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Unternehmensmeldungen, 16.02.2001, 01:00

Stellungnahme zu den Meldungen über eine bevorstehende Fusion von Usinor und Arbed

ThyssenKrupp Steel begrüßt jeden Beitrag zu einer weiteren Konsolidierung und Restrukturierung des europäischen Stahlmarktes. Dies gilt gleichermaßen für den Bereich der rostfreien Stähle wie der Flachstahlprodukte im Kohlenstoffbereich. Eine weitere Kooperation zwischen den europäischen Stahlunternehmen wird zu einer noch besseren Abstimmung in der Kapazitätsentwicklung und zu einer besseren Ausbalancierung des durch zyklische Ungleichgewichte gekennzeichneten Verhältnisses von Angebot und Nachfrage führen.

ThyssenKrupp Steel, das in seinen führenden Marktpositionen durch die mögliche neue Kooperation zweier bedeutender Wettbewerber sich eher gestärkt als gefährdet fühlt, kann von der beabsichtigten Zusammenarbeit direkt und indirekt nur profitieren, zumal die in der Vergangenheit geführten Gespräche mit der französischen Gruppe gezeigt haben, dass einer im Prinzip ebenfalls möglichen Kooperation erhebliche kartellrechtliche Bedenken ent-gegen-gestanden hätten und eine solche Zusammenarbeit auch nicht optimal zu der von ThyssenKrupp AG und ThyssenKrupp Steel verfolgten Strategie gepasst hätte.

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