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Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei thyssenkrupp

Die Arbeit ist ein großer Teil unseres Lebens. Dabei darf man den anderen Teil nicht vergessen. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist uns wichtig. Deshalb ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein fester Bestandteil unseres Diversity Managements.

Hier spielen flexible Arbeitszeitmodelle und insbesondere das hybride Arbeiten eine zunehmend große Rolle. Derzeit stellen wir verstärkt überall dort auf hybrides Arbeiten um, wo dies aus betrieblicher Sicht möglich ist: Arbeiten unterwegs oder im Büro wird bei thyssenkrupp fester Bestandteil flexibler Beschäftigungs- und Arbeitszeitmodelle (wie etwa auch die Ausbildung in Teilzeit). Mobilarbeit und flexibles Arbeiten hat thyssenkrupp im Jahr 2021 in der „Agenda Hybrides Arbeiten“ festgeschrieben. Die dort beschriebenen Leitlinien werden lokal ausgestaltet und umgesetzt..

In puncto Kinderbetreuung unterstützen wir unsere Mitarbeitenden mit vielfältigen Angeboten, z.B. mit professioneller, kostenloser Unterstützung bei der Suche nach geeigneten KiTa-/Hortplätzen bzw. Vermittlung von Tagesmüttern/-vätern, "Leihgroßeltern" oder Babysittern und Au-pairs/Sprachtutor:innen. Auch Ferienbetreuungsprogramme gehören dazu. Zusätzlich bieten die thyssenkrupp betriebsnahen Kindertagesstätten "Miniapolis" in Essen & "Stahlsternchen" in Duisburg Kindern vom vierten Lebensmonat bis zur Einschulung eine ganzjährige Betreuung.

In der Corona-Pandemie wurden und werden unsere kostenlosen Hausaufgaben- und Nachhilfeangebote verstärkt in Anspruch genommen, was insbesondere in Zeiten von gleichzeitigem Home Office und Home Schooling eine wichtige Hilfe sein kann.

Neben der Kinderbetreuung bieten wir unseren Kolleginnen und Kollegen auch in anderen herausfordernden Lebenssituationen Hilfe an, wie z.B. bei der Pflege von Familienangehörigen oder in psychosozialen Krisenzeiten.

Förderung von Menschen mit Behinderung

Förderung von Menschen mit Behinderung

Im Jahr 2015 hat sich thyssenkrupp ausdrücklich in einer Erklärung zur Inklusion von Menschen mit Behinderung bekannt und sieht dies als eine besondere unternehmerische Verpflichtung. Ziel ist, Menschen mit Behinderungen den Einstieg bei thyssenkrupp zu erleichtern und sie zu fördern, so dass eine gleichberechtigte Teilhabe und Zugehörigkeit aller Menschen am gesellschaftlichen Leben möglich ist. Derzeit arbeiten in den deutschen Konzernunternehmen rund 3.523 Menschen mit Behinderung (Stand 12/2020).

Unternehmensweit werden die schwerbehinderten Mitarbeitenden durch eine gewählte Vertrauensperson unterstützt, die - zusammen mit dem Betriebsrat und dem Inklusionsbeauftragten des Arbeitgebers - dafür sorgt, eine den Fähigkeiten und der Behinderung entsprechende Beschäftigung von schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen voll auszuschöpfen sowie beispielsweise beim Kontakt mit Behörden zu helfen.

Zum dritten Mal wurde zudem der thyssenkrupp-interne Preis „WIR für Inklusion“ ausgeschrieben, mit dem herausragende Projektarbeiten gewürdigt werden. Hier geht es nicht nur um die großen Umbauten von Arbeitsplätzen (wie z.B. spezielle Hebehilfen, Arbeitshilfen oder ein besonderer Blendschutz). Gefragt sind auch die kleinen und speziellen Lösungen für einzelne Beschäftigte.

Die ausgezeichneten Projekte nehmen dabei häufig auch aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen auf, wie etwa die zusätzliche Bereitstellung von Ausbildungsplätzen für junge geflüchtete Menschen oder Maßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie.

LGBTQIA bei thyssenkrupp

LGBTQIA @ thyssenkrupp

Der Anspruch von thyssenkrupp ist klar: Wir wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden – unabhängig von der geschlechtlichen Identität oder sexuellen Orientierung. Niemand soll diese aus Angst vor Reaktionen am Arbeitsplatz verheimlichen müssen. Denn nur, wer nicht damit beschäftigt ist, diese zu verstecken, fühlt sich wohl und kann sein volles Potential entfalten.

Seit 2016 setzt sich ein Netzwerk aus nun rund 100 Mitarbeitenden für die Interessen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, Transgender-, queeren, intersexuellen sowie asexuellen Menschen bei thyssenkrupp ein. Die Mitglieder betreiben Aufklärung, sensibilisieren für das Thema LGBTQIA, bauen Vorurteile ab und schaffen Toleranz. Doch mit diesen Bemühungen sind sie nicht allein. Oliver Burkhard, CHRO bei thyssenkrupp, engagiert sich als Schirmherr des Netzwerks. Aktiv unterstützt wird das Netzwerk außerdem finanziell und personell von den Abteilungen Human Resources und Diversity & Inclusion, z.B. bei der Anpassung von HR-Prozessen oder Schulungen, aber auch bei der Organisation von Veranstaltungen wie z.B. der thyssenkrupp Beteiligung am Christopher Street Day.

Neben unseren internen Bemühungen positionieren wir uns auch eindeutig nach außen. So ist thyssenkrupp im Jahr 2016 der Stiftung PROUT AT WORK beigetreten und seitdem PROUT EMPLOYER.