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Produkte und Lösungen, 02.05.2012, 08:00

ThyssenKrupp Uhde liefert Chlor-Alkali-Elektrolyse-Technologie an AkzoNobel

Im Industriepark Frankfurt-Höchst rüstet AkzoNobel eine Amalgam-Elektrolyse auf das moderne Membranverfahren um und beauftragte ThyssenKrupp Uhde mit der Planung und der Lieferung der energiesparenden ThyssenKrupp Uhde-Membranzellen.

Im Rahmen des umfangreichen Umrüstungsprojektes werden die vorhandenen Amalgamzellen durch ThyssenKrupp Uhde-Membranelektrolyseure in Einzelelement-Bauweise ersetzt. Die Produktionskapazität wird durch die neue Anlage um rund 50 Prozent auf 250.000 Tonnen Chlor und 275.000 Tonnen Natronlauge pro Jahr gesteigert. Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2013 geplant.

„Wir sind stolz darauf, dass unsere Elektrolyse-Technologie am Standort Frankfurt-Höchst zum Einsatz kommt, wo einst die erste Hoechst-Uhde-Membranzelle entwickelt wurde“ sagt Dr. Sami Pelkonen, Leiter des Bereiches Elektrolysen von ThyssenKrupp Uhde.

Zum ThyssenKrupp Uhde Auftragsumfang gehören das Basic und Detail Engineering der Elektrolyseure, deren Lieferung sowie die Inbetriebnahmeüberwachung. “Der Energieverbrauch pro Tonne Produkt wird um fast 30 Prozent verringert“, sagt Martin Riswick, General Manager des AkzoNobels Chlor-Alkali Geschäfts. „Dieses entspricht voll und ganz den Zielen unserer AkzoNobel Value & Values Geschäftsstrategie und unterstützt unsere Ambitionen, führend im Bereich Nachhaltigkeit in der Chlor-Alkali Industrie zu werden.“

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