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Unternehmensmeldungen, 22.11.2006, 15:32

Architektenwettbewerb für das ThyssenKrupp Quartier in Essen erfolgreich abgeschlossen

Der ThyssenKrupp Konzern hat den weltweit offenen, zweiphasigen Architektenwettbewerb für das ThyssenKrupp Quartier in Essen erfolgreich abgeschlossen. In der entscheidenden, zweitägigen Jurysitzung in der Zollverein School of Management and Design, Essen, wurden die Sieger gekürt.

Unter dem Vorsitz von Kaspar Kraemer, Präsident des Bundes Deutscher Architekten, wählte die hochkarätig besetzte Jury folgende fünf Gewinner einstimmig aus:

1. Chaix & Morel et Associés, Paris / JSWD Architekten und Planer, Köln
2. Architekten Brüning Klapp Rein, Essen
3. Zaha Hadid Architects, London
3. Manfred Nagel mit DHBT, Kiel
5. KSP Engel und Zimmermann Architekten, Frankfurt

Der Sieger erhält 100.000 Euro. Insgesamt wurden als Preisgeld 300.000 Euro ausgelobt. Außerdem gab es ein Bearbeitungshonorar von 275.000 Euro.

In der nun abgeschlossenen zweiten Bearbeitungsphase zeigten die teilnehmenden Büros unter Berücksichtigung der Corporate Identity von ThyssenKrupp eindrucksvolle Entwürfe, die besonders im Bereich Corporate Architecture neue Maßstäbe setzen. Die neue Architektur wird zukünftig als Identifikationsmerkmal für den weltweit agierenden ThyssenKrupp Konzern stehen und ihre Strahlkraft auch über die Grenzen des Unternehmens hinaus entfalten.

Die ThyssenKrupp AG plant und realisiert das ThyssenKrupp Quartier in Essen auf einem innerstädtischen Areal von ca. 20 ha. Das ThyssenKrupp Quartier für insgesamt mehr als 2000 Mitarbeiter umfasst sowohl das neue ThyssenKrupp Headquarter als auch weitere Büro- und Verwaltungsgebäude des Konzerns. Darüber hinaus ist ein Multifunktionsgebäude mit ThyssenKrupp Academy und Konferenzzentrum geplant, ein Hotel sowie weitere ergänzende Nutzungen mit insgesamt rd. 100.000 m². Die ThyssenKrupp Academy ist ein wesentlicher Bestandteil des ThyssenKrupp Quartiers. Sie wird als Trainings- und Kommunikationszentrum die weltweit rund 2.500 Top-Führungskräfte des Konzerns mit Unterstützung anerkannter Universitäten fortbilden.

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