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Ad-Hoc Mitteilungen, 28.08.2001, 02:00

Der ThyssenKrupp Konzern in den ersten 9 Monaten 2000/2001

Die weltweite konjunkturelle Abschwächung hat die Geschäftsentwicklung von ThyssenKrupp im 3. Quartal 2000/2001 zunehmend beeinträchtigt. Das wirkte sich besonders auf die Ertragslage aus:

・ Das Ergebnis vor Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter war im 3. Quartal mit 374 Mio Euro um 34 Mio Euro niedriger als im Vorjahresquartal. Ohne den Gewinn aus dem Verkauf der Eisenerzgrube Ferteco errechnet sich ein Quartalsergebnis von 44 Mio Euro. In den ersten 9 Monaten 2000/2001 konnte das Ergebnis vor Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter gegenüber dem Vorjahr um 57 Mio Euro auf 832 Mio Euro verbessert werden.
・ Das Ergebnis je Aktie betrug im 3. Quartal 0,52 Euro (Vorjahresquartal 0,40 Euro), bereinigt um Sondereffekte 0,05 Euro. In den ersten 9 Monaten 2000/2001 erreichte es 1,13 Euro (Vorjahr 0,73 Euro); bereinigt um Sondereffekte ergaben sich 0,40 Euro.

Ausblick

Für das 4. Quartal 2000/2001 erwartet ThyssenKrupp keine Verbesserung des konjunkturellen Umfeldes. Dennoch wird der Konzern im gesamten Geschäftsjahr wieder das Umsatzniveau des Vorjahres erreichen. Beim Ergebnis vor Steuern wird es aber auf Grund der Konjunkturschwäche auch unter Einbeziehung von Sondereffekten nicht mehr gelingen, das Vorjahresniveau zu erreichen. Wegen steuerlicher Sondereffekte wird der Jahresüberschuss jedoch über dem Niveau des Vorjahres liegen.

Der vollständige Zwischenbericht liegt in deutscher und englischer Sprache vor; beide Fassungen stehen auch im Internet unter http://www.thyssenkrupp.com zum Download bereit.

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