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        <title>Press releases</title>
        <link>https://www.thyssenkrupp.com/</link>
        <description>Press releases</description>
        <lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 21:26:59 GMT</lastBuildDate>
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        <copyright>thyssenkrupp</copyright>
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            <title><![CDATA[thyssenkrupp im 2. Quartal 2025/2026: Auftragseingang und Bereinigtes EBIT deutlich  über Vorjahr – strategische Neuausrichtung des Konzerns kommt gut voran ]]></title>
            <link>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/thyssenkrupp-im-2.-quartal-20252026:-auftragseingang-und-bereinigtes-ebit-deutlich-uber-vorjahr-strategische-neuausrichtung-des-konzerns-kommt-gut-voran-313354</link>
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            <pubDate>Tue, 12 May 2026 05:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><ul><li><p class="MsoNormal">Auftragseingang gegenüber Vorjahresquartal um 32 Prozent auf 10,6 Mrd. € gesteigert, getrieben von Großaufträgen bei Marine Systems</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Umsatz mit 8,4&nbsp;Mrd.&nbsp;€ preis- und nachfragebedingt leicht rückläufig</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Bereinigtes EBIT dank deutlicher operativer Fortschritte auf 198 Mio. € verbessert <br>(Vorjahr: 19&nbsp;Mio. €); alle Segmente bis auf Decarbon Technologies mit Ergebnisverbesserungen</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Gesamtjahresprognose für die Kernsteuerungsgrößen Bereinigtes EBIT, Free Cashflow vor M&amp;A und Jahresüberschuss bestätigt</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Transformation schreitet voran: Verkauf von Automation Engineering an Agile Robots abgeschlossen; Umsetzung der neuen Gesellschafterstruktur bei HKM in Vorbereitung</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">CEO Miguel López: „Unser Fokus liegt weiterhin darauf, den Umbau von thyssenkrupp zu einer Finanzholding konsequent voranzutreiben. Dafür entwickeln wir die Segmente strukturell weiter.“</p></li></ul><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">In einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld hat thyssenkrupp im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2025/2026 seine operative Leistungsfähigkeit weiter gesteigert. Zugleich hat der Konzern seine Transformation im Rahmen des Strategieprogramms ACES 2030 entschlossen fortgesetzt.</p><p class="MsoNormal">Der Auftragseingang lag deutlich über dem Vorjahreswert, getragen insbesondere von einer starken Entwicklung bei Marine Systems. Das Bereinigte EBIT verbesserte sich trotz eines leichten Umsatzrückgangs gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch positive Effekte aus dem Performanceprogramm APEX. Auf dieser Basis hat der Konzern seine Gesamtjahresprognose für die Kernsteuerungsgrößen Bereinigtes EBIT, Free Cashflow vor M&amp;A und Jahresüberschuss bestätigt.</p><p class="MsoNormal"><strong>Miguel López, Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG:</strong> „Die spürbare Ergebnisverbesserung zeigt, dass unser konsequent umgesetztes Performanceprogramm APEX Wirkung entfaltet. Zugleich kommt die Transformation von thyssenkrupp gut voran: Der Verkauf von Automation Engineering ist ein wichtiger Erfolg für die Neuausrichtung von Automotive Technology. Mit dem geplanten Verkauf der HKM-Anteile von thyssenkrupp Steel an Salzgitter vollziehen wir einen wichtigen Schritt, um das Stahlgeschäft wettbewerbsfähig aufzustellen. Unser Fokus liegt weiterhin darauf, die Segmente strukturell weiterzuentwickeln und so den Umbau von thyssenkrupp zu einer Finanzholding voranzutreiben.“</p><p class="MsoNormal"><strong><br>Kennzahlen thyssenkrupp Konzern im 2. Quartal 2025/2026</strong></p><p class="MsoNormal">Der <strong>Auftragseingang</strong> belief sich im 2. Quartal (Januar bis März) auf 10,6 Mrd. € und lag damit 2,6 Mrd. € über dem Vorjahreswert. Wesentliche Treiber waren eine Auftragserweiterung im Unterwasserbereich über zwei weitere U‑Boote der Klasse 212CD für Norwegen sowie zusätzliche Auftragseingänge im Bereich Marineelektronik bei Marine Systems. Auch Decarbon Technologies verzeichnete einen deutlich höheren Auftragseingang, insbesondere im Bereich Wasserelektrolyse von thyssenkrupp nucera. Materials Services entwickelte sich ebenfalls positiv, während Automotive Technology und Steel Europe leicht rückläufige Auftragseingänge verzeichneten.</p><p class="MsoNormal">Der Konzernumsatz lag mit 8,4&nbsp;Mrd.&nbsp;€ leicht unter Vorjahr (8,6&nbsp;Mrd.&nbsp;€). Rückgänge ergaben sich insbesondere bei Steel Europe aufgrund eines niedrigeren Preisniveaus sowie bei Automotive Technology infolge geringerer Kundenabrufe. Bei Decarbon Technologies sank der Umsatz im Wesentlichen durch Rückgänge in den Bereichen Wasserelektrolyse von thyssenkrupp nucera und im Neubau-Geschäft des Chemieanlagenbaus. Demgegenüber steigerte Materials Services den Umsatz, insbesondere durch den Werkstoffhandel in Nordamerika und das internationale Trading‑Geschäft. Auch Marine Systems erhöhte den Umsatz im Zuge erzielter Projektfortschritte.</p><p class="MsoNormal">Das <strong>Bereinigte EBIT</strong> verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 179 Mio. € auf 198 Mio. €. Trotz eines weiterhin niedrigeren Erlösniveaus leistete Steel Europe den größten Ergebnisbeitrag, insbesondere infolge gesunkener Rohstoff‑ und Energiekosten. Zudem zeigte bei den Personalkosten das Restrukturierungsprogramm erste Wirkung. Materials Services verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Ergebnisanstieg, gestützt durch konsequente Kostensenkungsmaßnahmen, Effizienzprogramme sowie durch gestiegene Preise. Auch Automotive Technology profitierte von eingeleiteten Restrukturierungs‑ und Effizienzmaßnahmen. Bei Decarbon Technologies führten insbesondere projektbezogene Mehrkosten im Bereich Wasserelektrolyse der thyssenkrupp nucera zu einem niedrigerem und leicht negativen Ergebnis. Dem stand ein positiver Einmaleffekt im Chemieanlagenbau gegenüber. Das Bereinigte EBIT von Marine Systems folgte der positiven Umsatzentwicklung.</p><p class="MsoNormal">Unter dem Strich erzielte thyssenkrupp im 2. Quartal einen Jahresfehlbetrag von –11 Mio. €. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr (Vorjahreswert: 167 Mio. €) ergibt sich im Wesentlichen aus dem Wegfall des aus der Veräußerung von tk Electrical Steel India resultierenden Nachsteuergewinns von rund 270 Mio. € im Vorjahresquartal. Das Netto-Ergebnis nach Abzug der Minderheitenanteile lag bei 1&nbsp;Mio.&nbsp;€ (Vorjahr: 155&nbsp;Mio.&nbsp;€); das Ergebnis je Aktie betrug 0,00&nbsp;€ (Vorjahr: 0,25&nbsp;€).</p><p class="MsoNormal">Das <strong>Eigenkapital</strong> lag zum Stichtag 31. März 2026 bei 10,3 Mrd. € und blieb damit gegenüber dem Vorquartal (31. Dezember 2025: 10,3 Mrd. €) stabil. Die <strong>Eigenkapitalquote</strong> weist weiterhin einen komfortablen Wert von 36&nbsp;Prozent auf.&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Der <strong>Free Cashflow vor M&amp;A</strong> lag bei –327&nbsp;Mio.&nbsp;€ (Vorjahr: –569&nbsp;Mio.&nbsp;€) und hat sich insbesondere durch höhere Ergebnisbeiträge sowie den Wegfall von Umsatzsteuerzahlungen von 160 Mio. € im Vorjahresquartal im Zusammenhang mit der im 1. Quartal 2024/2025 erhaltenen Anzahlung bei Marine Systems spürbar verbessert.</p><p class="MsoNormal">Das <strong>Netto-Finanzguthaben</strong> lag zum Stichtag 31. März 2026 bei 2,8&nbsp;Mrd.&nbsp;€ (31.&nbsp;Dezember&nbsp;2025: 3,2&nbsp;Mrd.&nbsp;€). Die verfügbare Liquidität (flüssige Mittel und freie zugesagte Kreditlinien) belief sich auf 4,6&nbsp;Mrd.&nbsp;€.</p><p class="MsoNormal"><strong>Dr. Axel Hamann, Finanzvorstand der thyssenkrupp AG:</strong> „Die positive Entwicklung im zweiten Quartal zeigt, dass unsere zielgerichteten Kostensenkungsmaßnahmen und Effizienzprogramme greifen und sich zunehmend in den Zahlen widerspiegeln. Für alle wesentlichen Kernsteuerungsgrößen bestätigen wir unsere Prognose – nur bei der Umsatzerwartung sind wir etwas zurückhaltender, auch angesichts der verschärften geopolitischen Unsicherheiten und der Auswirkungen auf die internationalen Märkte.“</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Konzernprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 bestätigt</strong></p><p class="MsoNormal">Vorbehaltlich des anhaltend herausfordernden Marktumfelds bestätigt thyssenkrupp die <strong>Konzernprognose für das Geschäftsjahr&nbsp;2025/2026</strong> für die wesentlichen Ergebnis- und Cashflow-Kennzahlen. Die Umsatzerwartung wird geringfügig angepasst:</p><p class="MsoNormal">Für das <strong>Bereinigte EBIT</strong> erwartet der Konzern weiterhin einen Wert zwischen <strong>500 und 900&nbsp;Mio.&nbsp;€</strong>. Für den <strong>Free Cashflow vor M&amp;A</strong> wird unverändert ein Wert zwischen <strong>–600 und –300 Mio. €</strong> erwartet; hierin enthalten sind Auszahlungen für Restrukturierungen, insbesondere bei Automotive Technology und Steel Europe. Der <strong>Jahresüberschuss</strong> wird weiterhin in einer Spanne zwischen <strong>–800 und –400 Mio. €</strong> erwartet. Hierin enthalten ist insbesondere die Bildung von Restrukturierungsrückstellungen bei Steel Europe.</p><p class="MsoNormal">Die <strong>Umsatzerwartung</strong> wird um einen Prozentpunkt auf –3&nbsp;% bis 0&nbsp;% gegenüber Vorjahr angepasst (zuvor: –2&nbsp;% bis +1&nbsp;%). Dies resultiert im Wesentlichen aus verzögerter Umsatzrealisierung bei Decarbon Technologies sowie einem veränderten Produktmix bei Steel Europe.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Strategische Entwicklung im 2. Quartal 2025/2026</strong></p><p class="MsoNormal">thyssenkrupp setzt die Transformation des Konzerns im Rahmen des Zukunftsmodells <strong>ACES 2030</strong> zielstrebig fort. Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung der thyssenkrupp AG zu einer Finanzholding mit starken, eigenverantwortlichen Unternehmen unter einem Dach.</p><p class="MsoNormal"><strong>Automotive Technology</strong> bewegt sich weiterhin in einem herausfordernden Marktumfeld und treibt seine Portfolioanpassungen laufend voran, um profitables Wachstum zu sichern und die Kapitalmarktfähigkeit nachhaltig zu stärken. &nbsp;Ende März 2026 wurde der Verkauf des Geschäftsbereichs Automation Engineering an die Agile Robots SE mit Sitz in München erfolgreich abgeschlossen. Damit setzt das Segment seine Neuausrichtung mit Fokus auf die vier Kernbereiche Fahrwerk, Komponenten, Aftermarket und Schmiedetechnik fort. &nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Decarbon Technologies</strong> konzentriert sich weiterhin auf Leistungsfähigkeit, Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit. Rothe Erde richtet seine Holdingstruktur neu aus und verlagert die Leitung in die Niederlande, um die internationale Aufstellung konsequent weiterzuentwickeln. Damit schafft das Unternehmen die strukturellen Voraussetzungen, sein globales Produktions‑ und Vertriebsnetzwerk effizienter zu steuern, Kompetenzen besser zu vernetzen und die Nähe zu internationalen Märkten weiter zu stärken. Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung schärft Polysius sein Profil als Anbieter von Service- und Modernisierungslösungen zur Verlängerung von Anlagenlebenszyklen und Effizienzsteigerung.</p><p class="MsoNormal"><strong>Materials Services </strong>entwickelt sich weiterhin vom klassischen Werkstoffhändler zu einem modernen Lieferkettendienstleister. Das Segment hat mit Investitionen seine Verarbeitungskapazitäten für Kupfer in Nordamerika weiter ausgebaut. Mit der Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Aceroteca Trading, S.A.P.I. de C.V. sichert sich Materials Services zudem eine Plattform für die Verarbeitung von Stahl in einem Zentrum der verarbeitenden Industrie in Mexiko. Im Bereich der Lieferkettenlösungen wurde seitens Pacemaker eine neue KI-gestützte Anwendung für das Bestandsmanagement auf den Markt gebracht, um bei Nachfrageschwankungen die Verfügbarkeit von Produkten sicherzustellen und Lagerkosten zu senken.</p><p class="MsoNormal"><strong>Steel Europe</strong> setzt die operative Umsetzung der eingeleiteten strategischen Neuausrichtung planmäßig um. In diesem Zusammenhang werden die Vorbereitungen für den vereinbarten Verkauf der Beteiligung an den Hüttenwerken Krupp-Mannesmann (HKM) an die Salzgitter AG weitergeführt. Geplant ist ein Vollzug der Transaktion zum Stichtag 1.&nbsp;Juni&nbsp;2026. Zudem unterstützt die jüngst von der Europäischen Union angekündigte Stärkung des Handelsschutzes für Stahlprodukte die Bemühungen um fairere Wettbewerbsbedingungen für die europäische Stahlindustrie. Der Bau der Direktreduktionsanlage in Duisburg schreitet trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds und regulatorischer Unsicherheiten weiter voran. Vor dem Hintergrund der deutlich verbesserten Ertragsaussichten für Steel Europe haben die thyssenkrupp AG und Jindal Steel International gemeinsam entschieden, die Gespräche über eine mögliche Beteiligung an thyssenkrupp Steel Europe vorerst zu pausieren. Die Verselbstständigung von thyssenkrupp Steel Europe bleibt weiterhin das erklärte Ziel.</p><p class="MsoNormal">Mit einem Auftragsbestand von über 20 Mrd. € zum 31. März 2026 ist <strong>TKMS</strong> (Segment Marine Systems) hervorragend aufgestellt für künftiges Wachstum. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat zudem die Verlängerung des Vorvertrags für das Projekt MEKO® A 200 DEU genehmigt und damit einen wichtigen Schritt zur Beschaffung von vier TKMS-Fregatten zur Stärkung der Deutschen Marine vollzogen. Mit Blick auf die laufende Ausschreibung für das kanadische U-Boot-Programm hat TKMS mehrere Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet, um kanadische Lieferketten für künftige U-Boot-Projekte nachhaltig einzubinden. Darüber hinaus hat TKMS gemeinsam mit dem spanischen Unternehmen Navantia S.A. eine Absichtserklärung zur Prüfung einer strategischen Zusammenarbeit bei Marineprojekten in Europa und weltweit unterzeichnet. Im Fokus steht dabei die mögliche Fertigung von TKMS-Konstruktionen, insbesondere von U-Booten, in den Werften von Navantia in Spanien.</p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[thyssenkrupp AG und Jindal International Steel pausieren Gespräche über Beteiligung an thyssenkrupp Steel]]></title>
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            <pubDate>Sat, 02 May 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<ul><li><p>Deutliches Wertsteigerungspotential bei thyssenkrupp Steel zu verzeichnen</p></li><li><p class="MsoListParagraphCxSpMiddle">Verbesserte Rahmenbedingungen</p></li><li><p class="MsoListParagraphCxSpLast">Verselbstständigung von thyssenkrupp Steel Europe bleibt erklärtes Ziel</p></li></ul><p class="MsoNormal">Die thyssenkrupp AG und Jindal Steel International haben sich entschieden, ihre Gespräche über eine Beteiligung des indischen Unternehmens an thyssenkrupp Steel Europe zu pausieren. Die ursprünglichen Grundannahmen und Voraussetzungen für eine mögliche Veräußerung von thyssenkrupp Steel haben sich in den vergangenen Monaten deutlich geändert. thyssenkrupp sieht große Fortschritte bei der Neuausrichtung seines Stahlsegments, insbesondere vor dem Hintergrund des abgeschlossenen Sanierungstarifvertrags mit der IG Metall und der Grundsatzvereinbarung der Gesellschafter von HKM über die zukünftige Aufstellung des Standortes im Duisburger Süden.</p><p class="MsoNormal"><strong>Veränderte regulatorische Rahmenbedingungen</strong></p><p class="MsoNormal">Hinzu kommt ein deutlich verändertes und grundlegend vorteilhafteres regulatorisches Umfeld für die Stahlindustrie in Europa, wodurch sich für den Sektor ein erhebliches verbessertes Stabilisierungs- und Aufwärtspotenzial bietet. Dies gilt trotz des aktuellen Energiepreisschubs durch den Irankrieg, der das Energiepreisniveau global erhöht: Die Europäische Union hat die große Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie besser vor globalen Überkapazitäten und Dumping zu schützen und gleichzeitig die Umstellung auf klimafreundliche Stahlproduktion weiter zu stärken. Zu diesem Zweck sollen unter anderem die Importkontingente verschärft, die Schutzzölle bei Überschreitung dieser Kontingente verdoppelt, ein CO₂-Grenzausgleichssystem (CBAM) eingeführt und ein EU-Aktionsplan Stahl aufgestellt werden.</p><p class="MsoNormal"><strong>Deutliches Wertsteigerungspotenzial bei thyssenkrupp Steel</strong></p><p class="MsoNormal">„Wir haben immer gesagt: Stahl ist Zukunft. Und ein zukunftsfähiges Geschäft ist ein werthaltiges Geschäft“, erklärte <strong>Miguel López, Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG</strong>. „Nachdem wir uns im eigenen Unternehmen, mit den Tarifpartnern und mit der Politik in Deutschland und Europa im Grundsatz geeinigt haben, sind die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung von thyssenkrupp Steel so gut wie lange nicht mehr. Jindal war während der gesamten Gespräche ein konstruktiver und engagierter Partner. Wir haben jedoch gemeinsam beschlossen, die Verhandlungen vorerst auszusetzen.“</p><p class="MsoNormal">„Wir danken thyssenkrupp für die konstruktive Zusammenarbeit während der Verhandlungen. Auch wenn wir beschlossen haben, die Transaktion vorerst auszusetzen, bleiben wir freundschaftlich verbunden. Unser gemeinsames Ziel, den Aufbau einer CO₂-armen Stahlproduktion in Europa voranzutreiben, bleibt bestehen“, sagte <strong>Narendra Misra, Director of European Operations bei Jindal</strong>.</p><p class="MsoNormal"><strong>Ziel einer Verselbstständigung von thyssenkrupp Steel bleibt bestehen</strong></p><p class="MsoNormal">thyssenkrupp wird die Neuaufstellung des Segments weiterhin aus eigener Kraft konsequent vorantreiben, um den Stahlbereich erfolgreich und profitabel aufzustellen. In den vergangenen Monaten wurden dabei bereits wesentliche Fortschritte erzielt. Mit dem industriellen Zukunftskonzept von thyssenkrupp Steel und dem Sanierungstarifvertrag mit der IG Metall wurde eine tragfähige Grundlage geschaffen, um den strukturellen Herausforderungen zu begegnen. Ein weiterer wichtiger Schritt war die Einigung mit Salzgitter auf ein Eckpunktepapier zur Zukunft von HKM Anfang Februar. Damit hat der Standort im Duisburger Süden eine neue Perspektive erhalten. Zugleich adressiert die Politik die Herausforderungen der Stahlindustrie zunehmend stärker, insbesondere mit Blick auf Handelsschutzmaßnahmen gegen unfairen Wettbewerb und globale Überkapazitäten. Vor diesem vielversprechenden Hintergrund bleibt mittelfristig eine Verselbstständigung von thyssenkrupp Steel Europe mit einer eventuellen Minderheitsbeteiligung der thyssenkrupp AG das erklärte Ziel.</p><p class="MsoNormal"><strong>Neuausrichtung von thyssenkrupp</strong></p><p class="MsoNormal">Mit der Strategie ACES 2030 strebt die thyssenkrupp AG die Verselbstständigung ihrer Segmente oder die Öffnung für Beteiligungen Dritter an. In diesem Zusammenhang wird sich die thyssenkrupp AG zu einer Finanzholding weiterentwickeln. „Je erfolgreicher thyssenkrupp Steel Europe die auf den Weg gebrachte Neuausrichtung umsetzt, desto attraktiver wird dieses Geschäft für den Kapitalmarkt und für Investoren. Von der deutschen und europäischen Politik erwarten wir, dass sie ihre konkret in Aussicht gestellten Beiträge zur Sicherung der Resilienz verlässlich erbringt“, sagte<strong> López.</strong></p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[Erhöhung der Ammoniak-Export Kapazitäten: thyssenkrupp Uhde erhält Auftrag zur Anlagenerweiterung von Brunei Fertilizer Industries]]></title>
