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Unternehmensmeldungen, 10.10.2014, 11:21

Wechsel an der Spitze von ThyssenKrupp Nordamerika

Führungswechsel bei ThyssenKrupp in Nordamerika: Torsten Gessner hat sein Mandat als CEO des Regional Headquarters Nordamerika (USA, Kanada, Mexiko) per 10. Oktober niedergelegt, um seine Karriere außerhalb des Konzerns fortzusetzen. Nachfolger wird der US-Amerikaner Patrick Bass, zurzeit verantwortlich für die Bereiche Product Lifecycle Management sowie Forschung und Entwicklung von ThyssenKrupp Elevator. Patrick Bass wird mit Wirkung zum 1. Januar 2015 CEO. In der Übergangszeit führt Kevin Backus, Leiter Recht bei ThyssenKrupp Nordamerika, die Geschäfte kommissarisch. Die Region Nordamerika ist mit rund 8,3 Milliarden Euro Umsatz (Geschäftsjahr 2012/2013) und 20.000 Mitarbeitern der wichtigste Auslandsmarkt des Essener Industriekonzerns.

Patrick Bass begann 1999 als Ingenieur bei ThyssenKrupp Elevator in den USA. Er durchlief verschiedene Positionen innerhalb der US-Organisation der Aufzugssparte. Zuletzt zeichnete er dort als Forschungschef verantwortlich. 2012 wechselte Bass in das Headquarter von ThyssenKrupp Elevator nach Essen. „Patrick Bass ist eine hervorragende Führungskraft, die bewiesen hat, dass sie komplexe Management-Herausforderungen souverän meistert. Wir wünschen ihm einen guten Start in seiner neuen Funktion und viel Erfolg bei der gemeinschaftlichen strategischen Weiterentwicklung unserer Geschäfte und der Regionalstruktur in Nordamerika“, sagt Dr. Donatus Kaufmann, der als Vorstandmitglied der ThyssenKrupp AG auch verantwortlich für den Markt Nordamerika ist.

Torsten Gessner begann seine Karriere als Chief Operating Officer bei ThyssenKrupp Elevator CENE im Jahr 2005. Nach einer weiteren Station wurde er 2009 Vorsitzender der Geschäftsführung für den weltweiten Bereich Fahrtreppen und Fluggastbrücken mit Sitz in Essen. Seit 2012 verantwortete der Ingenieur das Regional Headquarter Nordamerika in Chicago. Dr. Donatus Kaufmann: „Torsten Gessner hat wichtige Aufbauarbeit für unsere neue Regionalstruktur geleistet und zusammen mit den operativen Einheiten wesentlichen Anteil daran, dass ThyssenKrupp in dem für uns wichtigen NAFTA Raum heute besser positioniert ist. Wir wünschen ihm persönlich wie beruflich alles Gute.“

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