Skip Navigation

Unternehmensmeldungen, 21.07.2005, 10:00

Schüler proben eine Woche lang das Studium

Auch dieses Jahr bot ThyssenKrupp in Kooperation mit der Universität Dortmund interessierten Schülern wieder die Möglichkeit, eine Woche lang das Arbeiten und Leben auf dem Universitäts-Campus kennen zu lernen. Entsprechend dem Projektnamen "do-camp-ing", der für "Dortmund, Camping und Ingenieure" steht, lebten die Probestudenten in einer Zeltstadt auf dem Campus, aßen in der Mensa und arbeiteten in den Räumlichkeiten der Universität.
Insgesamt nutzten 66 Schüler, darunter 17 Schülerinnen, die Gelegenheit, sich bereits vor der Studienwahl über ihre technischen Wunsch-Studiengänge zu informieren. Zentrales Element dieses ungewöhnlichen Projekts zur Studienorientierung ist die Gruppenarbeit an einer technischen Aufgabenstellung in neun Projektgruppen. Hierzu zählten beispielsweise der Bau eines Metall-Kajaks, die Programmierung von Industrierobotern und die Konstruktion eines Sensor-Dimmers. Mentoren und wissenschaftliche Mitarbeiter unterstützten die Gruppen und beantworteten die zahlreichen Fragen der Schüler.
Neben der intensiven Projektarbeit gab es ein vielseitiges Rahmenprogramm. Eine Campus-Rallye und das Zusammentreffen mit Studenten von Ingenieursstudiengängen vermittelte den Schülern einen Eindruck von Aufbau und Funktionsweise einer Universität. Auch der Besuch von Dr. Joachim Rüther und Dr. Christoph Nöres von der Uhde GmbH wurde sehr gut angenommen. Die beiden ehemaligen Studenten der Universität Dortmund berichteten über ihre Erfahrungen im Berufsleben. Bei einer Besichtigung des ThyssenKrupp Stahlwerkes Duisburg konnten sich die Schüler schließlich selbst ein Bild von zahlreichen technischen Berufsbildern machen.
Bereits seit 2002 finden die "do-camp-ing" -Tage in Dortmund jährlich statt. Die hohe Motivation der Schüler bei dieser freiwilligen Orientierungswoche ermöglicht eine produktive Projektarbeit und einen intensiven Erfahrungsaustausch.

nach oben