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            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<ul><li><p><strong>Zusätzliche Kapazitäten für kryogene Ammoniakspeicherung und Schiffsverladung</strong></p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraphCxSpLast"><strong>Front-End-Engineering-Design durch Uhdes globales Expertennetzwerk</strong></p></li></ul><p class="MsoNormal">thyssenkrupp Uhde wurde von Brunei Fertilizer Industries Sdn Bhd (BFI) ausgewählt, um das Front-End-Engineering-Design (FEED) für die Erweiterung der Ammoniak-Lagerkapazitäten und der Exportinfrastruktur von BFI durchzuführen. Das Projekt umfasst die Planung eines neuen kryogenen Ammoniak-Lagertanks und die Entwicklung einer Ammoniak-Schiffsverladung für den Export, einschließlich der Integration des Jettys und des Schiffsverladesystems. Dies soll großvolumige Exporte flüssigen Ammoniaks in globale Märkte ermöglichen. Das FEED wird im globalen Engineering-Netzwerk von Uhde durchgeführt und kombiniert das Know-how der uhde<sup>®</sup>-Ammoniaktechnologie mit der Kompetenz von Uhde India in den Bereichen kryogene Lagerung und Ammoniaklogistik.</p><p class="MsoNormal">Der Leistungen des FEEDs umfassen die Planung eines kryogenen Ammoniaklagertanks unter Anwendung der bewährten globalen Engineering-Standards von Uhde India sowie die Entwicklung der Ammoniak-Exportanlagen, einschließlich Jetty-Erweiterung, Rohrleitungen und Schiffsbeladearm. Uhde wird zudem für eine optimierte Integration in den bestehenden BFI-Komplex sorgen, um einen zuverlässigen und sicheren Exportbetrieb zu gewährleisten. Das Projekt markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Beziehung zwischen thyssenkrupp Uhde und BFI. thyssenkrupp Uhde lieferte zuvor Schlüsseltechnologien und Engineering-Dienstleistungen für den großtechnischen Ammoniak- und Harnstoffkomplex von BFI, eine der modernsten Düngemittelanlagen Südostasiens.</p><p class="MsoNormal">„Wir freuen uns sehr, unsere enge Zusammenarbeit mit Brunei Fertilizer Industries fortzusetzen“, sagte Nadja Håkansson, Vorstandsmitglied / COO von thyssenkrupp Decarbon Technologies und CEO von thyssenkrupp Uhde. „BFI ist für uns ein wichtiger Partner in Asien, und dieser neue FEED-Auftrag unterstreicht das Vertrauen des Unternehmens in unsere Engineering-Kompetenzen. Indem wir den Ausbau der Exportinfrastruktur unterstützen, tragen wir dazu bei, das Potenzial Bruneis auf dem Ammoniakmarkt weiter zu erschließen und seinen Beitrag zur globalen Ernährungssicherheit zu erhöhen.“</p><p class="MsoNormal">BFI betont die strategische Bedeutung des Projekts: „Bei BFI sind wir bestrebt, unsere Präsenz auszubauen und dazu beizutragen, dass Brunei eine Rolle in der globalen Düngemittel- und Energiewende spielt“, sagte Harri Kiiski, CEO von Brunei Fertilizer Industries. „thyssenkrupp Uhde war von Anfang an ein verlässlicher Partner, und ihr fundiertes technisches Know-how macht sie zur idealen Wahl für diesen entscheidenden Entwicklungsschritt. Die neuen Exportanlagen werden unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken und weltweit neue Marktchancen eröffnen.“</p><p class="MsoNormal"><strong>Ein Beitrag zur globalen Ernährungssicherheit und zu den Energiemärkten der Zukunft</strong></p><p class="MsoNormal">Die BFI-Anlage wurde von thyssenkrupp Uhde als vollintegrierter, hochmoderner Düngemittelkomplex errichtet, der eine Ammoniakanlage mit einer Tageskapazität von 2.200 Tonnen sowie eine Harnstoffanlage und eine Harnstoffgranulierung umfasst, beide mit einer Kapazität von 3.900 Tonnen pro Tag. Seit ihrer Fertigstellung produziert die Anlage in Brunei hochwertigen Stickstoffdünger, hauptsächlich für den Exportmarkt. Stickstoff ist ein essenzieller Nährstoff für das Pflanzenwachstum und daher ein wichtiges Produkt für die Landwirtschaft. Mit dem Ausbau ihrer Exportkapazitäten stärkt BFI seinen Beitrag zur Ernährungssicherung weltweit. Da Ammoniak zunehmend als potenzieller sauberer Energieträger anerkannt wird, verbessert BFI zudem seine Position, um die steigende globale Nachfrage in den aufstrebenden Wertschöpfungsketten für kohlenstoffarme Energie zu decken.</p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[TKMS und Navantia unterzeichnen Absichtserklärung zur Kooperation bei Marineprojekten]]></title>
            <link>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/tkms-und-navantia-unterzeichnen-absichtserklarung-zur-kooperation-bei-marineprojekten-312982</link>
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            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:30:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><br></p><ul><li><p><strong>Wichtiges Signal für die europäische Verteidigung auf See.</strong></p></li></ul><ul><li><p><strong>Im Fokus steht die mögliche Fertigung von TKMS Konstruktionen, insbesondere U-Booten, in den Werften von Navantia in Spanien.</strong></p></li></ul><ul><li><p><strong>Geopolitischen Entwicklungen haben die Nachfrage nach modernen Marineprodukten deutlich gesteigert.</strong></p></li></ul><ul><li><p><strong>Weiterhin bestehen erhebliche Engpässe in Europa bei Werftkapazitäten und technologischen Ressourcen.</strong></p></li></ul><p><br>TKMS AG &amp; Co. KGaA (TKMS), einer der weltweit führenden Anbieter von maritimen Verteidigungslösungen, darunter konventionelle U-Boote, Marineschiffe und innovative Elektroniklösungen, und das spanische Unternehmen Navantia S.A., SME (Navantia), einer der europäischen Marktführer in den Bereichen Entwurf, Bau und Lebenszyklusunterstützung von Marineschiffen und U-Booten sowie als Integrator von Kampfsystemen, haben eine Absichtserklärung zur Prüfung einer strategischen Zusammenarbeit bei Marineprojekten in Europa und weltweit unterzeichnet. Im Fokus steht dabei die mögliche Fertigung von TKMS Konstruktionen, insbesondere von U-Booten, in den Werften von Navantia in Spanien.</p><p>Die geopolitischen Entwicklungen der vergangenen Jahre haben die Nachfrage nach modernen Marineprodukten deutlich gesteigert. Gleichzeitig bestehen in Europa erhebliche Engpässe bei Werftkapazitäten und technologischen Ressourcen. Vor diesem Hintergrund wollen TKMS und Navantia prüfen, inwiefern eine engere industrielle Kooperation dazu beitragen kann, Projekte effizienter, schneller und wirtschaftlicher umzusetzen. Die Parteien haben vereinbart, auf Managementebene Gespräche aufzunehmen – und zwar in gegenseitigem Vertrauen und in vollständiger Übereinstimmung mit allen Wettbewerbs- und Exportkontrollvorschriften.</p><p><strong>Oliver Burkhard, CEO von TKMS, erklärt:</strong> „Die Unterzeichnung dieser Absichtserklärung ist ein wichtiges Signal für die europäische Verteidigung auf See. In einer Zeit, in der die Sicherheitsanforderungen unserer Kunden wachsen und die verfügbaren Fertigungskapazitäten begrenzt sind, ist es entscheidend, dass europäische Industrieunternehmen enger zusammenarbeiten. TKMS und Navantia verfügen über das Know-how, die Infrastruktur und die Erfahrung, um diese gemeinsamen Herausforderungen zu meistern und die Lieferfähigkeit für die Streitkräfte unserer Partnerländer zu stärken.“</p><p><strong>Volkmar Dinstuhl, Vorsitzender des Aufsichtsrats von TKMS, ergänzt:</strong> „TKMS ist seit Jahrzehnten ein globaler Marktführer für nicht-nukleare U-Boote. Mit Navantia verbindet uns eine Ausrichtung auf höchste Qualitätsstandards sowie das klare Ziel, unsere Kunden schnell und zuverlässig zu beliefern. Diese Absichtserklärung eröffnet uns die Möglichkeit, Synergien zwischen unseren Werftkapazitäten zu nutzen und gemeinsam als starker europäischer Partner aufzutreten.“</p><p><strong>Miguel López, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats von TKMS und Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG, erläutert:</strong> „Als Mehrheitsanteilseigner von TKMS trägt die thyssenkrupp AG Verantwortung für die strategische Ausrichtung eines der bedeutendsten Marineunternehmen Europas. Es ist unsere Aufgabe, TKMS in die Lage zu versetzen, die wachsende internationale Nachfrage nach modernen Marinesystemen bedienen zu können. Eine Zusammenarbeit mit Navantia ist dafür ein vielversprechender Ansatz."</p><p><strong>Ricardo Domínguez, Vorstandsvorsitzender von Navantia, erklärt:</strong> „Heute machen wir einen bedeutenden Schritt in Richtung unseres gemeinsamen Ziels, die strategische Autonomie und Souveränität Europas im Verteidigungsbereich zu stärken. Diese Zusammenarbeit wird unseren Streitkräften modernste Fähigkeiten verschaffen und gleichzeitig das volle Potenzial europäischer Verteidigungsinvestitionen ausschöpfen. Als führende Akteure im Marine- und Verteidigungsbereich sind Navantia und TKMS entschlossen, aktiv zu diesen gemeinsamen europäischen Bemühungen beizutragen.“</p><p><strong>Gonzalo Mateo-Guerrero, Chief Operating Officer von Navantia, fügt hinzu:</strong> „Europäische Verteidigungsunternehmen tragen gemeinsam die Verantwortung, entschlossen auf die Herausforderungen von heute zu reagieren. Europa braucht eine Industrie, die nicht nur modernste Technologien liefern kann, sondern auch schnelle, zuverlässige Lieferung und langfristige Instandhaltung gewährleistet, während sie gleichzeitig das europäische industrielle Ökosystem stärkt und dessen KMU unterstützt.“<br><br><br></p>]]></content:encoded>
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        <item>
            <title><![CDATA[Europas industrielle Ideengeber bündeln ihre Kräfte, um die Nutzung von sauberem Wasserstoff für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit und die Energieunabhängigkeit Europas zu beschleunigen]]></title>
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            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&nbsp;</strong></p><ul><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Die „European Resilience Alliance for Clean Hydrogen &amp; Derivatives“ (ERA) wurde heute im Beisein von Teresa Ribera, Exekutiv-Vizepräsidentin für einen sauberen, gerechten und wettbewerbsfähigen Wandel bei der Europäischen Kommission offiziell ins Leben gerufen.</strong></p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraph"><strong>ERA startet als eine neue paneuropäische, von CEOs geführte Initiative. Sie vereint führende Industrieunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um den Einsatz von sauberem Wasserstoff in Europa zu beschleunigen und auszuweiten.</strong></p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Ziel der ERA ist es, die Dekarbonisierung und Widerstandsfähigkeit der europäischen Industrie voranzubringen. Dazu will die Allianz die Produktion kohlenstoffarmer Kraftstoffe, industrieller Ausgangsstoffe und Produkte in Europa stärken, politische Unterstützung und Finanzierbarkeit verbessern sowie skalierbare Märkte, Netzwerke und grenzüberschreitende Korridore fördern.</strong></p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Gründungsmitglieder der Allianz sind ENAGÁS, FLUXYS, FORTUM, GASGRID FINLAND, MOEVE, NORDION ENERGI, OGE, RWE GENERATION, SEFE, STEGRA und THYSSENKRUPP. In Zusammenarbeit mit Hydrogen Europe hat die ERA zudem ein White Paper mit konkreten politischen Empfehlungen veröffentlicht, um die Lücke zwischen Ambition und Umsetzung bei Projekten für sauberen Wasserstoff in Europa zu schließen.</strong></p></li></ul><p><br><br>Die „European Resilience Alliance for Clean Hydrogen &amp; Derivatives“ (ERA) wurde am heutigen Dienstag, 15. April 2026, im Europäischen Parlament in Brüssel offiziell gegründet. Die von den Mitgliedern des Europäischen Parlaments Andrea Wechsler MdEP und Nicolás González Casares MdEP gemeinsam ausgerichtete Auftaktveranstaltung der ERA wurde mit einer Eröffnungsrede von Teresa Ribera, Exekutiv-Vizepräsidentin der EU-Kommission für einen sauberen, fairen und wettbewerbsfähigen Wandel, ins Leben gerufen. Zu den Gästen zählten wichtige politische Entscheidungsträger und Branchenführer.</p><p>Die von Vorstandsvorsitzenden europäischer Unternehmen geleitete Initiative vereint führende Industriekonzerne entlang der gesamten Wertschöpfungskette für sauberen Wasserstoff. Ziel ist es, die energiepolitischen Herausforderungen Europas aktiv anzugehen, die industrielle Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und – angesichts sich rasch wandelnder geopolitischer und industrieller Herausforderungen – strategische Autonomie zu sichern.</p><p class="MsoNormal"><strong><br>Andrea Wechsler MdEP erklärte:</strong> „Bei der Energiewende in Europa geht es nicht nur um Dekarbonisierung, Es geht um den Aufbau eines widerstandsfähigen, souveränen Energiesystems, das sowohl den Bürgerinnen und Bürgern als auch der Industrie zugutekommt. Resilienz muss zu einem der Leitprinzipien unserer Energiepolitik werden – fundiert auf Diversifizierung, Systemintegration und glaubwürdigen Marktrahmenbedingungen –, die Ambitionen in Investitionen umsetzt.“</p><p class="MsoNormal"><strong>Der Europaabgeordnete González Casares erklärte</strong>: „Die Dekarbonisierung braucht grünen Wasserstoff, ebenso wie die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Europas ökologischer Wandel ist Teil unserer Souveränitätspolitik, und erneuerbarer Wasserstoff ist ein Schlüsselelement unserer industriellen Vision. Dies ist unsere Chance, eine souveräne und widerstandsfähige Energiezukunft aufzubauen, die auf heimischer Energie basiert und von der technologischen Führungsrolle Europas angetrieben wird.“</p><p class="MsoNormal"><br>Den Gründungsmitgliedern der ERA gehören ENAGÁS, FLUXYS, FORTUM, GASGRID FINLAND, MOEVE, NORDION ENERGI, OGE, RWE GENERATION, SEFE, STEGRA und THYSSENKRUPP an – in Zusammenarbeit mit HYDROGEN EUROPE. Sie repräsentieren die gesamte Wertschöpfungskette für sauberen Wasserstoff in der Europäischen Union.</p><p class="MsoNormal">ERA wird auf zwei Säulen basieren, um die Klima- und Wettbewerbsziele Europas in kostengünstige, realisierbare Projekte umzusetzen. Erstens wird sie gegenüber politischen Entscheidungsträgern auf EU-, nationaler und regionaler Ebene mit einer einheitlichen Stimme auftreten, um die notwendigen Voraussetzungen für eine kostengünstige Wertschöpfungskette für saubere Energie zu schaffen. Zweitens wird sie die gesamte Wertschöpfungskette koordinieren – von der Energieerzeugung und Infrastruktur bis hin zur industriellen Nachfrage und Finanzierung –, um Engpässe zu identifizieren und zu beseitigen.&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong><br>White Paper, um Lücke zwischen Ambition und Umsetzung zu schließen</strong></p><p class="MsoNormal">Mit ihrer Gründung hat die ERA auch ein White Paper veröffentlicht. Darin werden regulatorische Engpässe aufgezeigt, bestehende politische Rahmenbedingungen anhand der industriellen Realitäten einem Stresstest unterzogen und die finanziellen sowie infrastrukturellen Hindernisse detailliert benannt, die den europäischen Markt für sauberen Wasserstoff bremsen. Zudem enthält das White Paper konkrete politische Empfehlungen zur Überwindung der Lücke zwischen politischer Ambition und ihrer tatsächlichen Umsetzung.</p><p class="MsoNormal"><br>Das White Paper weist darauf hin, dass trotz großer Projektpipelines entlang der gesamten Wertschöpfungskette für sauberen Wasserstoff weniger als 7 % die endgültige Investitionsentscheidung (FID) erreicht haben. Es zeigt die Gründe auf, warum die Umsetzung von sauberem Wasserstoff in Europa hinter den Ambitionen zurückbleibt: fragmentierte Umsetzung der EU-Vorschriften, komplexe Regeln für erneuerbare Kraftstoffe, die auf nicht-biologischer Basis beruhen (RFNBO), hohe Stromkosten, unzureichende Nachfrage und Unsicherheiten hinsichtlich der Infrastrukturentwicklung. In dem Papier werden die europäischen Institutionen und Mitgliedstaaten aufgefordert, in vier Bereichen dringende Maßnahmen zu ergreifen:<br></p><ol><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Nachfrage muss die Ambitionen für sauberen Wasserstoff vorantreiben:</strong> Es muss eine stabile, bankfähige Nachfrage nach sauberem Wasserstoff geschaffen werden, indem RED III sofort umgesetzt, ReFuelEU Aviation und FuelEU Maritime harmonisiert und Leitmärkte in schwer zu dekarbonisierenden Sektoren wie Industrie, Verkehr und Verteidigung geschaffen werden.<br></p></li><li><p class="MsoListParagraphCxSpLast"><strong>Klarheit und Vereinfachung der Förderrahmen für Wasserstoff sind entscheidend</strong>: Weg von regulatorischer Bürokratie, hin zu industriellem Pragmatismus. Wir benötigen eine Senkung der Stromkosten, die derzeit rund 70&nbsp;% der Wasserstoffproduktionskosten ausmachen, sowie eine Neugestaltung der EU-Fördermittel, um groß angelegten, industriell verankerten Projekten Vorrang einzuräumen und knappe Ressourcen dort einzusetzen, wo sie am dringendsten benötigt werden.