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Unternehmensmeldungen, 21.09.2010, 11:00

Gütertransfer bis zu 40 Tonnen

Die ThyssenKrupp GfT Gleistechnik GmbH hat ihr Produktportfolio im Gleisoberbau weiter ausgebaut. Durch technische Anpassungen haben es die Gleisbauspezialisten geschafft, ihre Y-Stahlschwelle noch leistungsfähiger zu machen. Die „neue“ Y-Stahlschwelle soll zukünftig vor allem beim Transport von Rohstoffen im Schwerlastbereich eingesetzt werden. Dabei sind die Y-Schwellen für eine Achslast bis zu 41 Tonnen ausgelegt worden. Zum Vergleich: In Deutschland werden momentan zumeist Achslasten bis zu 22,5 Tonnen gefahren. „Wir wollen mit dem Upgrade der Y-Stahlschwelle neue Märkte erschließen und uns dort durchsetzen. Für diese Y-Stahlschwelle sehen wir großes Potenzial vor allem auf dem amerikanischen Kontinent, in Australien und Afrika“, sagt Mario Serafidis, Director International Sales der ThyssenKrupp GfT Gleistechnik.

Um die Schwerlastschwelle auf Herz und Nieren zu prüfen, werden Tests auf Bahnstrecken in Brasilien und den Vereinigten Staaten durchgeführt. „Die Herausforderung war es, das Design so anzupassen, dass wir in der Lage sind, hohe Lasten aufzunehmen. So können wir uns besser beim Rohstofftransport positionieren“, erklärt Serafidis.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Test, soll die neue Y-Stahlschwelle in den angestrebten Märkten in Latein- und Nordamerika, Australien und Afrika lokal produziert und individuell auf die Kundenwünsche angepasst werden. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir mit der neuen Y-Stahlschwelle erfolgreich sein werden“, so Serafidis. Ein Marktanteil größer als 30 Prozent bei den im Schwerlastverkehr eingesetzten Stahlschwellen ist das Ziel der Essener Gesellschaft.

Vorgestellt wird die „neue“ Y-Stahlschwelle auf der InnoTrans, der Internationalen Messe für Verkehrstechnik, die vom 21.9. - 24.9.2010 in Berlin stattfindet. Daneben wird die ThyssenKrupp GfT Gleistechnik noch weitere innovative Exponate aus der Welt des Gleisoberbaus auf ihrem Messestand in Halle 26, Stand 107 vorstellen und präsentieren.

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