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Unternehmensmeldungen, 10.02.2016, 15:34

„Wir-Zusammen – Integrations-Initiative der deutschen Wirtschaft“

Unter dem Namen „Wir-Zusammen – Integrations-Initiative der deutschen Wirtschaft“ haben sich 36 Unternehmen der deutschen Wirtschaft zusammengeschlossen, um die Integration von Flüchtlingen voranzubringen. Auf der Website http://www.wir-zusammen.de zeigen die Unternehmen zum ersten Mal gemeinsam ihre vielfältigen Integrationsprojekte. Die Plattform schafft Transparenz und gibt Orientierung. Vor allem aber will sie mit praktischen Beispielen weitere Unternehmen dazu anregen, bei der Integration von Flüchtlingen aktiv zu werden.

thyssenkrupp mit Programm „we help“ vertreten

Als Mit-Initiator von „Wir-Zusammen“ ist thyssenkrupp mit dem Programm „we help“ vertreten: In den nächsten zwei Jahren wird der Konzern zusätzliche 150 Ausbildungsplätze, zusätzliche 230 Praktikumsplätze sowie weitere Facharbeiter- und Akademikerstellen in verschiedenen deutschen Konzernunternehmen für Flüchtlinge schaffen. „Arbeit bietet den Menschen die Möglichkeit, aus eigener Kraft ein Leben in Deutschland aufzubauen. Entsprechend dem Grundgedanken von „Wir-Zusammen“ ist unser Programm „we help“ deshalb konkret definiert und wurde bereits gestartet. Es hilft bei der Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt und ist auf Nachhaltigkeit angelegt“, erklärt thyssenkrupp-CEO Dr. Heinrich Hiesinger die Motivation hinter der Initiative. Zwischenzeitlich sind rund 50 Flüchtlinge bei thyssenkrupp unter Vertrag, bzw. haben ihre Arbeit bereits aufgenommen.

Ziel von „Wir-Zusammen“ ist es, ein Netzwerk zu unterhalten und auszubauen, dessen Mitglieder sich dauerhaft dem Thema Integration widmen und dieses vorantreiben. Dazu führen die teilnehmenden Unternehmen eigenständige Integrationsprojekte durch und untermauern sie mit verbindlichen Patenschaften. Als gemeinsame Plattform dient die Website http://www.wir-zusammen.de. „Wir verstehen die Initiative auch als Appell an alle sich der historischen Herausforderung zu stellen und Verantwortung zu übernehmen“, so Hiesinger.

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