<br></p></li><li><p class="MsoListParagraphCxSpLast"><strong>Privates Kapital in sauberen Wasserstoff umwandeln: </strong>Investitionsrisiken müssen durch die Sicherung solider ETS- und CBAM-Preise gemindert werden. Die Einnahmen sollten genutzt werden, um sauberen Wasserstoff wettbewerbsfähig zu machen. Die Übergangsbestimmungen der RFNBO müssen weit über 2030 hinaus verlängert werden, um die Anlaufkosten zu senken. Zudem sollten staatlich gestützte Portfoliogarantien und Dual-Auction-Mechanismen eingeführt werden.<br></p></li><li><p class="MsoListParagraphCxSpLast"><strong>Infrastruktur als lebenswichtige Verbindung eines integrierten europäischen Energiemarktes: </strong>Aufstockung der Mittel für das europäische Wasserstoff-Rückgrat, eine Koordinierung der grenzüberschreitenden Planung zur Verbindung von Produktions- und Nachfrageschwerpunkten mit klaren Zeitplänen sowie die Schaffung EU-weiter Risikoteilungsinstrumente für frühzeitige Infrastrukturinvestitionen.</p></li></ol><p class="MsoNormal">Das vollständige White Paper ist hier abrufbar: <a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.eu-resilience-alliance.com%2F&amp;data=05%7C02%7Candrea.niskens%40thyssenkrupp.com%7C2daf437760724f5478d808de99bb1083%7Cd79555d18adb46eaaf6cb6b2a24e4fe7%7C0%7C0%7C639117225866986936%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=IEut7SX5dvWqkpCYznN935H2ejUJ1KNgwH7P0gNOdbg%3D&amp;reserved=0">http://www.eu-resilience-alliance.com/</a>.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Miguel López, Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG und von thyssenkrupp Decarbon Technologies, sagte bei der Pressekonferenz:</strong> „Europas Anfälligkeit ist struktureller Natur. Die Abhängigkeit von externen Energiequellen, Technologien, Lieferketten und kritischen Rohstoffen bedroht unseren langfristigen Wohlstand und unsere industrielle Führungsrolle. Gleichzeitig muss Europa seine Klimaziele erreichen. Daher ist Widerstandsfähigkeit zu einem politischen und wirtschaftlichen Pflichtprogramm geworden, das unser aller Handeln erfordert. Als European Resilience Alliance übernehmen wir die Führung, tragen Verantwortung und arbeiten gemeinsam daran, Europas Energie-Resilienz und industrielle Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und gleichzeitig die Dekarbonisierung voranzutreiben.“<br><br><strong>Maarten Wetselaar, CEO von Moeve, kommentierte:</strong> „Ein europäisches Energiesystem, das durch sauberen Wasserstoff gestützt wird, bietet langfristige Preissicherheit und eine industrielle Zukunft, die nicht mehr an volatile Öl- und Gaszyklen gebunden ist. In Zeiten wachsender geopolitischer Instabilität und sich verschärfender Energiekrisen kann sauberer Wasserstoff Europa dabei helfen, seine am schwersten zu dekarbonisierenden Sektoren umweltverträglich zu gestalten, die Energieunabhängigkeit zu stärken und eine langfristige globale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.“</p><p class="MsoNormal"><strong><br>Olli Sipilä, CEO von Gasgrid Finland, betonte: </strong>„Die Stärkung der industriellen und gesellschaftlichen Widerstandsfähigkeit Europas muss unverzüglich beginnen. Schwankungsanfällige importierte fossile Brennstoffe können in den kommenden Jahrzehnten nicht das Rückgrat unserer industriellen Wettbewerbsfähigkeit bilden. Grüne, saubere europäische Energie stellt eine große Chance dar. Wir verfügen über die Ressourcen – jetzt müssen wir sie nutzbar machen. Eine neue Energieinfrastruktur ist unerlässlich, um diesen Wandel zu ermöglichen. Eine Wasserstoff-Backbone-Infrastruktur ist der eigentliche Game Changer, der Kosten senkt und Investitionsmöglichkeiten in großem Maßstab erschließt.“</p><p class="MsoNormal"><br><strong>Über die European Resilience Alliance</strong></p><p class="MsoNormal">Die European Resilience Alliance ist eine von CEOs geführte, über alle Wertschöpfungsketten hinausreichende Koalition von führenden Industrieunternehmen aus ganz Europa, die sich dafür einsetzt, die Energieversorgungssicherheit und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken und gleichzeitig die Dekarbonisierung voranzutreiben.</p><p class="MsoNormal">Die vollständige Liste der an der European Resilience Alliance beteiligten CEOs umfasst:</p><ul><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Arturo Gonzalo Aizpiri, CEO, Enagás</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Pascal De Buck, CEO, Fluxys</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Markus Rauramo, CEO, Fortum</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Olli Sipilä, CEO, Gasgrid Finland</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Jorgo Chatzimarkakis, CEO, Hydrogen Europe</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Maarten Wetselaar, CEO, Moeve</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Hans Kreisel, CEO, Nordion Energi</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Detlef Brüggemeyer, CTO, OGE</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Nikolaus Valerius, CEO, RWE Generation</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Egbert Laege, CEO, SEFE</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Niklas Wass, CEO, Stegra Boden</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Miguel López, CEO, thyssenkrupp &amp; thyssenkrupp Decarbon Technologies</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Marie Jaroni, CEO, thyssenkrupp Steel</strong></p></li><li><p class="MsoListParagraph"><strong>Nadja Håkansson, COO, thyssenkrupp Decarbon Technologies &amp; CEO, thyssenkrupp Uhde<br><br></strong></p></li></ul><p><strong><br><br>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:</strong></p><p class="MsoNormal"><strong><a href="mailto:ResilienceAlliancePMO@thyssenkrupp.com">ResilienceAlliancePMO@thyssenkrupp.com</a></strong></p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[Ein Unternehmer mit „funkelnden Augen“ und „scharfem Geist“:  Der Todestag von August Thyssen jährt sich am 4. April zum 100. Mal]]></title>
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            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:30:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><ul><li><p class="StandardWeb1">100. Todestag von August Thyssen, einem Unternehmer, der den Stahl zum Herzstück des Ruhrgebiets machte.</p></li></ul><ul><li><p class="StandardWeb1">August Thyssen als früher Architekt einer integrierten Wertschöpfungskette – mit Wirkung bis heute.</p></li></ul><ul><li><p class="StandardWeb1">thyssenkrupp Steel, heute Deutschlands größter Stahlkonzern, fußt auf dem unternehmerischen Erbe August Thyssens.</p></li></ul><p class="StandardWeb1">&nbsp;</p><p class="StandardWeb1">Seine Augen „funkeln vor Geist und Scharfsinn“, alles, was er sage, sei „außerordentlich interessant“: So porträtierte der französische Journalist Jules Huret im Jahr 1906 den Unternehmer August Thyssen. Der ehrgeizige, fleißige und zugleich bescheidene Patriarch, der das Ruhrgebiet wie kaum ein anderer prägte, starb am 4. April 1926 im Alter von 83 Jahren auf Schloss Landsberg. In diesem Jahr jährt sich sein Tod zum 100. Mal.</p><p class="StandardWeb1">August Thyssen zählt zu den prägenden Gestalten der deutschen Industrialisierung. Mit seinem Gespür für große industrielle Zusammenhänge formte er ein Unternehmen, das die wirtschaftliche Entwicklung des Ruhrgebiets maßgeblich beeinflusste. Seiner Zeit war er in vieler Hinsicht voraus – auch politisch: Huret überlieferte seinen Wunsch nach „freundlichen Beziehungen“ zwischen Deutschland und Frankreich, ein Gedanke, der Jahrzehnte später in der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl Gestalt annahm.</p><p class="StandardWeb1">&nbsp;</p><p class="StandardWeb1"><strong>8000 Taler als Startkapital – und eine Vision für das industrielle Ruhrgebiet</strong></p><p class="StandardWeb1">August Thyssen wurde am 1. Mai 1842 in Eschweiler geboren. Von seinem Vater, einem Stahldrahtfabrikanten und Bankier, erhielt er 8000 Taler Startkapital – Geld, das er mit bemerkenswerter Konsequenz in den Aufbau eines eigenen Unternehmens lenkte. Nach ersten unternehmerischen Schritten gründete er 1871 in Mülheim an der Ruhr das Bandeisen-Walzwerk Thyssen &amp; Co. und legte damit den Grundstein für einen der später größten Kohle-, Eisen- und Stahlkonzerne der Welt.</p><p class="StandardWeb1">&nbsp;</p><p class="StandardWeb1">Früh verstand Thyssen, dass industrielle Stärke nicht allein durch einzelne Werke entsteht, sondern durch die Kontrolle aller Wertschöpfungsstufen. Schritt für Schritt integrierte er Verarbeitung, Maschinenbau, Bergbau und Erzversorgung in sein Unternehmen. 1891 übernahm er die Steinkohlenzeche „Gewerkschaft Deutscher Kaiser“ und baute sie zu einem integrierten Hüttenwerk aus – ein Meilenstein auf dem Weg zu einem vertikal organisierten Großkonzern. Die Strategie machte das Unternehmen unabhängiger, effizienter und weniger konjunkturanfällig. Im Dezember 1891 wurde im Stahlwerk Bruckhausen – dem heutigen Oxygenstahlwerk 1 von thyssenkrupp Steel – der erste Stahl erschmolzen.</p><p class="StandardWeb1">&nbsp;</p><p class="StandardWeb1"><strong>Stahl als Leitindustrie – und Thyssen als Treiber der Skalierung</strong></p><p class="StandardWeb1">Während andere Industrielle – etwa Krupp – stärker auf Forschung und Spezialtechnologien setzten, verfolgte August Thyssen konsequent den Weg der Skalierung und der vertikalen Integration: große Kapazitäten, breite Märkte, verlässliche Logistik, kosteneffiziente Produktion. Damit trug er entscheidend dazu bei, Stahl zur Leitindustrie des Ruhrgebiets und zu einem Motor ökonomischer Entwicklung zu machen. Seine Werke in Hamborn und Bruckhausen zählten rasch zu den bedeutendsten Stahlstandorten Europas.</p><p class="StandardWeb1">&nbsp;</p><p class="StandardWeb1"><strong>Logistik als Schlüssel zum Erfolg</strong></p><p class="StandardWeb1">Thyssen erkannte früh, wie wichtig leistungsfähige Transportwege für einen Stahlkonzern waren. Die Lage seiner Werke am Rhein, eigene Transportkapazitäten und ein eng verzahntes Netz von Bahn- und Wasserwegen schufen eine damals hochmoderne industrielle Infrastruktur – ein Vorläufer des logistischen Rückgrats, das thyssenkrupp Steel auch heute noch auszeichnet.</p><p class="StandardWeb1">&nbsp;</p><p class="StandardWeb1"><strong>Ein Unternehmer mit Sinn für Verantwortung</strong></p><p class="StandardWeb1">Bei aller Geschäftstüchtigkeit war August Thyssen ein Mensch mit ausgeprägtem Verantwortungsgefühl für die Region. Seine Stiftung finanzierte unter anderem das Franziskushaus in Mülheim, die Marienkirche und das alte Stadtbad an der Ruhr. Für seine Familie hatte August Thyssen wenig Zeit, er lebte für die Arbeit. Er galt als bescheidener und sparsamer Mensch, der um seine Person wenig Aufheben machte. „Ich glaube aber wohl, ohne mich dabei zu überheben, sagen zu dürfen, dass von meiner Lebensarbeit die Allgemeinheit mehr Vorteile gehabt hat als ich selbst“, blickte der Unternehmenslenker im Alter auf sein Leben zurück. Damit hat er nicht übertrieben: thyssenkrupp Steel Europe ist heute der größte Stahlhersteller Deutschlands und ist gestern wie heute einer der wichtigsten Arbeitgeber im Ruhrgebiet – ein Erbe, das unmittelbar auf die unternehmerische Weitsicht August Thyssens zurückgeht.</p><p class="StandardWeb1">&nbsp;</p><p class="StandardWeb1"><strong>Literaturverweis:<br></strong>Jules Huret und Dirk Hallenberger: Das Revier um 1900. Zu Besuch in der „reichsten Gegend von ganz Deutschland“. Verlag Henselowsky u. Boschmann.</p>]]></content:encoded>
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[thyssenkrupp schließt Verkauf von Automation Engineering an Agile Robots erfolgreich ab]]></title>
            <link>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/thyssenkrupp-schliesst-verkauf-von-automation-engineering-an-agile-robots-erfolgreich-ab-312796</link>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><br></p><ul><li><p>Closing markiert nächsten Schritt in der strategischen Weiterentwicklung von thyssenkrupp Automotive Technology</p></li></ul><ul><li><p>Neue Eigentümerstruktur schafft langfristige Perspektive für Automation Engineering</p></li></ul><p><br>thyssenkrupp Automotive Technology hat den im November 2025 vereinbarten Verkauf seiner Business Unit Automation Engineering an die Agile Robots SE, München, erfolgreich abgeschlossen („Closing“).</p><p>Der Verkauf ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der strategischen Weiterentwicklung des Segments. thyssenkrupp Automotive Technology richtet sein Portfolio konsequent auf wachstumsstarke und kapitalmarktfähige Geschäfte aus und schafft zugleich eine nachhaltige Perspektive für Automation Engineering unter einem neuen Eigentümer.</p><p>Automation Engineering gehört nun zur Agile Robots Gruppe und wird künftig unter dem Namen „Krause Automation“ als eigenständiger Systemanbieter für industrielle Automatisierungslösungen geführt. Die Kombination aus Engineering-Kompetenz im Sondermaschinenbau und technologischer Stärke in Robotik und Künstlicher Intelligenz eröffnet zusätzliche Wachstumschancen in bestehenden und neuen Märkten.</p><p>Dr. Volkmar Dinstuhl, CEO thyssenkrupp Automotive Technology: „Mit dem erfolgreichen Abschluss der Transaktion haben wir einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung unserer Strategie vollzogen. Für Automation Engineering ist damit der Weg frei für die Weiterentwicklung unter einem starken industriellen Eigentümer. Gleichzeitig schärfen wir unser Portfolio weiter mit Blick auf Wachstum und Kapitalmarktfähigkeit.“</p><p>Der Verkauf von Automation Engineering ist Teil der im Jahr 2025 eingeleiteten Neuaufstellung von thyssenkrupp Automotive Technology. Das Segment konzentriert sich künftig auf seine vier Kernbereiche Chassis, Komponenten, Aftermarket und Schmiedegeschäft. Ziel ist es, durch klare Portfoliofokussierung, technologische Stärke und höhere Kundennähe profitables Wachstum zu erzielen und die Kapitalmarktfähigkeit weiter zu verbessern.<br></p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Importkrise bei kornorientiertem Elektroband: thyssenkrupp Electrical Steel weitet Produktionskürzungen am französischen Standort Isbergues aus]]></title>
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            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:05:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><br></p><ul><li><p>Stilllegung der Produktion von Juni bis September</p></li></ul><ul><li><p>Notwendige Reaktion auf ungebremst ansteigende Niedrigpreisimporte</p></li></ul><ul><li><p>Unmittelbare Handelsschutzmaßnahmen dringend erforderlich</p></li></ul><ul><li><p>Kornorientiertes Elektroband: Strategisch relevanter und unverzichtbarer Basiswerkstoff für Stromnetze und Energiewende</p></li></ul><ul><li><p>1.200 Arbeitsplätze in Deutschland und Frankreich gefährdet</p></li></ul><p><br>Die Importkrise auf dem Markt für korn-orientiertes Elektroband verschärft sich weiter. thyssenkrupp Steel reagiert darauf mit weiteren Produktionskürzungen. Nachdem die Tochtergesellschaft thyssenkrupp Electrical Steel (tkES) schon zum Jahreswechsel die Produktion an den Standorten Gelsenkirchen und Isbergues temporär stillgelegt hatte und in Isbergues seit Januar nur mit 50 Prozent der Gesamtkapazität produziert, wird der Standort von Juni bis September nun komplett geschlossen. Die Maßnahme ist eine weitere notwendige Reaktion auf eine zunehmend dramatische Importsituation.</p><p>Angelo Di Martino, CEO von thyssenkrupp Electrical Steel: „Wir sehen angesichts der ruinösen Importschwemme auf dem Markt für kornorientiertes Elektroband keine Alternative zu einer weiteren temporären Stilllegung unseres französischen Standortes. Die Maßnahme ist notwendig, um unser Unternehmen angesichts einer weiter verschlechterten Auftragslage zu stabilisieren. Wir sehen uns mit Importpreisen konfrontiert, die teilweise weit unterhalb der Produktionskosten in der EU liegen. Wir brauchen daher dringend einen wirksamen Handelsschutz, um faire Wettbewerbsbedingungen für dieses strategisch wichtige Produkt herzustellen. Es geht dabei auch um rund 1.200 qualifizierte Arbeitsplätze, die wir an unseren Stand-orten in Gelsenkirchen und Isbergues sichern wollen. Wir sind dazu in einem intensiven und guten Dialog mit der EU-Kommission und hoffen auf eine zeitnahe Einführung effektiver Safeguards. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinen wirksamen Schutz. Gleichzeitig tun wir alles in unserer Macht Stehende, um unsere eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.“</p><p>Der europäische Markt für kornorientiertes Elektroband steht derzeit unter starkem Druck. Grund sind ungebremst steigende Importmengen zu Preisen, die deutlich unter den durchschnittlichen Produktionskosten in der EU liegen. Die Importe haben sich seit 2022 verdreifacht und sind in 2025 nochmals um 50 Prozent angestiegen und dürften mittlerweile über 50 Prozent des europäischen Marktvolumens ausmachen. Diese Entwicklungen haben zu einer dramatischen Reduzierung der Auftragsvolumina und somit zur erheblichen Unterauslastung der europäischen Produktionsanlagen geführt. Dabei bleibt der Markt für kornorientiertes Elektroband attraktiv: Marktstudien zufolge verdreifacht sich der globale Bedarf bis 2050.</p><p>thyssenkrupp Electrical Steel ist einer von zwei verbliebenen europäischen Herstellern von kornorientiertem Elektroband, einem Spezialwerkstoff für die Energiewirtschaft. Das Material wird u. a. für Transformatoren in Umspannwerken und Windkraftanlagen benötigt. Generell für den Transport von Strom, von den Kraftwerken, wo er erzeugt wird, bis zur heimischen Steckdose. Ohne effizientes Elektroband aus Stahl ist der Prozess nicht möglich, der Werkstoff ist nicht ersetzbar. Damit dieser Transport möglichst effizient und verlustarm funktioniert, werden spezielle Güten, sogenannte Top Grades, benötigt, die in einem technologisch aufwändigen Verfahren produziert werden. thyssenkrupp Electrical Steel ist weltweit einer der wenigen Hersteller solcher Top Grades und damit in der Strom-Wertschöpfungskette ein wichtiger Technologiepartner. Kornorientiertes Elektroband ist auch für die Energiewende unverzichtbar: Eine europäische Produktionsbasis trägt zu einer resilienten und sicheren Energieversorgung bei und ist somit für die strategische Autonomie Europas von Bedeutung.</p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[thyssenkrupp Automotive Body Solutions wird Mitglied bei Innovationsplattform IPAI und treibt Entwicklung von smarten Fertigungslösungen voran]]></title>
