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Das thyssenkrupp Quartier in Essen


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thyssenkrupp, das sind über 200 Jahre Industriegeschichte und auch viele gute Traditionen. Deshalb hat der Konzern seine Zentrale 2010 auch in Essen gebaut: das thyssenkrupp Quartier. Der offen angelegte Campus aus insgesamt 13 Gebäuden steht in unmittelbarer Nähe zum kruppschen Stammhaus, stärkt den Wirtschaftsstandort Essen und ermöglicht seinen Mitarbeiter ein modernes Arbeitsumfeld und kurze Wege.

Eine Wegbeschreibung als PDF-Dokument.

Unser Quartier: Ort für Dialog und Kommunikation

Unser Quartier: Ort für Dialog und Kommunikation

Im thyssenkrupp Quartier arbeiten derzeit über 3.200 Mitarbeiter aus der AG und allen fünf Geschäftsbereichen.

Ziel ist es, einen einfachen und persönlichen Austausch zwischen allen Funktionen und Bereichen des Konzerns zu ermöglichen. Offenheit soll hier gelebt werden. Deshalb ist auch der Campus entsprechend konzipiert.

Das "Schale-Kern"-Prinzip

Das "Schale-Kern"-Prinzip

Die Grundkonzeption aller Campus-Gebäude folgt der „Architektur der räumlich erlebbaren Mitte“ als Zeichen für Dialog und Kommunikation. Alle Gebäude bestehen aus mindestens zwei L-förmigen Einzelbaukörpern, die jeweils eine gemeinsame Mitte umschließen. Damit entstehen zwei Fassadentypen: Der „Kern“ orientiert sich in Richtung der Höfe und Atrien, die „Schale“ nimmt Bezug zu den äußeren Freianlagen auf.

Dabei bilden die in warmen, sonnigen Farbtönen gestalteten Bleche des „Kerns“, die in den Abend- und Nachtstunden illuminiert werden, einen starken Kontrast zur rauen, metallischen äußeren „Schale“.

Unter der Erde

Unter der Erde

Auch unter dem "grünen Teppich" des thyssenkrupp Quartiers ist allerhand los: Unter Tage ist ein raffiniertes Logistiksystem entstanden.

Großzügig dimensionierte unterirdische Garagen verbinden alle Gebäude in einem ausgeklügelten Verkehrssystem und sorgen so dafür, dass der gesamte Campus autofrei bleibt.

Allee der Welten

Allee der Welten

Die Allee der Welten vor dem Q2 forum steht für die Internationalität und globale Ausrichtung von thyssenkrupp. Die 68 hier gepflanzten Bäume stammen aus fünf Kontinenten.

Beim Auswahlprozess wurde bewusst darauf geachtet, ein vielfältiges Ensemble entstehen zu lassen – ähnlich wie seinerzeit im Essener Hügel-Park, wo die Familie Krupp ebenfalls Bäume aus aller Herren Länder pflanzte.

Panoramafenster

Panoramafenster

Zwei gut 25 Meter breite und 28 Meter hohe Fenster öffnen in Q1 von Süden und Norden den Blick in den Innenraum und ermöglichen zugleich einen Ausblick weit über das Gelände des Quartiers hinaus.

Da es weder Fensterrahmen noch -sprossen gibt, ergibt sich zunächst der Eindruck, als bestünden die Fenster aus einer einzigen, riesigen Glasscheibe. Eine ebenso entscheidende Rolle spielt die schlanke Tragkonstruktion für die Fenster. An einer vertikal und horizontal vorgespannten Seilfassade sind die Scheiben mittels Klemmhalter punktförmig gelagert. So sorgen die Landschaftsfenster für Transparenz und wirken zugleich als technische Meisterleistung – ein Symbol für die Innovationskraft von thyssenkrupp.

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