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Unternehmensmeldungen, 02.06.2009, 16:40

Trauer um Erich W. Heine und Claus-Peter Hellhammer

Erich Walter Heine, Vorstandsmitglied der ThyssenKrupp Steel AG und verantwortlich für die Großprojekte in Braslien und USA, sowie Claus-Peter Hellhammer, Angestellter bei ThyssenKrupp Steel in Duisburg, sind am Montag beim Absturz einer Air-France-Maschine über dem Atlantik ums Leben gekommen. Wir trauern um unsere Mitarbeiter, und unser tiefes Mitgefühl gehört ihren Angehörigen.

Erich Heine, 1967 in Südafrika geboren, studierte Ingenieurwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre. Seine berufliche Laufbahn begann 1991 beim südafrikanischen Stahlunternehmen Iscor Ltd.. 1999 wechselte er für ein Jahr als Marketing Manager zur BHP Billiton. Danach war er General Manager des Iscor-Werks Newcastle. Nach dem Übergang der Iscor auf Mittal Steel South Africa wurde er zum General Manager des Werks Vanderbijlpark berufen. Am 1. Februar 2006 wurde Erich Heine zum Mitglied des Vorstands der ThyssenKrupp Steel AG, verantwortlich für die Business Unit Steelmaking, ernannt. Seit 2007 trug er zusätzlich die Verantwortung für den Aufbau der beiden Stahlwerke in Rio de Janeiro und in Alabama. Diese Aufgabe hat er mit großem Erfolg bewältigt. „Wir verlieren mit Erich Heine einen geschätzten Kollegen, der für den ThyssenKrupp Konzern Herausragendes geleistet hat. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie“, so Dr. Ekkehard Schulz, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG. Erich Heine hinterlässt eine Frau und drei kleine Kinder.

Claus-Peter Hellhammer, 28 Jahre, war nach seiner Trainee-Ausbildung in der Technischen Bildung bei ThyssenKrupp Steel von Mitte 2007 bis Anfang 2009 bei ThyssenKrupp CSA Siderúrgica do Atlântico beschäftigt. Zuletzt hatte er eine Spezialaufgabe im Bereich Arbeitsschutz/Brandschutz in Duisburg übernommen. Er war auf dem Rückweg von einem privaten Besuch in Brasilien.

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet unter www.thyssenkrupp-steel.de

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