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            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:30:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><ul><li><p class="MsoListParagraph">Karosseriebauer thyssenkrupp Automotive Body Solutions stärkt seine strategische Ausrichtung hin zur intelligenten Fertigung mit kollaborativen und intelligenten Roboterlösungen</p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraph">Mitgliedschaft bei IPAI ermöglicht Zugang zu Technologien und Forschungsansätzen im KI-Bereich, Austausch mit Partnereinrichtungen sowie Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende</p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraph">Falk Nüßle, CEO thyssenkrupp Automotive Body Solutions: „Der Beitritt zu IPAI markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer strategischen Transformation vom Anlagenbauer und Serienfertiger zum Integrator und Betreiber smarter Fertigungslösungen – für Karosserien und darüber hinaus.“</p></li></ul><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Leingarten/Heilbronn – Die thyssenkrupp Automotive Body Solutions GmbH ist der Innovationsplattform für angewandte KI „Innovation Park Artificial Intelligence“ (IPAI) als Mitglied beigetreten. Damit unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, sich zu einer Plattform für kollaborative intelligente Robotik zu entwickeln.</p><p class="MsoNormal">„Mit dem Beitritt zum IPAI verbinden wir unsere industrielle DNA mit Europas ambitioniertestem Ökosystem für KI. Unser Ziel ist klar: KI soll zu einem integralen Bestandteil der Fertigung werden. Fabriken, die wahrnehmen, lernen und sich kontinuierlich verbessern – und damit für unsere Kunden die nächste Ära intelligenter Produktion ermöglichen”, sagte Falk Nüßle, CEO thyssenkrupp Automotive Body Solutions.</p><p class="MsoNormal">Die Mitgliedschaft umfasst den frühzeitigen Zugang zu neuen KI-Technologien und Forschungsansätzen, Austausch mit führenden Partnereinrichtungen aus Industrie, Technologie und Wissenschaft, die Nutzung von Räumlichkeiten wie beispielsweise Reallaboren sowie Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende von thyssenkrupp Automotive Body Solutions.</p><p>Als globaler Spezialist für integrierten Karosseriebau vereint thyssenkrupp Automotive Body Solutions mehr als 125 Jahre Technologieexpertise im Anlagenbau mit der Serienfertigung von Karosseriebauteilen. Ausgehend von seinem Geschäftsmodell mit Anlagen-, Werkzeug- und Prototypenbau in Kombination mit der Serienfertigung komplexer Karosseriebauteile gestaltet das Unternehmen die Ära der intelligenten Fertigung mit. Im Rahmen der Strategie „reboot“ wird das Unternehmen der Partner für intelligente Fertigungen mit kollaborativer Robotik, baut seine Marktanteile in den USA und in Südostasien aus und erschließt neue Kundensegmente außerhalb der Automobilbranche.</p><p class="MsoNormal">„Wir entwickeln uns vom Anlagenbauer und Serienfertiger zum Integrator und Betreiber smarter Fertigungslösungen – für Karosserien und darüber hinaus“, erläutert Falk Nüßle, CEO, thyssenkrupp Automotive Body Solutions.</p><p class="MsoNormal">Bereits heute setzt thyssenkrupp Automotive Body Solutions selbstlernende KI zur Bildverarbeitung ein, die Inline-Oberflächenfehler an Karosseriebauteilen automatisiert erkennt. Parallel wird die KI-basierte akustische Prozessüberwachung erprobt, um Qualitätsabweichungen beim Schweißen in Echtzeit zu erkennen.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Über thyssenkrupp Automotive Body Solutions<br></strong>Die thyssenkrupp Automotive Body Solutions GmbH ist ein integrierter Karosseriebauspezialist. Das Produkt- und Serviceportfolio erstreckt sich vom Prototypen-, Werkzeug- und Anlagenbau bis hin zur Serienfertigung von Karosseriebauteilen. Das Unternehmen verfügt über sechs Entwicklungs- und Produktionsstandorte in Deutschland und weitere sechs Standorte im Ausland. Mit über 125 Jahren Technologieexpertise und derzeit 2.000 Mitarbeitenden weltweit prägt thyssenkrupp Automotive Body Solutions intelligente und hochautomatisierte Fertigungen in der Automobilbranche und darüber hinaus. Die Geschäftseinheit gehört zum automobilen Zuliefer- und Service-Segment (Automotive Technology) der thyssenkrupp Gruppe. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschaftete dieses Segment einen Umsatz in Höhe von 7,0 Milliarden Euro.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Über IPAI<br></strong>IPAI befähigt Organisationen bei ihrer KI-Transformation – kollaborativ, hands-on und ganzheitlich. Die Vision ist der Aufbau einer anwendungszentrierten KI-Innovations- und Kollaborationsplattform, die auf den europäischen Werten basiert. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft schafft IPAI aus Heilbronn heraus das „Global Home of Human AI“, den zentralen Zukunftsort für europäische KI. Als zentrale Anlaufstelle schließt IPAI die Lücke zwischen exzellenter Forschung und praktischer Anwendung, indem es ein offenes Ökosystem mit vielfältigen, permanent an den Bedürfnissen der Unternehmen und Institutionen ausgerichteten Angeboten für die gemeinsame Entwicklung innovativer und verantwortungsvoller KI-Lösungen schafft. Das Herzstück der Vision ist der IPAI CAMPUS. Auf einem 30 Hektar großen Areal im Norden Heilbronns schafft IPAI die notwendige Infrastruktur für einen eigenen, europäischen Weg der KI. Baustart für den Campus, der künftig Raum für 5.000 Menschen bieten wird, die rund um KI arbeiten, war Ende 2025; die ersten Gebäude werden bis Ende 2027 bezugsfertig errichtet. Zu den Initiatoren der IPAI-Plattform zählen das Land Baden-Württemberg, die Dieter Schwarz Stiftung, die Unternehmen der Schwarz Gruppe und die Stadt Heilbronn.</p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[thyssenkrupp Steel liefert bluemint® Steel Stahl für die Serienproduktion des BMW iX3 ]]></title>
            <link>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/thyssenkrupp-steel-liefert-bluemint(r)-steel-stahl-fur-die-serienproduktion-des-bmw-ix3-311923</link>
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            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&nbsp;</strong></p><ul><li><p>thyssenkrupp Steel startet ab 2026 die Serienbelieferung der BMW Group mit bluemint® recycled insbesondere für Außenhaut und Batteriegehäuse des BMW iX3</p><p></p></li><li><p>bluemint® recycled bietet identische Eigenschaften wie konventioneller Stahl und erfüllt höchste Anforderungen an Qualität und Sicherheit ohne Anpassungen in der Fertigung</p></li></ul><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Ab 2026 startet die Belieferung der BMW Group mit CO₂-reduziertem Stahl der Marke bluemint® recycled. Zentrale Anwendungsbereiche – die Außenhaut, Innenteile sowie das Batteriegehäuse – werden im BMW iX3 zukünftig aus bluemint® Steel von thyssenkrupp Steel gefertigt. Der Werkstoff verfügt über einen hohen Anteil an recyceltem Material und erreicht gegenüber konventionellem Stahl eine vom TÜV Süd verifizierte CO₂-Einsparung. bluemint® recycled ist ein bilanzielles Recyclingprodukt. Über ein rechnerisches Zuweisungsverfahren wird sichergestellt, dass CO₂-Reduktionen aus dem Produktionsprozess anteilig Produkten zugeschrieben werden können. Die BMW Group setzt bluemint® recycled in der Serienfertigung ein, ohne bestehende Prozesse anpassen zu müssen.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>CO₂-reduzierter Stahl für Außenhautbauteile mit höchsten Oberflächenansprüchen</strong></p><p class="MsoNormal">Für die Karosserieaußenhaut – insbesondere für sogenannte O5-Bauteile mit besonders hoher Oberflächenqualität – verwendet die Automobilindustrie nahezu ausschließlich Primärstahl, der aus Eisenerz gewonnen wird. Dieser erfüllt aufgrund eines hohen Reinheitsgrads und niedriger Belastung durch unerwünschte Begleitelemente auch höchste Anforderungen an Oberflächenqualität, Umformbarkeit und Verarbeitung. Mit bluemint® recycled steht ein CO₂-reduziertes Stahlprodukt zur Verfügung, das diese Qualitätsanforderungen erfüllt und sich in der anspruchsvollen Serienfertigung der Außenhaut einsetzen lässt. Der Werkstoff entsteht auf der klassischen Hochofenroute, bei der ein Teil des Eisenerzes durch ein speziell aufbereitetes Schrottprodukt ersetzt wird. Dadurch sinkt der Einsatz von Kokskohle, und die CO₂-Emissionen verringern sich abhängig von Güte und Verarbeitung deutlich – ohne Abstriche bei Umformvermögen oder Oberflächenqualität.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>CO₂-reduzierter Stahl: zusätzlicher Einsatz im Batteriegehäuse</strong></p><p class="MsoNormal">bluemint® recycled wird im BMW iX3 darüber hinaus auch für das Batteriegehäuse eingesetzt. Gerade in dieser Anwendung profitieren die Bauteile von den für Stahl materialtypischen Eigenschaften, die für Sicherheit und Funktionalität im Elektrofahrzeug von zentraler Bedeutung sind. Stahl hält hohen Temperaturen stand, ist nicht brennbar und bildet in kritischen Lastfällen eine robuste Barriere – ein entscheidender Vorteil für den Brandschutz. Darüber hinaus bietet Stahl im Gegensatz zu Leichtmetallen eine verbesserte elektromagnetische Abschirmung. Dies stabilisiert die Systemfunktion und reduziert konstruktiven Aufwand für zusätzliche Abschirmmaßnahmen.</p><p class="MsoNormal">Georgios Giovanakis, Chief Sales Officer bei thyssenkrupp Steel, erklärt: „Mit bluemint® recycled steht der BMW Group ein CO₂-reduziertes Stahlprodukt zur Verfügung, das höchste Qualitätsanforderungen erfüllt und direkt in der Serienfertigung einsetzbar ist. Dass bluemint® Steel sowohl für Außenhautkomponenten als auch für Batteriegehäuse genutzt wird, zeigt das große Potenzial von CO₂-reduziertem Stahl. Elektromobilität und klimafreundlicher Stahl leisten gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur Reduktion industrieller Emissionen.“</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Beitrag zu nachhaltiger Mobilität</strong></p><p class="MsoNormal">Die Kombination aus Elektromobilität und CO₂-reduziertem Stahl zeigt, wie technologische Innovationen entlang der Wertschöpfungskette auf das gleiche Ziel einzahlen: messbare Klimaschutzwirkungen im industriellen Maßstab. Der Einsatz von bluemint® recycled in Außenhaut- und Batteriebauteilen des BMW iX3 verdeutlicht das Potenzial, CO₂-reduzierte Werkstoffe unter Serienbedingungen einzusetzen und zugleich die Anforderungen moderner Fahrzeugarchitekturen zuverlässig zu erfüllen. Darüber hinaus ermöglicht der Schrotteinsatz in bluemint® recycled eine höhere Recyclingquote im Fahrzeug – ein weiterer wichtiger Baustein für eine nachhaltige und ressourcenschonende Produktion.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Transformation der Stahlproduktion als Schlüssel zur Klimaneutralität</strong></p><p class="MsoNormal">bluemint® recycled ist Teil des Transformationspfads von thyssenkrupp Steel hin zur klimaneutralen Stahlproduktion. Durch den geplanten Betrieb einer wasserstofffähigen Direktreduktionsanlage wird der bisherige kohlebasierte Stahlerzeugungsprozess schrittweise abgelöst. Die Anlage wird jährlich bis zu 2,5 Millionen Tonnen direkt reduziertes Eisen (DRI) erzeugen und ermöglicht damit eine CO₂-Reduktion von bis zu 3,5 Millionen Tonnen pro Jahr. Bis spätestens 2045 soll die gesamte Produktion auf klimaneutralen bluemint® Steel umgestellt sein.</p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[thyssenkrupp im 1. Quartal 2025/2026: Trotz marktbedingter Umsatzrückgänge Bereinigtes EBIT über Vorjahr – Konzernprognose für alle Kernsteuerungsgrößen bestätigt]]></title>
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            <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 06:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><ul><li><p class="MsoNormal">Auftragseingang im 1.&nbsp;Quartal 2025/2026 bei 7,7&nbsp;Mrd.&nbsp;€ (Vorjahr: 12,5&nbsp;Mrd.&nbsp;€); erwartungsgemäßer Rückgang bedingt durch Großaufträge bei Marine Systems (TKMS) im Vorjahresquartal</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Umsatz mit 7,2&nbsp;Mrd.&nbsp;€ preis- und nachfragebedingt um 8 Prozent rückläufig (Vorjahr: 7,8&nbsp;Mrd.&nbsp;€)</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Bereinigtes EBIT um 10&nbsp;Prozent auf 211&nbsp;Mio.&nbsp;€ gesteigert; Performance-Programm APEX mit positiven Ergebniseffekten</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Konzernprognose für das laufende Geschäftsjahr für alle Kernsteuerungsgrößen bestätigt</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Transformation schreitet voran: TKMS erfolgreich an der Börse etabliert, Sanierungstarifvertrag bei Steel Europe abgeschlossen sowie Eckpunkte mit Salzgitter zur Zukunft von HKM vereinbart, Verkauf von Automation Engineering an Agile Robots vereinbart</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">CEO Miguel López: „Auch im 1. Quartal&nbsp;2025/2026 zeigt sich: Wir stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit Schritt für Schritt und treiben gleichzeitig die Transformation des Konzerns entschlossen voran.“</p></li></ul><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">In einem unverändert herausfordernden Marktumfeld ist thyssenkrupp robust in das Geschäftsjahr 2025/2026 gestartet. Zugleich hat der Konzern seine Transformation im Rahmen des Strategieprogramms ACES 2030 weiter fortgesetzt. Der <strong>Auftragseingang</strong> im 1. Quartal (Oktober bis Dezember) betrug 7,7&nbsp;Mrd.&nbsp;€. Dies waren 4,8&nbsp;Mrd.&nbsp;€ weniger als im Vorjahreszeitraum, in dem zwei größere Neubauaufträge bei Marine Systems verbucht wurden. Der <strong>Umsatz</strong> verringerte sich infolge von Nachfrageschwankungen und Preiseffekten um 8&nbsp;Prozent auf 7,2&nbsp;Mrd.&nbsp;€. Unter anderem durch positive Beiträge aus dem Performanceprogramm APEX hat thyssenkrupp das<strong> Bereinigte EBIT</strong> um 10&nbsp;Prozent auf 211&nbsp;Mio.&nbsp;€ gesteigert. Auf dieser Basis hat der Konzern seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt und erwartet weiterhin ein Bereinigtes EBIT im Bereich zwischen 500 und 900 Mio.&nbsp;€.</p><p class="MsoNormal"><strong>Miguel López, Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG:</strong> „Auch im 1. Quartal&nbsp;2025/2026 zeigt sich: Wir stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit Schritt für Schritt und treiben gleichzeitig die Transformation des Konzerns entschlossen voran. Trotz marktbedingter Umsatzrückgänge haben wir das Bereinigte EBIT gesteigert – ein klares Zeichen für die Fortschritte bei Effizienz, Kosten und Struktur. Der Fokus liegt weiter auf unserem Zukunftsmodell ACES&nbsp;2030. Nach dem erfolgreichen Börsengang von TKMS haben wir mit dem Abschluss des Sanierungstarifvertrags und den Verhandlungsergebnissen mit Salzgitter zur Zukunft der HKM jetzt eine belastbare Grundlage, um die strukturellen Herausforderungen im Stahlbereich beherzt anzugehen und das industrielle Zukunftskonzept des Stahlvorstandes erfolgreich umzusetzen.&nbsp;Gleichzeitig investieren wir in die Leistungsfähigkeit der anderen Segmente, um diese kapitalmarktfähig aufzustellen und weitere Verselbständigungsschritte auf den Weg zu bringen.“</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p><strong>Kennzahlen thyssenkrupp Konzern im 1. Quartal 2025/2026</strong></p><p class="MsoNormal">Der <strong>Auftragseingang</strong> betrug 7,7&nbsp;Mrd.&nbsp;€ (Vorjahr: 12,5&nbsp;Mrd.&nbsp;€).<strong> </strong>Der Rückgang ist im Wesentlichen auf umfassende Großaufträge bei Marine Systems im Vorjahr zurückzuführen – vier U-Boote des deutsch-norwegischen „212CD"-Programms sowie der Zuschlag für den Forschungseisbrecher „Polarstern II". Automotive Technology, Materials Services und Steel Europe verzeichneten leicht rückläufige Auftragseingänge. Ursächlich für den niedrigeren Auftragseingang bei Decarbon Technologies waren die insgesamt wenig dynamische Marktentwicklung und kundenseitige Projektverschiebungen.</p><p class="MsoNormal">Der <strong>Konzernumsatz</strong> lag mit 7,2&nbsp;Mrd.&nbsp;€ unter Vorjahr (7,8&nbsp;Mrd.&nbsp;€); hier spiegelt sich das anhaltend schwache Marktumfeld wider. Bei Automotive Technology lag der Umsatz aufgrund von Rückgängen im automobilen Anlagenbau und negativen Kurseffekten leicht unter dem Vorjahr. Bei Materials Services und Steel Europe führte eine geringere Nachfrage und bei Steel Europe auch ein niedrigeres Preisniveau zu Umsatzrückgängen. Bei Decarbon Technologies sank der Umsatz im Wesentlichen durch Rückgänge in den Bereichen Wasserelektrolyse der thyssenkrupp nucera und im Neubau-Geschäft des Chemieanlagenbaus. Bei Marine Systems entwickelte sich der Umsatz entsprechend der erreichten Projektfortschritte in den laufenden Programmen und lag erwartungsgemäß leicht unter dem Vorjahresniveau. Positive Effekte erzielte das Neubaugeschäft Überwasser und der Bereich Marineelektronik.</p><p class="MsoNormal">Das <strong>Bereinigte EBIT</strong> verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 20&nbsp;Mio.&nbsp;€ auf 211&nbsp;Mio.&nbsp;€ gestützt durch Maßnahmen des Performancesteigerungsprogramms APEX. Insbesondere bei Automotive Technology und Materials Services machten sich positive Effekte aus den eingeleiteten Effizienz- und Restrukturierungsmaßnahmen bemerkbar. Steel Europe verzeichnete trotz niedrigerem Erlös- und Versandniveau eine deutliche Ergebnissteigerung im Vergleich zum Vorjahr, unter anderem aufgrund rückläufiger Rohstoffkosten und Effizienzmaßnahmen. Decarbon Technologies verzeichnete ein negatives Ergebnis. Zwar haben auch hier die APEX-Maßnahmen das Ergebnis gestützt; sie konnten jedoch die negativen Umsatz-Effekte sowie erhöhte projektbezogene Mehraufwendungen im Zementanlagenbau nicht kompensieren. Das Bereinigte EBIT von Marine Systems lag leicht unter dem Vorjahr und folgte somit der Umsatzentwicklung.