette Aufzeichnung der Pressekonferenz (20.09.2017) ist hier verfügbar.

Weitere Informationen unter https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/

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