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Unternehmensmeldungen, 29.04.2015, 10:04

ThyssenKrupp strafft Struktur der Aufzugssparte: stärkere Integration der regionalen operativen Einheiten verbessert die Marktpräsenz und schafft größere Verbundeffekte

Elevator Technology, die Aufzugssparte von ThyssenKrupp, strafft die Strukturen, um künftig noch effizienter am Markt zu agieren. Die Anzahl der regionalen operativ führenden Einheiten wird von derzeit vier auf drei konzentriert. Kern des Umbaus: das Europageschäft wird künftig aus einer Hand gesteuert. Damit wird Elevator Technology die Effizienz weiter steigern, interne Synergien besser nutzen und die Zusammenarbeit optimieren. Andreas Schierenbeck, CEO Elevator Technology: „Durch die Integration reduzieren wir die Komplexität, verbessern die Leistungsfähigkeit der operativen Einheiten und schaffen damit Verbundeffekte innerhalb des Geschäftsbereichs.“

Die neue Struktur des europäischen Geschäfts unterstützt das Ziel, für zukünftige Herausforderungen besser gerüstet zu sein. Das soll auch durch die Entwicklung neuer und der Weiterentwicklung von bestehenden Technologien erreicht werden. Gleichzeitig harmonisiert und reduziert Elevator Technology das Produktportfolio weiter.

Die Neuausrichtung der Aufzugssparte steht im Zeichen der Strategischen Weiterentwicklung des Konzerns. Sie folgt der übergeordneten Zielsetzung, die Geschäftsbereiche von ThyssenKrupp stärker zu integrieren, um als diversifizierter Industriekonzern im Verbund nachhaltig Wert zu schaffen.

Im Geschäftsjahr 2013/2014 erwirtschaftete Elevator Technology mit mehr als 50.000 Mitarbeitern rund 6,4 Mrd. € Umsatz, davon 25 Prozent in Europa (ohne Deutschland). Der Geschäftsbereich hat den Anspruch, seine gute Ausgangsposition unter den Top 4 der Welt deutlich zu verbessern. Dafür wurden verschiedene Initiativen gestartet. Die EBIT-Marge soll - wie schon in den zurückliegenden beiden Geschäftsjahren - jährlich um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte steigen und so langfristig auf 15 Prozent kommen. Das entspricht einem EBIT-Ziel von 1 Mrd. €.

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