</p><p class="MsoNormal">thyssenkrupp weist unter dem Strich für das 1. Quartal 2025/2026 einen <strong>Periodenfehlbetrag </strong>von -334&nbsp;Mio.&nbsp;€ aus (Vorjahr: -33&nbsp;Mio.&nbsp;€). Der negative Wert resultiert im Wesentlichen aus den Restrukturierungsaufwendungen aus dem Segment Steel Europe (-401&nbsp;Mio.&nbsp;€). Zudem wirkten sich Wertberichtigungen im Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf des Kerngeschäfts von Automation Engineering (-30&nbsp;Mio.&nbsp;€) negativ auf das Ergebnis aus. Das Netto-Ergebnis nach Abzug der Minderheitenanteile lag bei -353&nbsp;Mio.&nbsp;€ (Vorjahr: -51&nbsp;Mio.&nbsp;€); das Ergebnis je Aktie betrug -0,57&nbsp;€ (Vorjahr: -0,08&nbsp;€).</p><p class="MsoNormal">Aufgrund des Periodenfehlbetrages sank das <strong>Eigenkapital</strong> zum Stichtag 31. Dezember 2025 auf 10,3&nbsp;Mrd.&nbsp;€ (30.&nbsp;September&nbsp;2025: 10,6&nbsp;Mrd.&nbsp;€). Die <strong>Eigenkapitalquote</strong> weist weiterhin einen komfortablen Wert von 37&nbsp;Prozent auf.</p><p>Der <strong>Free Cashflow vor M&amp;A</strong> lag mit -1,5&nbsp;Mrd.&nbsp;€ deutlich unter Vorjahr (-21&nbsp;Mio.&nbsp;€). Wesentliche Gründe waren der Wegfall einer im Vorjahr erhaltenen Anzahlung in Höhe von 1&nbsp;Mrd.&nbsp;€ für die Erweiterung des U-Boot-Auftrags 212CD bei Marine Systems sowie die im 1. Quartal stark gestiegene Mittelbindung im Netto-Umlaufvermögen.</p><p class="MsoNormal">Das <strong>Netto-Finanzguthaben</strong> lag zum Stichtag 31. Dezember 2025 bei 3,2&nbsp;Mrd.&nbsp;€ (30.&nbsp;September&nbsp;2025: 4,9&nbsp;Mrd.&nbsp;€). Die verfügbare Liquidität (flüssige Mittel und freie zugesagte Kreditlinien) belief sich auf 5,1&nbsp;Mrd.&nbsp;€.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Konzernprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 bestätigt</strong></p><p class="MsoNormal">Vorbehaltlich des anhaltend herausfordernden Marktumfelds bestätigt thyssenkrupp die <strong>Konzernprognose für das Geschäftsjahr&nbsp;2025/2026</strong>.</p><p class="MsoNormal">Für das <strong>Bereinigte EBIT </strong>erwartet thyssenkrupp einen Wert zwischen 500&nbsp;und 900&nbsp;Mio.&nbsp;€. Für den <strong>Free Cashflow vor M&amp;A&nbsp;</strong>rechnet der Konzern mit einem Wert zwischen -600&nbsp;und -300&nbsp;Mio.&nbsp;€. Hierin enthalten sind Auszahlungen für Restrukturierungen, insbesondere bei Automotive Technology und Steel Europe. Der Jahresüberschuss wird mit einem Wert zwischen -800&nbsp;und&nbsp;-400&nbsp;Mio.&nbsp;€ prognostiziert. Hierin enthalten ist insbesondere die Bildung von Restrukturierungsrückstellungen bei Steel Europe.</p><p class="MsoNormal"><strong>Dr. Axel Hamann, Finanzvorstand der thyssenkrupp AG:</strong> „2025/2026 ist ein Jahr der Umsetzung auf dem Weg der thyssenkrupp AG zu einer Finanzholding. Dies spiegelt sich insbesondere in unserer bestätigten Prognose für Free Cashflow und Jahresüberschuss wider. Auf Basis unserer robusten Bilanz werden wir die notwendigen Maßnahmen konsequent umsetzen. Damit schaffen wir die Grundlage für weitere Ergebnisverbesserungen in der Zukunft und ermöglichen die nächsten Umsetzungsschritte bei der Transformation.“</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Strategische Entwicklung im 1. Quartal 2025/2026</strong></p><p class="MsoNormal">thyssenkrupp setzt die Transformation des Konzerns wie geplant konsequent fort. Im Kern steht das Zukunftsmodell ACES&nbsp;2030 und damit verbunden der Umbau der thyssenkrupp AG zu einer Finanzholding, die Mehrheitsbeteiligungen an starken, eigenverantwortlichen Unternehmen unter ihrem Dach vereint. Bei der Umsetzung von ACES&nbsp;2030 wurden in den vergangenen Monaten wichtige Fortschritte erzielt.</p><p><strong>Automotive Technology</strong> befindet sich in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld und hat das im März&nbsp;2025 gestartete globale Effizienzprogramm zur Kostensenkung im Wesentlichen abgeschlossen; die geplanten Einsparungen – insbesondere aus den Personalmaßnahmen – sind weitgehend realisiert. Parallel richtet das Segment sein Portfolio gezielt neu aus und treibt weitere Anpassungen voran, um profitables Wachstum sowie die Kapitalmarktfähigkeit weiter zu erreichen. Im November&nbsp;2025 wurde in diesem Zusammenhang der Verkauf des Kerngeschäfts der Business Unit Automation Engineering an das Technologierunternehmen Agile Robots SE eingeleitet. Der Abschluss der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen regulatorischen Genehmigungen und wird in den kommenden Monaten erwartet.</p><p class="MsoNormal">Bei <strong>Decarbon Technologies</strong> ist der Fokus weiterhin auf Leistungsfähigkeit, Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit gerichtet. Uhde entwickelt mit Uniper einen industriellen Ammoniak-Cracker, der den Import und die Nutzung von grünem Wasserstoff im großen Maßstab ermöglicht. Rothe Erde hat mit Partnern ein&nbsp;modernes, im Meer schwimmendes Demonstrationsprojekt für Windenergie realisiert. Polysius liefert die Schlüsseltechnologie für die nahezu vollständige CO₂-Abscheidung für groß angelegte Zementprojekte und thyssenkrupp nucera hat zentrale Technologien der dänischen Green Hydrogen Systems übernommen und damit das Portfolio um Hochdruck-Elektrolyse erweitert.</p><p class="MsoNormal"><strong>Materials Services</strong> entwickelt sich weiterhin vom klassischen Werkstoffhändler zum modernen Lieferkettendienstleister. Mit der Eröffnung eines neuen Standorts in New Mexico, USA wurden die Kapazitäten bei Verarbeitung und Distribution gestärkt, insbesondere für den Aufbau von Datencentern. Mit Forward Sensing wurde zudem ein weiterer Pilot für eine neue digitale Lösung zur Optimierung von Lieferketten gestartet. Durch einen Liefervertrag mit dem schwedischen Unternehmen Stegra hat sich Materials Services für die eigenen Stahl Service Center Zugang zu signifikanten Mengen non-prime Stahl gesichert. Zudem hat Materials Services Investitionen in Equipment zur Versorgung von Gießereien mit technischen Gasen getätigt.&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Steel Europe</strong> setzt die strategische Neuausrichtung konsequent fort. Mit dem Abschluss des Sanierungstarifvertrags „Neuaufstellung Stahl“ im Dezember 2025 sowie der Einigung im Februar 2026 auf ein Eckpunktepapier mit der Salzgitter AG zur Fortführung der HKM wurden zwei wesentliche Meilensteine erreicht. Geplant ist ein Verkauf der HKM-Gesellschaftsanteile von thyssenkrupp Steel Europe an die Salzgitter AG zum 1.&nbsp;Juni&nbsp;2026. Gemeinsam bilden diese Schritte die Grundlage für die schrittweise Umsetzung des industriellen Zukunftskonzepts von Steel Europe. Der Bau der Direktreduktionsanlage in Duisburg schreitet trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds und regulatorischer Unsicherheiten weiter voran. Darüber hinaus befindet sich die thyssenkrupp AG in vertraulichen Verhandlungen mit Jindal Steel International bezüglich einer möglichen Veräußerung von thyssenkrupp Steel Europe – im Zentrum steht dabei die laufende umfassende Due-Diligence-Prüfung.</p><p class="MsoNormal"><strong>TKMS</strong> (Segment Marine Systems) ist seit dem 20.&nbsp;Oktober&nbsp;2025 ein eigenständiges börsennotiertes Unternehmen und hat sich erfolgreich an der Börse etabliert. Die thyssenkrupp AG ist mit 51&nbsp;Prozent strategische Mehrheitsgesellschafterin und damit ein Garant für Stabilität. Seit dem 22. Dezember 2025 ist TKMS im zweitwichtigsten deutschen Aktienindex MDAX gelistet. Mit einem Auftragsbestand zum 31. Dezember 2025 auf einem Rekordniveau von 18,7&nbsp;Mrd.&nbsp;€ ist das Unternehmen hervorragend aufgestellt. Darin enthalten ist auch der im 1. Quartal 2025/2026 unterzeichnete größte Torpedo-Auftrag der Konzerngeschichte für die Bundesdeutsche Marine. Ende Januar konnte das Unternehmen darüber hinaus einen weiteren bedeutenden Auftrag in Norwegen über zwei zusätzliche U-Boote der Klasse 212CD gewinnen.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;<br><br></p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[thyssenkrupp Automotive Technology eröffnet neues Achsmontagewerk in Allershausen bei München]]></title>
            <link>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/thyssenkrupp-automotive-technology-eroffnet-neues-achsmontagewerk-in-allershausen-bei-munchen-311628</link>
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            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&nbsp;</strong></p><ul><li><p class="MsoListParagraph">Ministerpräsident Dr. Markus Söder nimmt an Werkseröffnung teil</p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraph">Investitionen im mittleren zweistelligen Millionenbereich und rund 250 neue Arbeitsplätze</p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraph">Achsmontage für neue BMW-Fahrzeuggenerationen in unmittelbarer Nähe zum Werk München</p></li></ul><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Die Automobilsparte von thyssenkrupp hat heute ein neues Werk in Allershausen eröffnet und damit einen weiteren Schritt beim Ausbau ihres Produktions- und Logistiknetzwerks in Deutschland vollzogen. Der Standort nördlich von München ist auf die Montage von Vorder- und Hinterachsen für neue Fahrzeuggenerationen von BMW ausgerichtet. An der Eröffnung nahm unter anderem der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder teil.</p><p class="MsoNormal">Dr. Markus Söder, bayerischer Ministerpräsident: „Bayern ist Autoland – und das soll so bleiben. Eine große Freude war daher die Eröffnung des neuen Achsmontagewerks von thyssenkrupp Automotive Technology in Allershausen bei München gemeinsam mit Staatsminister Florian Herrmann. Die Investition mit rund 250 neuen Arbeitsplätzen ist ein starkes Signal für den Standort Bayern – gerade bei den schwierigen Rahmenbedingungen für das Auto. Für Erfolg braucht es Innovationen und Dynamik. thyssenkrupp trifft mit dem Partner BMW auf ein perfektes Umfeld. Bayern steht für Hightech und Technologie: Wir sind Nummer 1 bei Start-ups und Spitzen-Universitäten, sind Heimat für internationale Tech-Unternehmen und haben Aushängeschilder wie das Mondkontrollzentrum. Mit der Hightech Agenda Bayern investieren wir sieben Mrd. Euro in Zukunftstechnologien. Ingenieurskunst und Digitalisierung sind unsere Stärken. Als Staatsregierung setzen wir auch künftig auf das Auto: Wir stehen für Technologieoffenheit und bauen die E-Mobilität und Ladeinfrastruktur massiv aus. Es braucht aber auch auf EU-Ebene das Aus vom Verbrenner-Aus. Alles Gute und herzlichen Glückwunsch zum 30-jährigen Firmenjubiläum!“</p><p>Dr. Volkmar Dinstuhl, CEO von thyssenkrupp Automotive Technology: „Eine starke Zulieferindustrie ist Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Automobilindustrie in Europa. Resiliente Lieferketten, industrielle Kompetenz und die Nähe zur Fahrzeugproduktion gewinnen angesichts globaler Unsicherheiten weiter an Bedeutung. Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld setzen wir mit Investitionen wie in Allershausen ein klares Signal für industrielle Zukunftsfähigkeit und verlässliche industrielle Wertschöpfung in Deutschland und Europa.“</p><p class="MsoNormal">Mit rund 19.000 Quadratmetern Fläche für Logistik und Fertigung ist das Werk auf eine effiziente, hochautomatisierte Achsmontage ausgelegt. Für Anlagen und Produktionsausstattung wurde ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag investiert. Am Standort entstehen rund 250 Arbeitsplätze in technischen und gewerblichen Funktionen; zusätzlich sind Ausbildungsplätze für künftige Fachkräfte geplant.</p><p class="MsoNormal">Der Serienanlauf ist für diesen Sommer geplant. Die Produktion erfolgt im Zweischichtbetrieb; die Taktzeit beträgt bis zu 55 Achsen pro Stunde – das entspricht rund einer Achse pro Minute. Zum Einsatz kommen Just-in-Time- und Just-in-Sequence-Prozesse, bei denen die Achssysteme bedarfsgerecht und in exakt der Reihenfolge der Fahrzeugmontage an den Automobilhersteller geliefert werden.</p><p class="MsoNormal">Betrieben wird der Standort von der thyssenkrupp Automotive Systems GmbH, dem Spezialisten für Achsmontage und Logistik innerhalb des Segments Automotive Technology. Die Werkseröffnung fällt in das Jahr des 30-jährigen Bestehens des Geschäftsbereichs.</p><p class="MsoNormal">Dr. Dominik Gläßer, Geschäftsführer von thyssenkrupp Automotive Systems: „Mit dem Werk in Allershausen setzen wir die Entwicklung unseres Geschäfts konsequent fort – von den Anfängen in Deutschland hin zu einem international aufgestellten Systemanbieter. Bayern und die Region München gehören zu den stärksten Automobilstandorten Europas. Mit Allershausen stärken wir die industrielle Wertschöpfung vor Ort und stellen zugleich die robuste, kundennah organisierte Versorgung des BMW-Werks München sicher.“</p><p class="MsoNormal">Allershausen liegt rund 35 Kilometer nördlich des BMW-Werks München und ist verkehrsgünstig direkt an der A9 angebunden. Für die Achslogistik ist der Einsatz von Elektro-Lkw geplant. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Biogasanlage und unterstützt die nachhaltige Ausrichtung des Standorts.</p><p class="MsoNormal">Als globaler Systemlieferant entwickelt und betreibt thyssenkrupp Automotive Systems Montage- und Logistiklösungen für Fahrwerks- und Antriebsmodule – insbesondere Achssysteme –, die just-in-time und just-in-sequence an Fahrzeughersteller geliefert werden. Kernaufgabe ist es, die Komplexität in den Lieferketten der OEMs zu reduzieren, indem Modul- und Systemmontage sowie das Lieferanten- und Qualitätsmanagement an mehreren Standorten weltweit übernommen werden.</p><p>Seit den Anfängen Mitte der 1990er-Jahre hat sich das Achsmontage- und Logistikgeschäft zu einem international aufgestellten Systemgeschäft mit breiter Kundenbasis entwickelt – darunter OEMs wie BMW, Porsche, Volkswagen und Mercedes-Benz. Heute betreibt das Unternehmen Montage- und Logistikstandorte in mehreren Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, Mexiko und Ungarn, und unterstützt Fahrzeughersteller weltweit mit integrierten, kundennahen Lösungen.</p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[Eckpunktepapier zu neuer Gesellschafterstruktur vereinbart: Salzgitter AG plant die HKM ab 01.06.2026 als alleinige Gesellschafterin fortzuführen]]></title>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 13:40:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><br></p><ul><li><p>Vereinbarung regelt Verkauf der HKM-Gesellschaftsanteile von thyssenkrupp Steel an Salzgitter AG zum 01.06.2026</p></li></ul><ul><li><p>Salzgitter AG führt HKM in alleiniger Verantwortung und verkleinertem Umfang fort</p></li></ul><ul><li><p>Brammenbelieferung an thyssenkrupp Steel bis 2028 sichergestellt</p></li></ul><p><br><br>thyssenkrupp Steel und die Salzgitter AG haben nach intensiven Verhandlungen und unter Vermittlung des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch eine Einigung zur Fortführung der HKM erzielt. Geplant ist ein Verkauf der HKM-Gesellschaftsanteile von thyssenkrupp Steel an die Salzgitter AG zum 01.06.2026. Die Belieferung an thyssenkrupp Steel von HKM läuft Ende 2028 aus, statt wie bisher geplant Ende 2032. Über die im Eckpunktepapier vereinbarten finanziellen Details zur Entflechtung der bislang geltenden vertraglichen Beziehungen wurde Stillschweigen vereinbart.</p><p>Die Umsetzung der Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der relevanten Gremien und einer positiven Bewertung eines Fortführungsgutachtens, das die Salzgitter AG bereits beauftragt hat. Weiterhin ist Voraussetzung, dass auch der dritte Eigentümer Vallourec S. A. dem Verkauf seiner Anteile an die Salzgitter AG zustimmt.</p><p>Gunnar Groebler, CEO Salzgitter AG: „Diese Vereinbarung ist ein wichtiges Etappenziel und bringt uns auf dem Weg ein gutes Stück weiter, für HKM eine gute industrielle Zukunft zu erarbeiten. Sie schafft Klarheit für alle Beteiligten in diesem Prozess und gibt den Mitarbeitenden von HKM eine positive Perspektive. HKM kann so ein Teil des Transformationsprozes-ses hin zur CO2-armen Stahlerzeugung im Salzgitter-Konzern werden. Wir danken allen Be-teiligten für die konstruktiven Verhandlungen und Begleitung des Verfahrens.“</p><p>Marie Jaroni, CEO thyssenkrupp Steel: „Die Einigung ist ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Umsetzung unseres industriellen Konzepts und damit zur zukunftsfesten Aufstellung von thyssenkrupp Steel. Mit der Vereinbarung ist es uns gelungen, eine faire und für alle Beteiligten tragfähige Lösung zu erzielen. Damit kommen wir unserer Verantwortung sowohl für thyssenkrupp Steel als Ganzes als auch für die HKM-Beschäftigten nach.“<br></p><p><strong>thyssenkrupp Steel</strong> gehört zu den führenden Herstellern von Qualitätsflachstahl und steht für Innovationen in Stahl und hochwertige Produkte für modernste und anspruchsvolle Anwendungen. Steel beschäftigt rund 26.000 Mitarbeitende und ist mit einem Produktionsvolumen von jährlich ungefähr 8,7 bis 9 Millionen Tonnen Rohstahl der größte Flachstahlhersteller in Deutschland. Das Leistungsspektrum reicht von kundenspezifischen Werkstofflösungen bis hin zu werkstoffnahen Dienstleistungen.</p><p>Als Vorreiter in der Klimatransformation hat sich thyssenkrupp Steel zum Ziel gesetzt, bereits ab 2030 jährlich mindestens 30 Prozent der CO2-Emissionen einzusparen. 2045 soll die Stahlproduktion vollständig klimaneutral sein.</p><p>Die <strong>Salzgitter AG</strong> ist einer der führenden deutschen Stahl- und Technologiekonzerne. <br>Als Vorreiter in der Circular Economy fokussieren wir uns auf die nachhaltige Innovation und Transformation unserer Produkte und Prozesse in den Geschäftsbereichen Stahlerzeugung, Stahlverarbeitung, Handel und Technologie.</p><p>Mit unserer Strategie „Salzgitter AG 2030“ und dem Grundsatz „Pioneering for Circular Solutions“ setzen wir neue Maßstäbe in der Industrie. Unsere Ansprüche werden durch starke Initiativen und Programme wie SALCOS® - Salzgitter Low CO2 Steelmaking verwirklicht. Mit Partnerschaften und in Netzwerken treiben wir die Weiterentwicklung hin zu einer Circular Economy aktiv voran.</p><p>Mit rund 25.000 Mitarbeitern weltweit in mehr als 130 nationalen und internationalen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften werden wir unserem globalen Anspruch an Wachstum, Profitabilität und unserer Vorreiterposition gerecht. Im Geschäftsjahr 2024 erwirtschafteten wir bei einer Rohstahlkapazität von 6,4 Mio. t einen Außenumsatz von ca. 10 Mrd. €.</p><p><strong><br>Ansprechpartner:</strong></p><p><strong>thyssenkrupp Steel</strong></p><p><strong>Mark Stagge</strong></p><p>Head of Public and Media Relations<br>T: +49 173 5971798<br><a data-class-name="link-email-no-text" href="mailto:mark.stagge@thyssenkrupp-steel.com" rel="nofollow">mark.stagge@thyssenkrupp-steel.com</a><br><a data-class-name="link-external-no-text" href="https://www.thyssenkrupp-steel.com">www.thyssenkrupp-steel.com</a></p><p><br><strong>Salzgitter AG</strong></p><p><strong>Olaf Reinecke</strong></p><p>Konzernpressesprecher<br>Telefon + 49 5341 21 5350<br><a data-class-name="link-email-no-text" href="mailto:reinecke.o@salzgitter-ag.de" rel="nofollow">reinecke.o@salzgitter-ag.de</a><br><a data-class-name="link-external-no-text" href="https://www.salzgitter-ag.com">www.salzgitter-ag.com</a></p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[thyssenkrupp begegnet den globalen Herausforderungen und erreicht wichtige Meilensteine bei der Transformation – auf das „Jahr der Entscheidungen“ folgt das „Jahr der Umsetzung“]]></title>
