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Produkte und Lösungen, 14.01.2011, 11:00

Steel Goes Green: ThyssenKrupp Steel Europe präsentiert Umweltdeklarationen für Bauprodukte

Transparenz für Nachhaltigkeit: ThyssenKrupp Steel Europe legt zur Bau 2011 Umweltdeklarationen für seine Bauelemente aus Stahl vor. Die Environmental Product Declarations (EPD) gelten für die gesamte Palette der einschaligen Bauteile und der Sandwichelemente für Fassade, Dach und Wand. Mit den EPD hat ThyssenKrupp Steel Europe als erster Hersteller die Ökobilanz seiner Erzeugnisse für die Gebäudehülle derart umfassend dokumentiert. Das Unternehmen stellt die Bauelemente aus Stahl in seiner Geschäftseinheit Color/Construction her.

EPD machen die Umweltperformance von Bauprodukten und Baustoffen transparent. Immer mehr Architekten und Gebäudeplaner fordern solche Nachweise, damit sie schon bei der Produktauswahl das Optimum für ihre Nachhaltigkeitsziele herausholen können. Die EPD für die Bauelemente entsprechen dem ISO 14025 Standard. Sie wurden in Zusammenarbeit mit dem auf Nachhaltigkeitsthemen spezialisierten Beratungsunternehmen PE International erstellt. Geprüft hat die Deklarationen der Sachverständigenausschuss des Instituts für Bauen und Umwelt e.V.

In den EPD dokumentiert und beziffert sind die Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus der Produkte, von der Rohstoffgewinnung bis zum Recycling: Dabei sind unmittelbar umweltrelevante Faktoren wie Auswirkungen auf Klima, Luft, Wasser und Boden genauso erfasst wie Gesundheitsschutz- und Arbeitsschutzaspekte bei Produktion und Verarbeitung. Die Zusammensetzung der für die Sandwichelemente verwendeten Hartschäume und Mineralwollen ist in gleichem Maße untersucht wie die Umweltauswirkungen bei Verpackung und Transport der Produkte.

Messemotto: Steel Goes Green
ThyssenKrupp Steel Europe präsentiert sich zur Bau unter dem Motto Steel Goes Green. Das Unternehmen unterstreicht damit die gute Umweltbilanz der Bauprodukte aus Stahl. Speziell die Sandwichelemente mit ihren erstklassigen Dämmeigenschaften sind sehr energieeffizient und leisten so einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz. Mit den Bauteilen lassen sich beispielsweise die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) für die Wärmedämmung von Gebäuden besonders einfach und wirtschaftlich umsetzen. Die EnEV gilt seit 2009 auch für Industriegebäude.

ThyssenKrupp Steel Europe verfolgt eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie, die auch wirtschaftliche und soziokulturelle Aspekte einschließt. Der Messeauftritt in München beleuchtet das Thema aus mehreren Perspektiven und macht deutlich, wie Stahlprodukte zum nachhaltigen Bauen beitragen.

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