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Unternehmensmeldungen, 12.10.2011, 11:00

Großaufträge für ThyssenKrupp Elevator in Frankreich

ThyssenKrupp Elevator hat den Auftrag erhalten, sieben TWIN-Aufzüge mit insgesamt 14 Kabinen für das neue Bürogebäude Tour D2 in Paris zu liefern. Es sind die ersten TWINs in Frankreich und ein weiterer Meilenstein bei der weltweiten Verbreitung des exklusiv von ThyssenKrupp Elevator angebotenen Aufzugsystems. Während sich die oberen TWIN-Kabinen zukünftig mit bis zu fünf Metern pro Sekunde durch das 182 Meter hohe Gebäude bewegen, erreichen die unteren Kabinen Geschwindigkeiten von bis zu vier Metern pro Sekunde. Entscheidender Vorteil des Systems: Durch die Verwendung von zwei vollwertigen Aufzugskabinen übereinander in einem Schacht kann eine maximale Förderleistung bei minimalem Platzbedarf erreicht werden. Eine Zielauswahlsteuerung optimiert den Verkehrsfluss und verkürzt so die Fahr- und Wartezeiten für die Passagiere. Diese wählen die gewünschte Etage bereits vor Fahrtantritt über einen Touchscreen aus – ein zentraler Computer verarbeitet alle eingehenden Rufe und weist die jeweils günstigste Kabine zu. Neun herkömmliche Aufzüge sowie zwei Fahrtreppen ergänzen das Transportkonzept im 40 Stockwerke umfassenden Tour D2. Die ersten Büros sollen 2014 bezogen werden.

Auch der 205 Meter hohe Tour Majunga, der wie der Tour D2 im modernen Pariser Geschäfts- und Handelsviertel La Défense entsteht, wird von ThyssenKrupp Elevator mit insgesamt 26 Aufzügen ausgestattet. Technisches Highlight in dem 48-stöckigen Büroturm sind die 16 Hoch-geschwindigkeitsanlagen. Diese befördern die Fahrgäste mit bis zu sechs Metern pro Sekunde in die gewünschte Etage. Auch die Fahrgäste im Tour Majunga profitieren von den Vorteilen einer intelligenten Zielauswahlsteuerung. Bis 2014 sollen die Arbeiten an dem Neubauprojekt abgeschlossen sein.

Durch die Verwendung regenerativer Antriebe sowie modernster Steuer- und Regeltechnik wird die Effizienz der Aufzüge im Tour D2 und im Tour Majunga nachhaltig gesteigert. Damit leistet ThyssenKrupp Elevator einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der hohen angestrebten Umweltstandards durch Architekten und Bauherren der beiden Gebäude. Beschleunigung und Fahrgeschwindigkeit der Kabinen werden während des Betriebs stromsparend angepasst – die beim Abbremsen entstehende Energie den hauseigenen Stromnetzen zugeführt. Im Vergleich zu konventionellen Antrieben können so deutliche Energieeinsparungen erzielt werden.

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