            <link>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/thyssenkrupp-begegnet-den-globalen-herausforderungen-und-erreicht-wichtige-meilensteine-bei-der-transformation-auf-das-%22jahr-der-entscheidungen%22-folgt-das-%22jahr-der-umsetzung%22-311539</link>
            <guid>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/thyssenkrupp-begegnet-den-globalen-herausforderungen-und-erreicht-wichtige-meilensteine-bei-der-transformation-auf-das-%22jahr-der-entscheidungen%22-folgt-das-%22jahr-der-umsetzung%22-311539</guid>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<ul><li><p class="introtext">Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2024/2025 stimmt im Bochumer RuhrCongress allen Tagesordnungspunkten zu</p></li><li><p class="introtext">Wertkristallisierung für die Aktionärinnen und Aktionäre: Erfolgreicher Börsengang von TKMS und Aufnahme in MDAX; TKMS-Aktie aktuell fast 20 Prozent über Ausgabekurs; Rekord-Auftragsstand bei rund 18,2 Mrd €</p></li><li><p class="introtext">Wertzuwachs der thyssenkrupp AG-Aktie um 135 Prozent innerhalb von zwölf Monaten</p></li><li><p class="introtext">thyssenkrupp Zukunftsmodell „ACES 2030“ vorgestellt: neuer Handlungsrahmen für die Transformation des Konzerns</p></li><li><p class="introtext">Hauptversammlung beschließt Dividende in Höhe von 0,15 € je Stückaktie</p></li><li><p class="introtext">Aktionäre folgen den Wahlvorschlägen zur Besetzung des Aufsichtsrates; Siegfried Russwurm vom Aufsichtsrat erneut zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt</p></li><li><p class="introtext">CEO Miguel López mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr: „Wir machen weiter Tempo, liefern Ergebnisse und schaffen die Basis für nachhaltigen Erfolg.“</p></li></ul><p class="MsoNormal">Rund 600 Aktionärinnen und Aktionäre sind am heutigen Freitag, 30. Januar 2026, der Einladung der thyssenkrupp AG zur physischen Hauptversammlung in den RuhrCongress nach Bochum gefolgt. Vorstand und Aufsichtsrat zogen Bilanz zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/2025 und stellten sich den Fragen der Aktionärinnen und Aktionäre sowie ihren Vertretungen.</p><p class="MsoNormal">„Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr große Fortschritte gemacht – in seiner strategischen Neuorientierung und mit ersten Schritten ihrer Umsetzung. Das zeigt sich in der Sache und auch an der sehr erfreulichen Entwicklung des Aktienkurses“, sagte Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Vorsitzender des Aufsichtsrats der thyssenkrupp AG. „Dahinter steht immense Arbeit. Ich danke dem Vorstand und allen Mitarbeitenden von thyssenkrupp für ihren Einsatz und ihr Engagement im vergangenen Geschäftsjahr.“</p><h3>„Jahr der Entscheidungen“: Weitreichende Entwicklungen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/2025:</h3><p class="MsoNormal">Im Kern der Transformation der thyssenkrupp AG steht das Zukunftsmodell ACES 2030 und damit verbunden der Umbau der AG zu einer Finanzholding, in der starke, eigenverantwortliche Unternehmen unter einem Dach agieren. Zur Umsetzung von ACES 2030 wurden bereits erste wichtige Schritte realisiert. Insbesondere wurde für den Stahlbereich ein neuer Pfad eingeschlagen: Mit dem industriellen Zukunftskonzept und dem Abschluss des Sanierungstarifvertrags mit der IG Metall wurde eine erste Basis eschaffen,&nbsp;um thyssenkrupp Steel Europe zurück auf sicheren Grund zu führen.</p><p class="MsoNormal">Beispielhaft im Zuge der Konzern-Transformation sind auch die Fortschritte bei TKMS: Das Marinegeschäft wurde im Herbst 2025 erfolgreich an die Börse gebracht. Das Unternehmen ist inzwischen im MDAX gelistet. Zurzeit notiert die TKMS-Aktie fast 20 Prozent über dem ersten Kurs nach Börseneinführung.</p><h3>Hauptversammlung setzt Zeichen für Kontinuität in herausfordernden Zeiten</h3><p class="MsoNormal">Mit großer Mehrheit stimmte die Hauptversammlung sowohl für die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates als auch für die Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2024/2025.</p><p class="MsoNormal">Da mit der Beendigung der ordentlichen Hauptversammlung die Amtszeit von sieben Mitgliedern des Aufsichtsrats der thyssenkrupp AG endete, waren heute entsprechende Neuwahlen der Aktionärsvertreterinnen und -vertreter im Aufsichtsrat erforderlich. Die Hauptversammlung folgte dem Vorschlag des Aufsichtsrates und wählte die bisherigen Mitglieder Birgit A. Behrendt, Dr. Patrick Berard, Dr. Wolfgang Colberg, Angelika Gifford, Dr. Bernhard Günther, Dr. Ingo Luge sowie Prof. Dr. Siegfried Russwurm für weitere drei Jahre in den Aufsichtsrat der thyssenkrupp AG. Siegfried Russwurm wurde zudem vom Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung erneut zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt.</p><p class="MsoNormal">Nicht zuletzt folgte die Hauptversammlung dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2024/2025 eine Dividende in Höhe von 0,15 € je Stückaktie an die Aktionärinnen und Aktionären auszuschütten.</p><h3>CEO: Laufendes Geschäftsjahr 2025/2026 ist „Jahr der Umsetzung“</h3><p class="MsoNormal">„Ein bedeutendes Jahr der Entscheidungen liegt hinter uns, ein herausforderndes Jahr der Umsetzung hat begonnen. Wir haben wichtige Entscheidungen getroffen, die dem Unternehmen erstmals seit vielen Jahren eine echte Zukunftsperspektive bieten“, sagte Miguel López, Vorsitzender des Vorstands der thyssenkrupp AG. „Alle Maßnahmen sind darauf ausgerichtet, thyssenkrupp dauerhaft zu stärken. Wir machen weiter Tempo, wir liefern Ergebnisse und wir schaffen die Basis für nachhaltigen Erfolg.“</p><p class="MsoNormal">Die Abstimmungsergebnisse zu den einzelnen Tagesordnungspunkten und Beschlüssen der diesjährigen Hauptversammlung finden Sie kurze Zeit nach Beendigung der Veranstaltung auf der Unternehmenswebsite: <a data-class-name="link-internal-no-text" href="/de/investoren/hauptversammlung">Hauptversammlung</a></p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Aufsichtsrat verlängert Vorstandsverträge von Ilse Henne und Dr. Volkmar Dinstuhl]]></title>
            <link>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/aufsichtsrat-verlangert-vorstandsvertrage-von-ilse-henne-und-dr.-volkmar-dinstuhl-311538</link>
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            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<ul><li><p class="introtext">Ilse Henne und Dr. Volkmar Dinstuhl für weitere fünf Jahre als ordentliche Mitglieder des Vorstands der thyssenkrupp AG bestellt</p></li><li><p class="introtext">Vorstandsverträge von Henne und Dinstuhl laufen bis zum 31. Dezember 2031</p></li></ul><p>Der Aufsichtsrat der thyssenkrupp AG hat in seiner Sitzung am 29. Januar 2026 die Vorstandsverträge von Ilse Henne und Dr. Volkmar Dinstuhl um weitere fünf Jahre bis zum 31. Dezember 2031 verlängert.</p><p>Ilse Henne (Jahrgang 1972) ist seit Januar 2024 im Vorstand der thyssenkrupp AG und verantwortlich für das Segment Materials Services sowie die Konzernfunktionen Sustainability, Cyber Defence Center und IT Strategy &amp; Governance.</p><p>Dr. Volkmar Dinstuhl (Jahrgang 1972) ist ebenfalls seit Januar 2024 im Vorstand der thyssenkrupp AG. Er verantwortet die Segmente Automotive Technology und Marine Systems sowie Mergers &amp; Acquisitions und Beteiligungen.</p><p><strong>Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Vorsitzer des Aufsichtsrates der thyssenkrupp AG</strong>: „Mit der Verlängerung der Bestellungen von Ilse Henne und Dr. Volkmar Dinstuhl in den Vorstand der thyssenkrupp AG sichern wir frühzeitig Kontinuität in herausfordernden Zeiten. Ich freue mich sehr, dass wir mit Frau Henne und Herrn Dinstuhl zwei kompetente Persönlichkeiten im Vorstand wissen, die thyssenkrupp aus unterschiedlichsten Funktionen im Unternehmen seit vielen Jahren kennen und mit Leidenschaft, Ausdauer und strategischer Klarheit mitgestalten. Wir sind zuversichtlich, dass sie durch ihre parallelen Rollen als CEO von Materials Services bzw. Automotive Technology im Zusammenspiel mit den anderen Vorstandsmitgliedern die Verselbständigung der Segmente und die geplante Transformation von thyssenkrupp zu einer Finanzholding mit Entschlossenheit und Teamgeist zum Erfolg führen werden.“</p><p><strong>Miguel López, Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG</strong>: „Die Vertragsverlängerung von Ilse Henne und Dr. Volkmar Dinstuhl setzt ein starkes Zeichen für Stabilität im Vorstand der thyssenkrupp AG. Ihre Expertise prägt den Kurs in der Transformation des Konzerns entscheidend mit. Die Stärkung unserer Segmente und die operative Steuerung des Konzerns mit den Schwerpunkten Performance und Portfolio bestimmen maßgeblich unsere Agenda. Ich schätze die vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit mit Ilse Henne und Volkmar Dinstuhl sehr. Gemeinsam können wir die Wachstumspotenziale aus der Neuaufstellung der thyssenkrupp AG heben – gemeinsam als Führungsteam und mit allen Mitarbeitenden bei thyssenkrupp. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit.“</p><p>Beide Bestellungen zu ordentlichen Mitgliedern der thyssenkrupp AG erfolgen für fünf Jahre, nachdem die bisherigen Bestellungen von Ilse Henne und Dr. Volkmar Dinstuhl in der Aufsichtsratssitzung vom 29. November 2023 gemäß Deutschem Corporate Governance Kodex für zunächst drei Jahre erfolgt war.</p><p><strong>HINWEIS</strong>:<br>Portraitfotos und die Lebensläufe der Mitglieder des Vorstands der thyssenkrupp AG: <a data-class-name="link-internal-no-text" href="/de/unternehmen/management/vorstand">Management</a></p>]]></content:encoded>
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Umweltorganisation CDP zeichnet thyssenkrupp zum zehnten Mal in Folge für Transparenz und Klimaschutz aus]]></title>
            <link>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/umweltorganisation-cdp-zeichnet-thyssenkrupp-zum-zehnten-mal-in-folge-fur-transparenz-und-klimaschutz-aus-311209</link>
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            <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:30:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><ul><li><p class="MsoListParagraph">Bestnote: thyssenkrupp überzeugt mit transparenter CO₂‑Bilanz und ambitionierten Zielen in Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen</p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraph">Dekarbonisierung durch den Einsatz von Spitzentechnologien bei unseren Kunden und in den eigenen Prozessen: Industriekonzern treibt Transformation zu nachhaltiger Industrie aktiv voran</p></li></ul><p class="MsoNormal"><br></p><p class="MsoNormal">Zum zehnten Mal in Folge hat die weltweit führende, gemeinnützige Umweltorganisation CDP thyssenkrupp in ihrem renommierten Klimaschutz-Ranking mit der Bestnote ausgezeichnet. Damit würdigt sie den Klimaschutz und den transparenten Umgang bei der Offenlegung der eigenen CO<sub>2</sub>-Emissionen des Essener Industrie- und Technologiekonzerns. thyssenkrupp sichert sich mit diesem Ergebnis erneut einen Platz auf der jährlichen „Climate A-List“ und ist damit international eines von nur 877 Unternehmen mit dieser Auszeichnung, darunter 34 Unternehmen aus Deutschland.</p><p class="MsoNormal">Das CDP dient Investoren und Unternehmen als wichtige Grundlage bei Entscheidungen zur Förderung einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Wirtschaft. Allein im vergangenen Jahr hat CDP im Auftrag von 640 Investoren mit einem Anlagevermögen von 127 Billionen US-Dollar Daten zu Umweltauswirkungen, Risiken und Chancen erhoben. Neben thyssenkrupp haben 2025 mehr als 22.000 Unternehmen ihre Umweltdaten über CDP offengelegt.</p><p class="MsoNormal"><strong>Miguel López, Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG und CEO des Segments Decarbon Technologies:</strong> „Die erneute Auszeichnung im CDP-Rating ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich: thyssenkrupp steht für Transparenz und ein konsequentes Klima- und Emissionsmanagement mit messbaren Fortschritten. Klimaschutz ist für uns Teil unseres Geschäftsmodells: Wir verbinden ambitionierte Ziele mit überprüfbaren Maßnahmen – verantwortungsvoll, datenbasiert und entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Für unsere Kunden und für unsere Standorte weltweit.“</p><p class="MsoNormal"><strong>Ilse Henne, Vorstandsmitglied der thyssenkrupp AG und verantwortlich für Nachhaltigkeit:</strong> „Wir übernehmen Verantwortung für Umwelt und Klima. Diesen Anspruch verfolgen wir verlässlich, konsequent und zügig, indem wir Emissionen reduzieren und Fortschritte sowie Maßnahmen belastbar dokumentieren. Es freut mich zu sehen, dass die Offenlegung unserer CO₂‑Bilanz und unser konsequentes Klimamanagement Wirkung und Vertrauen schaffen – bei Kunden, Partnern und Investoren. Die Auszeichnung und unser Platz auf der „A-List“ von CDP sind ein Team-Erfolg. Unsere Mitarbeitenden treiben Technologien und Partnerschaften voran, die Emissionen senken und Resilienz schaffen.“</p><p class="MsoNormal">Mit der Förderung klimafreundlicher Lösungen, die CO₂ in Produktionsprozessen reduzieren, trägt thyssenkrupp aktiv zur Transformation hin zu einer nachhaltigen Industrie bei. Am Stahl-Standort Duisburg wird beispielsweise die erste wasserstofffähige Direktreduktionsanlage gebaut. Dabei handelt es sich um eines der weltweit größten Projekte zur industriellen Dekarbonisierung.</p><p class="MsoNormal">Neben der Dekarbonisierung seiner eigenen Produktionsprozesse unterstützt thyssenkrupp auch seine Kunden auf dem Weg zur Klimaneutralität mit verlässlichen und mit messbaren Lösungen für eine nachhaltige Wertschöpfung in einer wettbewerbsfähigen Industrie. Das Segment <a href="https://www.thyssenkrupp.com/de/unternehmen/unternehmensstruktur/decarbon-technologies">Decarbon Technologies</a> von thyssenkrupp ist ein weltweit anerkannter industrieller Anbieter innovativer Spitzentechnologien im Bereich der grünen Transformation: Rothe Erde ist weltweit führend bei Großwälzlagern der neuesten Generation und unterstützt damit die Energiewende, während thyssenkrupp nucera ein weltweit führender Anbieter von Elektrolyseanlagen für die Herstellung von Wasserstoff ist. Uhde ist in der Lage, die steigende Nachfrage nach sauberem Ammoniak, grünem Methanol, nachhaltigem Flugkraftstoff und Technologien zur CO₂-Abscheidung zu bedienen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen unterstützende Technologien zur Reduktion von Treibhausgasemissionen wie das Ammoniak-Cracking und die Biomassevergasung. Und Polysius leistet mit der patentierten „pure Oxyfuel“-Technologie Pionierarbeit für den klimaneutralen Umbau der Zementindustrie.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Für weitere Informationen: <a href="https://www.cdp.net/en/data/scores%23public-corporate-scores">https://www.cdp.net/en/data/scores#public-corporate-scores</a></p>]]></content:encoded>
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[thyssenkrupp behauptet sich in anhaltend schwierigem Marktumfeld –  Geschäftsjahr 2024/2025 mit positivem Free Cashflow vor M&A und zentralen Fortschritten bei der Transformation]]></title>
            <link>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/thyssenkrupp-behauptet-sich-in-anhaltend-schwierigem-marktumfeld-geschaftsjahr-20242025-mit-positivem-free-cashflow-vor-manda-und-zentralen-fortschritten-bei-der-transformation-310422</link>
            <guid>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/thyssenkrupp-behauptet-sich-in-anhaltend-schwierigem-marktumfeld-geschaftsjahr-20242025-mit-positivem-free-cashflow-vor-manda-und-zentralen-fortschritten-bei-der-transformation-310422</guid>
