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Unternehmensmeldungen, 01.07.2005, 10:05

ThyssenKrupp Presta hält Wort

Am 15. Juni 2004 überreichte der Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt, Herr Minister Dr. Horst Rehberger im Rahmen einer kleinen Feier den Förderbescheid für den weiteren Ausbau des Nockenwellenwerkes der ThyssenKrupp Presta AG in Ilsenburg.

Damit verbunden war u.a. die Schaffung von zusätzlichen 110 Arbeitsplätzen. Das Ergebnis heute: Bereits 120 neue Arbeitsplätze sind besetzt, weitere 50 sind kurzfristig geplant.

Pünktlich am 1. Juli 2005 wurden die neuen Fertigungshallen eingeweiht, in denen sich bereits die ersten Produktionsanlagen in Betrieb befinden. Dies ist das Resultat einer vorbildlichen und sehr effizienten Zusammenarbeit mit den Landesbehörden sowie mit den Behörden des Landkreises Wernigerode und der Stadt Ilsenburg. In Ilsenburg steht heute ein Werk mit knapp 25.000 m² Fläche.

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Dr. Horst Rehberger sagte: "Das wiederholte Engagement der ThyssenKrupp Presta spricht für das Vertrauen in den Standort Sachsen-Anhalt. Die Harz-Region ist auch wegen dieser Investition dabei, sich zu einer der pulsierendsten Wirtschaftsregionen Ostdeutschlands zu entwickeln. Besonders Unternehmen aus dem Bereich Automobilzulieferung haben sich hier in den vergangenen Jahren angesiedelt, etablierte Unternehmen ihren Betrieb ausgebaut."

Hermann Weißenhorn, Geschäftsführer der strategischen Geschäftseinheit Motorensysteme bei ThyssenKrupp Presta zur bisherigen erfolgreichen Entwicklung des Standortes Ilsenburg: "Unter der Regie von Frank Altag entwickelte sich Ilsenburg sehr schnell zu einem unserer wichtigsten Kompetenz- und Produktionsstandorte. In weniger als zehn Jahren und nach neun Ausbaustufen sind aus den ehemals acht Arbeitsplätzen deren 300, plus acht für Auszubildende geworden."

"Mit diesem neuen Projekt, das für Ilsenburg gesichert wurde, kommen Hightech-Produkte erstklassiger Qualität von Sachsen-Anhalt aus auf den weltweiten Automobilmarkt. ThyssenKrupp Presta Ilsenburg qualifiziert sich damit zu einem Weltmarktführer für Nockenwellen", so Frank Altag und Manfred Arlt, Geschäftsführer des Ilsenburger Werkes.

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