            <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 06:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><ul><li><p class="MsoNormal">Auftragseingang mit 37,7&nbsp;Mrd&nbsp;€ 15&nbsp;Prozent über Vorjahr, getrieben von Großaufträgen bei Marine Systems</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Umsatz im Rahmen der Erwartungen mit 32,8&nbsp;Mrd&nbsp;€ 6&nbsp;Prozent unter Vorjahr aufgrund des herausfordernden Marktumfelds</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Bereinigtes EBIT trotz Umsatzrückgang auf 640&nbsp;Mio&nbsp;€ gesteigert (Vorjahr 567&nbsp;Mio&nbsp;€); Performanceprogramm APEX mit positiven Ergebniseffekten</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Free Cashflow vor M&amp;A mit 363&nbsp;Mio&nbsp;€ das dritte Jahr infolge positiv und deutlich über dem Vorjahr (110&nbsp;Mio&nbsp;€)</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Dividendenkontinuität: Ausschüttung von 0,15&nbsp;€ je Aktie vorgeschlagen</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">Prognose für laufendes Geschäftsjahr: Bereinigtes EBIT zwischen 500&nbsp;und 900&nbsp;Mio&nbsp;€, Free Cashflow vor M&amp;A zwischen ‑600&nbsp;und&nbsp;‑300&nbsp;Mio&nbsp;€ und Jahresüberschuss zwischen ‑800 und ‑400&nbsp;Mio&nbsp;€ erwartet</p></li></ul><ul><li><p class="MsoNormal">CEO Miguel López: „Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir mit der Vorstellung unseres neuen Zukunftsmodells wichtige Entscheidungen für die Transformation von thyssenkrupp getroffen. Darauf folgten in den vergangenen Monaten bereits die ersten erreichten Meilensteine: Wir haben TKMS äußerst erfolgreich an die Börse gebracht und mit dem Abschluss des Sanierungstarifvertrags bei Steel Europe entscheidende Fortschritte bei der Neuausrichtung des Stahlbereichs erzielt. Nach diesem Jahr der Entscheidungen setzen wir die Umsetzung nun mit voller Kraft weiter fort.“</p></li></ul><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Im Geschäftsjahr 2024/2025 (Stichtag 30. September) hat thyssenkrupp in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld wichtige Fortschritte erzielt – sowohl in der strategischen Transformation als auch in der operativen Leistungsfähigkeit. Mit der Vorstellung des neuen strategischen Zukunftsmodells ACES 2030 wurde der Rahmen für die Neuausrichtung des Unternehmens definiert: Die thyssenkrupp AG soll sich zu einer Finanzholding entwickeln, während die Geschäfte verselbstständigt und für die Beteiligung Dritter geöffnet werden sollen. Erste zentrale Meilensteine sind bereits erfolgreich erreicht worden.</p><p class="MsoNormal">„Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir mit der Vorstellung unseres neuen Zukunftsmodells wichtige Entscheidungen für die Transformation von thyssenkrupp getroffen. Darauf folgten in den vergangenen Monaten bereits die ersten erreichten Meilensteine: Wir haben TKMS äußerst erfolgreich an die Börse gebracht und mit dem Abschluss des Sanierungstarifvertrags bei Steel Europe entscheidende Fortschritte bei der Neuausrichtung des Stahlbereichs erzielt. Nach diesem Jahr der Entscheidungen setzen wir die Umsetzung nun mit voller Kraft weiter fort. Die kommenden Jahre werden wir nutzen, um die Transformation von thyssenkrupp in eine Finanzholding mit Mehrheitsbeteiligungen an leistungsfähigen, eigenständigen Unternehmen konsequent voranzutreiben“, sagt <strong>Miguel López, Vorstandsvorsitzender der thyssenkrupp AG</strong>.</p><p class="MsoNormal">Im Zuge der umfassenden Transformation des Konzerns bleibt die soziale Absicherung der Beschäftigten ein zentrales Anliegen. Die thyssenkrupp AG und die IG Metall haben sich daher Anfang Dezember auf die Fortführung der Grundlagenvereinbarung geeinigt. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Geschäftsbereiche zu stärken und gleichzeitig Beschäftigung und Standorte möglichst langfristig zu sichern.</p><p class="MsoNormal">Gleichzeitig hat sich thyssenkrupp im Geschäftsjahr 2024/2025 operativ gut behauptet: Der Auftragseingang stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent, insbesondere aufgrund von Großaufträgen bei Marine Systems. Obwohl der Umsatz infolge von Nachfrageschwankungen und Preisentwicklungen mit 32,8&nbsp;Mrd&nbsp;€ rückläufig war, erhöhte sich das Bereinigte EBIT um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch positive Effekte aus dem Performanceprogramm APEX. Der Free Cashflow vor M&amp;A war das dritte Jahr in Folge positiv und lag mit 363&nbsp;Mio&nbsp;€ über dem Vorjahreswert (110&nbsp;Mio&nbsp;€).</p><p class="MsoNormal">„Das Geschäftsjahr war erneut von geo- und wirtschaftspolitischen Herausforderungen geprägt: Unsichere Märkte und eine schwächere Kundennachfrage haben unsere Geschäfte spürbar gebremst. Dennoch konnten wir uns durch konsequente Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen gut behaupten“, erläutert <strong>CEO Miguel López</strong>.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Geschäftsjahr 2024/2025: Kennzahlen thyssenkrupp Konzern</strong></p><p class="MsoNormal">Trotz anhaltender konjunktureller Herausforderungen lag der <strong>Auftragseingang des Konzerns </strong>mit 37,7&nbsp;Mrd&nbsp;€ deutlich über dem Vorjahreswert von 32,8&nbsp;Mrd&nbsp;€. Marine Systems verzeichnete ein erhebliches Auftragsplus. Hierzu haben insbesondere die umfassenden Auftragserweiterungen über vier U-Boote des laufenden deutsch-norwegischen 212CD-Programms sowie zwei weitere U-Boote eines bestehenden Auftrags aus Singapur beigetragen. Im Segment Automotive Technology hielt die verhaltene Kundennachfrage an, der Auftragseingang lag unter dem Vorjahr. Auch die Auftragslage in den Segmenten Steel Europe und Materials Services war weiterhin von nachfrage- und preisbedingten Rückgängen geprägt. Das Segment Decarbon Technologies blieb insgesamt unter dem Vorjahreswert.</p><p class="MsoNormal">Der <strong>Konzernumsatz</strong> entwickelte sich vor dem Hintergrund der schwächeren Marktdynamik rückläufig und belief sich auf 32,8&nbsp;Mrd&nbsp;€ (Vorjahr: 35,0&nbsp;Mrd&nbsp;€).&nbsp;Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen eine geringere Nachfrage sowie niedrigere Preisniveaus bei Materials Services und Steel Europe. Auch Automotive Technology und Decarbon Technologies verzeichneten eine rückläufige Nachfrageentwicklung. Marine Systems konnte seinen Umsatz hingegen aufgrund von Projektfortschritten im Neubaugeschäft sowie im Bereich Marineelektronik und -software gegenüber dem Vorjahr steigern.</p><p class="MsoNormal">Das <strong>Bereinigte EBIT</strong> des Konzerns lag bei 640&nbsp;Mio&nbsp;€ und damit 72&nbsp;Mio&nbsp;€ über dem Vorjahr (567&nbsp;Mio&nbsp;€). Der Anstieg resultierte größtenteils aus dem deutlich verbesserten Ergebnis bei Decarbon Technologies. Grund waren insbesondere positive Einmaleffekte – etwa im Chemieanlagenbau – sowie geringere außerordentliche Mehrkosten. Steel Europe hat sein Ergebnis gegenüber dem Vorjahr gesteigert und profitierte u.a. von rückläufigen Rohstoffkosten, niedrigeren Abschreibungen infolge außerplanmäßiger Wertberichtigungen sowie positiven Einmaleffekten. Marine Systems erzielte ebenfalls ein leicht verbessertes Ergebnis. Automotive Technology und Materials Services agierten weiterhin in einem herausfordernden Marktumfeld und verzeichneten rückläufige Ergebnisse. Positive Effekte aus dem Effizienzsteigerungsprogramm APEX haben die Ergebnisentwicklung in allen Segmenten unterstützt.</p><p class="MsoNormal">Unter dem Strich weist thyssenkrupp für das abgelaufene Geschäftsjahr einen <strong>Jahresüberschuss</strong> von 532&nbsp;Mio&nbsp;€ auf – eine Steigerung um rund 2&nbsp;Mrd&nbsp;€ gegenüber dem Vorjahr (-1.450&nbsp;Mio €). Der positive Wert resultiert vor allem aus einer Zuschreibung auf die verbliebene Beteiligung an TK Elevator (902&nbsp;Mio €) und der Veräußerung von thyssenkrupp Electrical Steel India (rd. 320 Mio €). Gegenläufig wirkten Wertminderungsaufwendungen (rd. -790&nbsp;Mio&nbsp;€) und Restrukturierungs-aufwendungen (rd. -220&nbsp;Mio&nbsp;€) sowie ein Steuereffekt im Zusammenhang mit der Abspaltung des Marinegeschäfts (-135&nbsp;Mio&nbsp;€). Das Netto-Ergebnis nach Abzug der Minderheitenanteile lag bei 465&nbsp;Mio&nbsp;€ (Vorjahr: ‑1.506&nbsp;Mio&nbsp;€). Das Ergebnis je Aktie betrug 0,75&nbsp;€ (Vorjahr: -2,42&nbsp;€).</p><p class="MsoNormal">Das <strong>Eigenkapital</strong> ist gegenüber dem Vorjahresstichtag von 10,4&nbsp;Mrd&nbsp;€ auf 10,6&nbsp;Mrd&nbsp;€ gestiegen. Neben dem Jahresüberschuss trugen dazu auch Effekte aus der Neubewertung der Pensionsverpflichtungen infolge des veränderten Zinsniveaus bei. Gegenläufig wirkten unter anderem negative Währungseffekte. Die <strong>Eigenkapitalquote</strong> weist weiterhin einen komfortablen Wert von 37&nbsp;Prozent auf (Vorjahr: 35&nbsp;Prozent).</p><p class="MsoNormal">Der <strong>Free Cashflow vor M&amp;A</strong> erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreswert um 253&nbsp;Mio&nbsp;€ auf 363&nbsp;Mio&nbsp;€. Zu dieser positiven Entwicklung trugen sowohl eine verbesserte Mittelfreisetzung im Netto-Umlaufvermögen als auch ein deutlich gestiegener Beitrag von Marine Systems im Zusammenhang mit Neubauaufträgen bei.</p><p class="MsoNormal">Dank des positiven Free Cashflow vor M&amp;A stieg das <strong>Netto-Finanzguthaben</strong> zum Bilanzstichtag auf 4,9&nbsp;Mrd&nbsp;€ (Vorjahr: 4,4&nbsp;Mrd&nbsp;€). Mit flüssigen Mitteln und freien zugesagten Kreditlinien von insgesamt 6,8&nbsp;Mrd&nbsp;€ verfügt thyssenkrupp weiterhin über eine sehr gute Liquiditätssituation. Nach Rückzahlung der letzten Anleihe über 0,6&nbsp;Mrd&nbsp;€ im Februar dieses Jahres ist thyssenkrupp weitgehend frei von Bank- und Kapitalmarktschulden.</p><p class="MsoNormal">Der Hauptversammlung wird am 30.&nbsp;Januar&nbsp;2026 vorgeschlagen, für das Geschäftsjahr 2024/2025 eine <strong>Dividende</strong> in Höhe von 0,15&nbsp;€ je Stückaktie auszuschütten. Damit stellt thyssenkrupp weiterhin die Dividendenkontinuität sicher.</p><p class="MsoNormal">„Wir haben unsere im 3.&nbsp;Quartal angepassten finanziellen Zielwerte erreicht. Beim Free Cashflow vor M&amp;A haben wir das Ziel leicht übertroffen und haben das dritte Jahr infolge positiv abgeschlossen“, betont <strong>Dr. Axel Hamann, Finanzvorstand der thyssenkrupp AG</strong>. „Im nächsten Geschäftsjahr müssen wir jedoch davon ausgehen, dass die schwierigen Marktbedingungen weiter fortbestehen werden. Deshalb ist die entschlossene Umsetzung unserer Effizienz- und Kostensenkungsprogramme in allen Segmenten entscheidend für die Entwicklung unserer Ergebnisse. Jetzt kommt es darauf an, dass wir diesen Kurs beibehalten und unsere Maßnahmen zur Leistungssteigerung weiter konsequent fortführen.“</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Prognose 2025/2026: Bereinigtes EBIT zwischen 500 und 900 Mio € erwartet</strong></p><p class="MsoNormal">Das anhaltend herausfordernde Marktumfeld prägt auch den <strong>Ausblick</strong> für das laufende Geschäftsjahr.</p><p class="MsoNormal">thyssenkrupp erwartet für das Geschäftsjahr 2025/2026 beim <strong>Umsatz</strong> eine Entwicklung zwischen -2 bis +1&nbsp;Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hierzu werden insbesondere nachfrageinduzierte Anstiege bei Materials Services und Steel Europe erwartet, denen entsprechende Rückgänge bei Automotive Technology und Decarbon Technologies gegenüberstehen.</p><p class="MsoNormal">thyssenkrupp erwartet ein <strong>Bereinigtes EBIT </strong>zwischen 500&nbsp;und 900&nbsp;Mio&nbsp;€. Die Erreichung dieses Korridors wird insbesondere durch Effekte aus bereits aufgenommenen Restrukturierungen sowie durch die fortgesetzten Maßnahmen im Rahmen des Performance-Programms APEX unterstützt.</p><p class="MsoNormal">Für den <strong>Free Cashflow vor M&amp;A</strong>&nbsp;rechnet der Konzern mit einem Wert zwischen -600&nbsp;und&nbsp;-300&nbsp;Mio&nbsp;€. Hierin enthalten sind rund 350&nbsp;Mio&nbsp;€ Auszahlungen für Restrukturierungen, insbesondere bei Automotive Technology und Steel Europe. Zudem hat das Zahlungsprofil in den Projektgeschäften – im Wesentlichen Anzahlungen bei Marine Systems – maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung.</p><p class="MsoNormal">Der <strong>Jahresüberschuss</strong> wird mit einem Wert zwischen -800&nbsp;und&nbsp;-400&nbsp;Mio&nbsp;€ prognostiziert. Hierin enthalten ist insbesondere die Bildung von Restrukturierungsrückstellungen bei Steel Europe.</p><p class="MsoNormal"><strong>Dr. Axel Hamann, CFO der thyssenkrupp AG</strong>: „Unsere Prognose berücksichtigt sowohl die weiterhin herausfordernden Marktbedingungen als auch die bereits angestoßenen Effizienz- und Restrukturierungsmaßnahmen in unseren Segmenten. Mit den für das laufende Jahr geplanten und bereits einkalkulierten Maßnahmen – insbesondere beim Stahl sowie bei Automotive Technology – schaffen wir die Basis für eine nachhaltige Verbesserung unserer Ergebnisse. Mittelfristig halten wir an unseren Finanzzielen fest: Wir streben weiterhin eine Bereinigte EBIT-Marge von 4 bis 6 Prozent auf Konzernebene, einen signifikant positiven Wert für den Free Cashflow vor M&amp;A sowie verlässliche Dividendenzahlungen für unsere Aktionäre an.“</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Strategische Entwicklung in den Segmenten</strong></p><p class="MsoNormal">thyssenkrupp treibt sein <strong>strategisches Zukunftsmodell</strong> ACES 2030 weiter voran. Langfristiges Ziel ist die schrittweise Verselbstständigung aller Geschäftsbereiche und die Öffnung für die Beteiligung Dritter. Die thyssenkrupp AG soll sich zu einer Finanzholding entwickeln, die grundsätzlich Mehrheitsbeteiligungen an starken, eigenständigen Unternehmen unter ihrem Dach vereint. Die Eigenständigkeit der Segmente soll ihre unternehmerische Freiheit erhöhen und neue Wachstumsperspektiven eröffnen: mehr Entscheidungsbefugnisse, mehr Flexibilität bei Investitions- und Vertriebsentscheidungen sowie einen eigenen Zugang zum Kapitalmarkt. Zugleich schafft die neue Struktur mehr Verantwortlichkeit und Transparenz bei den verselbstständigten Unternehmen. Beides zusammen ist ein entscheidender Hebel, um die Performance nachhaltig zu steigern. Die Ausgangssituation für eine eigenständige Aufstellung unterscheidet sich je nach Segment – abhängig von Marktumfeld, Geschäftsmodell und Transformationsfortschritt. Entsprechend bereiten sich die Geschäfte mit unterschiedlichen Schwerpunkten, Geschwindigkeiten und Maßnahmen auf diesen Schritt vor. In den vergangenen Monaten wurden dabei wichtige Fortschritte in den einzelnen Segmenten erzielt:</p><p class="MsoNormal"><strong>Automotive Technology</strong> arbeitet in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld und setzt das im März gestartete globale Effizienzprogramm konsequent um. Dieses umfasst Kostensenkungen, Prozessoptimierung und die Bündelung von Unterstützungsfunktionen. Geplant ist eine Kostensenkung von rund 150&nbsp;Mio&nbsp;€. In den Zentralfunktionen und Verwaltungsbereichen werden dafür rund 1.800 Arbeitsplätze abgebaut. Zum 1.&nbsp;Oktober&nbsp;2025 hat sich das Segment zudem mit vier kunden- und technologieorientierten Business Units neu ausgerichtet, um sein Potenzial optimal zu nutzen und profitabel zu wachsen. Parallel dazu setzt Automotive Technology den Fokus auf Portfolioanpassungen: Die Business Units Automotive Body Solutions, Automation Engineering und Springs &amp; Stabilizers werden separat weitergeführt; hier prüft thyssenkrupp strategische Optionen wie Partnerschaften oder neue Eigentümermodelle. Im November 2025 wurde in diesem Kontext auch der Verkauf des Kerngeschäfts von Automation Engineering an die Agile Robots SE eingeleitet. Der Abschluss der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen, regulatorischen Genehmigungen und wird in den kommenden Monaten erwartet.</p><p class="MsoNormal">Bei <strong>Decarbon Technologies</strong> richtet sich der Fokus auf Leistung und Zukunftsfähigkeit. Das Segment leistet mit seinem breiten Technologieportfolio einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen Transformation energieintensiver Industrien. Der Markthochlauf grüner Technologien verläuft zwar langsamer als ursprünglich erwartet, mittel- bis langfristig besteht jedoch weiterhin erhebliches Potenzial. Uhde ist weltweit führend in der Planung und dem Bau großtechnischer Ammoniakanlagen. Gemeinsam mit Uniper entwickelt das Unternehmen einen industriellen Ammoniak-Cracker, der den Import und die Nutzung von grünem Wasserstoff im großen Maßstab ermöglicht. Rothe Erde leistet mit Großwälzlagern für einen Windpark mit direktem Anschluss eines Industriestandortes Beiträge zur Energiewende. Polysius liefert die Schlüsseltechnologie für das erste CO₂-neutrale Zementwerk in Deutschland. Und thyssenkrupp nucera treibt den weltweiten Ausbau der grünen Wasserstoffproduktion voran: Mit mehr als 600 Projekten und über zehn Gigawatt installierter Leistung zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern von Elektrolysetechnologien.</p><p class="MsoNormal"><strong>Materials Services</strong> setzt seine Transformation vom klassischen Werkstoffhändler zum modernen Lieferkettendienstleister fort. Dazu tragen der Ausbau des Supply-Chain-Geschäfts, gezielte Investitionen in das nordamerikanische Dienstleistungs- und Fertigungsgeschäft, die Weiterentwicklung des Servicecentergeschäfts in Deutschland sowie die Stärkung des digitalen Produktportfolios bei. So wurden in Nordamerika durch die Übernahme von Cobotix Manufacturing die Kapazitäten in der Präzisionsfertigung ausgebaut und mit einem neuen Standort in New Mexico die Verarbeitung und Distribution erweitert. In den USA zählt Materials Services inzwischen zu den TOP-20-Anbietern im Bereich Lagerhaltung. Mit der Übernahme von Waves in Luxemburg, einem Softwareanbieter für ESG-/Nachhaltigkeitsdaten und Reporting, wurde das Portfolio an digitalen Lösungen gestärkt. Außerdem hat das Segment durch den Ausbau der Servicecenter und die Integration des Technology Centers in Indien seine digitale Kompetenz und Marktpräsenz weiter erhöht.</p><p class="MsoNormal"><strong>Steel Europe</strong> setzt die strategische Neuausrichtung konsequent fort. Anfang Dezember haben der Stahlvorstand und die IG Metall den Sanierungstarifvertrag „Neuaufstellung Stahl“ unterzeichnet. Dieser bildet die Basis, um das „industrielle Zukunftskonzept“ von Steel Europe Schritt für Schritt in die Wege zu leiten. Dabei bleibt das erklärte Ziel, die zwingend notwendigen Maßnahmen zur Kostensenkung ohne betriebsbedingte Kündigungen zu bewältigen. Bereits Anfang April 2025 hatte das Unternehmen den Liefervertrag mit den Hüttenwerken Krupp Mannesmann zum 31. Dezember 2032 gekündigt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur notwendigen Kapazitätsanpassung. Die Versandkapazität soll von derzeit rund 11,5 Millionen Tonnen auf ein Zielniveau von etwa 8,7&nbsp;bis 9 Millionen Tonnen pro Jahr reduziert werden. Mit dem Hochlauf des neuen Walzkomplexes in Duisburg konnten zudem zentrale Investitionen in Höhe von insgesamt rund 800 Mio € zur Ausrichtung des Produktionsnetzwerkes am Standort Duisburg auf zukünftige Kundenanforderungen und profitable Premiumprodukte abgeschlossen werden. Der Bau der Direktreduktionsanlage in Duisburg schreitet trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds und regulatorischer Unsicherheiten voran. Darüber hinaus ist Mitte September 2025 ein unverbindliches, indikatives Angebot von Jindal Steel International für den Erwerb von thyssenkrupp Steel Europe eingegangen. Dieses prüft die thyssenkrupp AG mit Blick auf die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit und die Fortführung der grünen Transformation sowie die Beschäftigung an unseren Stahl-Standorten. In diesem Zusammenhang haben sich die EP Group (EPG) und die thyssenkrupp AG einvernehmlich darauf geeinigt, die Gespräche über ein mögliches 50 / 50-Joint-Venture für thyssenkrupp Steel Europe zu beenden. EPG hat ihren am 31.&nbsp;Juli&nbsp;2024 erworbenen Anteil von 20&nbsp;Prozent an der thyssenkrupp Steel Europe AG mit Wirkung zum 30.&nbsp;September&nbsp;2025 zurückgegeben und eine Rückerstattung des Kaufpreises erhalten.</p><p class="MsoNormal"><strong>TKMS</strong> (Segment Marine Systems) ist seit dem 20.&nbsp;Oktober&nbsp;2025 ein eigenständiges und börsennotiertes Unternehmen. Inzwischen erfüllt TKMS die MDAX-Kriterien der Deutschen Börse&nbsp;und wird ab 22. Dezember 2025 in den zweitwichtigsten deutschen Index aufgenommen. Als Europas einziges vollintegriertes Systemhaus für maritime Verteidigung vereint TKMS die Plattformexpertise im Unter- und Überwasserbereich mit einer starken Marktpositionierung in den Bereichen maritimer Elektronik, Sensorik, Effektoren, unbemannter Systeme, maritimer Führungssysteme und Software. Mit einem Auftragsbestand auf Rekordniveau von 18,2&nbsp;Mrd&nbsp;€ ist das Unternehmen hervorragend aufgestellt. Die Börsennotierung verschafft TKMS finanzielle Unabhängigkeit sowie auch zusätzliche Agilität, Flexibilität und neue Möglichkeiten für Wachstum und Innovation. Gleichzeitig bleibt die thyssenkrupp AG mit 51&nbsp;Prozent strategische Mehrheitsgesellschafterin und stärkt damit die Stabilität.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[thyssenkrupp Steel schließt mit der IG Metall Sanierungstarifvertrag ab ]]></title>
            <link>https://www.thyssenkrupp.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressedetailseite/thyssenkrupp-steel-schliesst-mit-der-ig-metall-sanierungstarifvertrag-ab-310206</link>
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            <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:30:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&nbsp;</strong></p><ul><li><p class="StandardWeb1">Details zu Interessenausgleich und Sozialplänen vereinbart<br><br></p><p></p></li><li><p class="StandardWeb1">Vertragslaufzeit bis 30.09.2030</p><p><br></p></li><li><p class="StandardWeb1">Finanzierung von thyssenkrupp Steel gesichert</p><p><br></p></li><li><p class="StandardWeb1">Weg zur operativen Umsetzung des industriellen Konzepts frei</p></li></ul><p class="StandardWeb1"><br><br>Im Rahmen der geplanten Neuaufstellung von thyssenkrupp Steel haben die Verhandlungspartner einen entscheidenden Meilenstein erzielt: Deutschlands größter Stahlhersteller hat sich mit der Gewerkschaft und der betrieblichen Interessenvertretung über die noch ausstehenden Details zu Interessenausgleich, Sozialplan und weiteren betrieblichen Vereinbarungen geeinigt. Zudem ist die für den Restrukturierungszeitraum bis 30.09.2030 notwendige Finanzierung gesichert. Über die Konditionen haben die Parteien Vertraulichkeit vereinbart. thyssenkrupp Steel und die IG Metall haben daraufhin den Sanierungstarifvertrag mit einer Laufzeit bis zum 30.09.2030 unterzeichnet. Damit ist der Weg zur operativen Umsetzung des industriellen Konzepts endgültig frei.</p><p class="StandardWeb1"><strong>Industrielles Konzept als Grundlage für Neuaufstellung von thyssenkrupp Steel</strong></p><p class="StandardWeb1">Das vom Stahlvorstand erarbeitete und im November vergangenen Jahres vorgestellte industrielle Konzept bildet die Grundlage für die jetzt erzielten Einigungen. Es sieht im Wesentlichen eine marktbedingte Reduzierung der Produktionskapazitäten auf ein Versandniveau von 8,7 bis 9 Millionen Tonnen vor, einen Abbau beziehungsweise eine Ausgliederung von rund 11.000 Stellen sowie Investitionen, unter anderem in die am Standort Duisburg in Bau befindliche Direktreduktionsanlage.</p><p class="StandardWeb1">Der Restrukturierungsprozess geht nun unmittelbar in die Umsetzung, um möglichst schnell Effizienzen zu heben und wettbewerbsfähigere Kostenpositionen zu erreichen. Unabhängig davon verfolgt thyssenkrupp Steel weiterhin das Ziel einer langfristig klimaneutralen Stahlproduktion. Der Bau der ersten Direktreduktionsanlage am Standort Duisburg wird weiter fortgesetzt.</p><p>&nbsp;</p><p class="StandardWeb1"><strong>Zitate</strong></p><p class="StandardWeb1"><strong>Ilse Henne, Aufsichtsratsvorsitzende thyssenkrupp Steel:</strong> „Es ist uns in einer gemeinsamen Kraftanstrengung gelungen, die letzten Hindernisse auf dem Weg zur Unterzeichnung aus dem Weg zu räumen, und wir haben ein tragfähiges Ergebnis erzielt. Alle Seiten sind hier ihrer Verantwortung gerecht geworden. Das macht Mut und ist ein sehr gutes Signal für den Stahl und für die ganze Region.“</p><p class="StandardWeb1"><strong>Marie Jaroni, CEO thyssenkrupp Steel:</strong> „Seit Vorstellung unseres industriellen Konzepts haben wir die anstehenden Aufgaben konsequent Schritt für Schritt gelöst und mit dem Abschluss des Sanierungstarifvertrags den entscheidenden Knoten durchschlagen, um thyssenkrupp Steel fit für die Zukunft zu machen. Unser Ziel ist ganz klar: Wir wollen langfristig eine Spitzenposition im europäischen Wettbewerb einnehmen. Die Voraussetzungen dafür haben wir jetzt geschaffen.“</p><p class="StandardWeb1"><strong>Wilfried von Rath, CHRO thyssenkrupp Steel:</strong> „Die Einigung und Unterzeichnung des Sanierungstarifvertrags sind ein starkes Zeichen: Unternehmen und Arbeitnehmervertretung haben in gemeinsamer Verantwortung eine zukunftsweisende Vereinbarung für den Stahl erarbeitet. Dabei müssen wir auch offen und ehrlich sagen: Wir werden viele Stellen abbauen und harte Einschnitte vornehmen. Wir tun dies, um wettbewerbsfähiger zu werden und möglichst viele Arbeitsplätze für die Zukunft zu sichern. Sanierungstarifvertrag und betriebliche Vereinbarungen zeigen, dass wir den Weg dahin fair, mit Augenmaß und vor allem ohne betriebsbedingte Kündigungen gehen wollen.“</p>]]></content:encoded>
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        </item>
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            <title><![CDATA[Globaler Wasserstoffmarkt: Uniper und thyssenkrupp Uhde schließen Rahmenvereinbarung über die Nutzung von Technologie zur Ammoniak-Spaltung ]]></title>
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            <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><br></p><ul><li><p>Strategische Partnerschaft weiter ausgebaut</p></li></ul><ul><li><p class="UniperZusammenfassungCxSpMiddle">Lizenzpakete für bis zu sechs kommerzielle Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 7.200 mtpd Ammoniak</p></li></ul><ul><li><p class="UniperZusammenfassungCxSpLast">Gemeinsames Ziel: Aufbau einer skalierbaren Wasserstoff-Import-Infrastruktur</p></li></ul><p><br><br>Uniper und thyssenkrupp Uhde haben eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet, die den Grundstein für den Bau kommerzieller Ammoniak-Cracking-Anlagen legt. Uniper hat sich dazu Lizenzpakete für die Nutzung der Technologie von thyssenkrupp Uhde zur Ammoniak-Spaltung gesichert. Die Vereinbarung umfasst bis zu sechs Großanlagen mit einer Gesamtkapazität von 7.200 Tonnen Ammoniak pro Tag (metric tons per day = mtpd). Die Nutzung von Wasserstoff aus Ammoniak in industriellem Maßstab wird einen bedeutenden Beitrag zur Dekarbonisierung der nationalen und europäischen Industrie leisten. Der direkte Transport von Wasserstoff ist technisch und wirtschaftlich sehr aufwändig. Ammoniak hingegen bietet sich als Transport- und Speichermedium an, da es sich vergleichsweise einfach verflüssigen und in großen Mengen verschiffen lässt. Ohne eine leistungsfähige Cracker-Technologie ist ein großvolumiger Import von Wasserstoff nicht realisierbar. Damit ist dieses Projekt ein wichtiger Schritt zum Aufbau einer resilienten Energieinfrastruktur in Europa.</p><p class="MsoNormal">Die Vereinbarung schafft die Voraussetzung, die Technologie bei dem von Uniper geplanten Wasserstoff-Importterminal in Wilhelmshaven einzusetzen. Das Lizenzpaket umfasst unter anderem Engineering- und Serviceleistungen, sowie die Lieferung von Hauptausrüstungen und Katalysatoren. Uniper treibt aktuell ein Pre-FEED (Front-End Engineering and Design) für eine kommerzielle Anlage am Standort Wilhelmshaven voran. In dieser Pre-FEED-Phase werden die Designbasis für ein Projekt erstellt, der Projektumfang genauer definiert, die technische und wirtschaftliche Machbarkeit weiter überprüft und Unsicherheiten sowie Risiken reduziert. Das Ziel ist, eine solide Grundlage für die nachfolgende FEED-Phase zu schaffen. Der Start der FEED-Phase ist für Ende des kommenden Jahres geplant. &nbsp;&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><strong>Holger Kreetz, COO von Uniper:</strong> „Um den künftigen Wasserstoffbedarf zu decken, reicht die heimische Produktion allein nicht aus – wir werden auf Importe von Wasserstoffderivaten angewiesen sein. Mit der Vereinbarung mit thyssenkrupp Uhde machen wir den nächsten Schritt, um den globalen Wasserstoffhandel zu ermöglichen. Ammoniak-Cracker sind ein Schlüssel zur internationalen Wasserstofflogistik. Gemeinsam mit thyssenkrupp Uhde schaffen wir die wesentlichen Voraussetzungen für die Infrastruktur, die Europa für seine Energiezukunft braucht – einschließlich unseres geplanten Wasserstoff-Importterminals in Wilhelmshaven.“</p><p class="MsoNormal"><strong>Nadja Håkansson, Mitglied des Vorstands / COO von thyssenkrupp Decarbon Technologies &amp; CEO von thyssenkrupp Uhde:</strong> „Unsere Partnerschaft mit Uniper zeigt, wie branchenübergreifende Zusammenarbeit echten Mehrwert schafft. Mit unserer weltweit führenden Ammoniak-Technologie und unserer Erfahrung in der Realisierung komplexer Anlagenprojekte leisten wir einen bedeutenden Beitrag zur Dekarbonisierung und zum Aufbau eines globalen Wasserstoffmarkts.“</p><p>Bereits im Frühjahr 2025 hatten Uniper und thyssenkrupp Uhde den Bau einer der weltweit ersten Demonstrationsanlagen für die Ammoniakspaltung am Uniper Kraftwerksstandort in Gelsenkirchen-Scholven angekündigt. Die Anlage mit einer Kapazität von 28 Tonnen Ammoniak pro Tag dient als technologisches Sprungbrett für die jetzt vereinbarte kommerzielle Skalierung. Die nun unterzeichnete Rahmenvereinbarung mitsamt den Lizenzen für großtechnische kommerzielle Anlagen ist ein konsequenter nächster Schritt auf dem Weg zur industriellen Reife dieser Schlüsseltechnologie für den globalen Wasserstoffhandel. Die Demonstrationsanlage wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiesicherheit und zur nachhaltigen Transformation energieintensiver Industrien.</p><p class="paragraph">&nbsp;</p><p class="paragraph">Ihre Ansprechpartner*innen für Rückfragen:</p><p class="paragraph"><strong>thyssenkrupp Uhde<br></strong>Christian Dill<br>Pressesprecher<br><a data-class-name="link-telephone-no-text" href="tel:+49 231 547 3334" rel="nofollow">T +49 231 547 3334</a><br><a href="mailto:christian.dill@thyssenkrupp.com">christian.dill@thyssenkrupp.com</a></p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="paragraph"><strong>Uniper<br></strong>Svenja Kaltheuner<br>Pressesprecherin<br><a data-class-name="link-telephone-no-text" href="tel:+49 1515 1500408" rel="nofollow">T +49 1515 1500408</a><br><a href="mailto:svenja.kaltheuner@uniper.energy">svenja.kaltheuner@uniper.energy</a></p>]]></content:encoded>
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            <title><![CDATA[thyssenkrupp vereinbart Verkauf von Automation Engineering an Agile Robots]]></title>
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            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 11:00:00 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<ul><li><p>Komplementäre Stärken: Engineering-Exzellenz im Anlagenbau von Automation Engineering trifft auf Robotik- und Softwarekompetenz von Agile Robots</p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraphCxSpMiddle">Best-and-Fair-Owner-Vereinbarung mit der IG Metall bereits abgeschlossen</p></li></ul><ul><li><p class="MsoListParagraphCxSpLast">Volkmar Dinstuhl, CEO thyssenkrupp Automotive Technology: „Wir schaffen Verlässlichkeit für Automation Engineering und richten das Autosegment von thyssenkrupp weiter klar auf Wachstum und Kapitalmarktfähigkeit aus.“</p></li></ul><p class="MsoNormal"><br>thyssenkrupp Automotive Technology hat den Verkauf seiner Business Unit Automation Engineering an die Agile Robots SE mit Sitz in München eingeleitet. Mit der Unterzeichnung der Verträge („Signing“) wurde ein wichtiger Schritt im Transformationsprozess des Segments vollzogen. Der Abschluss der Transaktion („Closing“) steht unter dem Vorbehalt der üblichen regulatorischen Genehmigungen und wird in den kommenden Monaten erwartet.</p><p class="MsoNormal">Automation Engineering zählt zu den international anerkannten Spezialisten im Sondermaschinenbau für produktspezifische Automatisierungslösungen. Mit Agile Robots hat thyssenkrupp nun einen starken und langfristig orientierten Partner gefunden, der über die technologische Kompetenz, die finanzielle Stärke und ein überzeugendes industrielles Konzept verfügt, um das Geschäft mit Produktinnovationen und neuen industriellen Lösungen nachhaltig weiterzuentwickeln.</p><p class="MsoNormal">Dr. Volkmar Dinstuhl, CEO von thyssenkrupp Automotive Technology: „Der Verkauf von Automation Engineering an Agile Robots ist ein konsequenter Schritt in der strategischen Weiterentwicklung unseres Segments. Wir geben Automation Engineering eine verlässliche Perspektive und richten unser Automotive-Geschäft zugleich weiter auf Wachstum und Kapitalmarktfähigkeit aus.“</p><p class="MsoNormal">Agile Robots ist ein schnell wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in München, das Robotik und Künstliche Intelligenz zu industriellen Lösungen verbindet. Das Unternehmen wurde 2018 aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) heraus gegründet und beschäftigt rund 2.500 Mitarbeitende. Durch die Verbindung von klassischem Anlagenbau und KI-basierter Robotik entsteht ein starkes, komplementäres Duo, das die industrielle Automatisierung von Produktionsprozessen der nächsten Generation gestaltet.<br><br>Beide Seiten bündeln ihre Stärken, um die Industrialisierung und die zuverlässige, operative Umsetzung innovativer Lösungen zu beschleunigen und in der neuen Aufstellung auch neue Märkte jenseits der Automobilindustrie – etwa Intralogistik, Elektronik und Medizintechnik – zu erschließen.</p><p class="MsoNormal">Der neue Unternehmensteil der Agile Robots SE fungiert künftig unter dem Namen „Krause Automation“ als Systemanbieter, der End-to-End-Lösungen von der intelligenten Komponente bis zur schlüsselfertigen Anlage anbietet. Mit dem neuen Namen knüpft das Unternehmen an seine langjährige Geschichte an, die 1950 mit der Johann A. Krause Maschinenfabrik in Bremen begann.</p><p class="MsoNormal">Dr. Rolf-Günther Nieberding, CEO von thyssenkrupp Automation Engineering: „Wir bringen unsere langjährige Erfahrung im Anlagenbau und in der Projektabwicklung für anspruchsvolle Prozesse, erfolgskritische Projekte und globale Kundenstrukturen in eine dynamisch wachsende Organisation eines deutschen Zukunftsunternehmens ein. Mit den Innovationen von Agile Robots in der Anwendung von Robotik, Software und Systemintegration sowie unserem Know-how können wir gezielt Mehrwert für unsere gemeinsamen Kunden schaffen – und das starke Wachstum der Agile Robots Gruppe weiter unterstützen.“</p><p class="MsoNormal">„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, KI, Robotik und industrielles Know-how zu bündeln. Mit thyssenkrupp Automation Engineering gewinnen wir die perfekte Verstärkung, um gemeinsam die nächste industrielle Revolution voranzutreiben. Und das aus Deutschland heraus“, sagt Dr. Zhaopeng Chen, Gründer und CEO von Agile Robots. „Wir wollen das Unternehmen neu aufstellen und weitere Marktsegmente erschließen. Unser Ziel ist es, Innovationszyklen weiter zu verkürzen und die Produktion unserer Kunden stetig zu optimieren.“</p><p class="MsoNormal">Im Vorfeld der Transaktion hat sich Agile Robots gemeinsam mit thyssenkrupp und der IG Metall auf eine Best-and-Fair-Owner-Vereinbarung verständigt. Diese stellt faire und verlässliche Rahmenbedingungen sicher und sieht vor, die Arbeitnehmervertreter auch beim weiteren Integrationsprozess umfassend einzubinden. Die laufenden Restrukturierungsmaßnahmen an den Standorten Bremen und Chemnitz/Hohenstein-Ernstthal sind von der Transaktion nicht betroffen und werden wie geplant zum Abschluss gebracht.</p><p>Der Verkauf von Automation Engineering ist in die im Juli beschlossene Neuaufstellung von thyssenkrupp Automotive Technology eingebettet. Das Segment richtet sein Portfolio auf vier kunden- und technologieorientierte Bereiche Chassis, Komponenten, Aftermarket und Schmiedegeschäft aus. Ziel ist, profitables Wachstum durch stärkere Kundennähe, effiziente Technologien und serviceorientierte Geschäftsmodelle zu erreichen. Vor diesem Hintergrund wurden für ausgewählte Geschäfte – darunter Automation Engineering – neue Entwicklungsperspektiven einschließlich Partnerschaften oder Eigentümermodellen geprüft. Der nun vereinbarte Verkauf ist ein folgerichtiger Baustein dieser Portfoliostrategie.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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