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Unternehmensmeldungen, 01.12.2004, 01:00

Stellungnahme von ThyssenKrupp zu der EU-Genehmigung zur Werftenfusion

ThyssenKrupp hat in Übereinstimmung mit den europäischen Wettbewerbsregeln die Werftenfusion von ThyssenKrupp und HDW bei der EU-Kommission angemeldet. Wir erwarten, dass die EU-Kommission ihre Freigabe noch im Dezember erklären wird. Die Werftenfusion wird dann plangemäß im Januar 2005 vollzogen werden können.

ThyssenKrupp hat entsprechend der Weisung der Bundesregierung nur den zivilen Teil des neuen Werftenverbundes bei der EU-Kommission angemeldet. Nach Rücksprache mit der Bundesregierung sind auch Angaben zum militärischen Teil gemacht worden.

Das Verfahren bei der Europäischen Kommission erfolgt in der üblichen Weise. Ergänzende Fragen der Kommission werden von den Beteiligten kurzfristig beantwortet. Dabei haben von einem griechischen Wettbewerber der HDW - Tochter HSY auf dem Gebiet des Überwasserschiffbaus, vorgetragene Einwände zu ergänzenden formellen Anfragen bei der griechischen Regierung und den Beteiligten geführt. Die Prüfung der formellen Anfragen wird voraussichtlich zu einer kurzfristigen Verlängerung des Prüfungsverfahrens führen.

Die ThyssenKrupp AG hat lediglich erklärt, dass sie sich bei geeigneten Bedingungen die Beteiligung an einem europäischen Werftenverbund in der Zukunft vorstellen kann. Dies bedeutet nicht, dass ein solches Vorhaben bereits unmittelbar bevorsteht oder von den Beteiligten bereits verabredet wäre. Ein solches Vorhaben wäre ohnehin neu bei der EU-Kommission anzumelden und von dieser zu prüfen und zu genehmigen.

Ansprechpartner:

ThyssenKrupp Technologies
Anja Gerber
Zentralabteilung Vorstandsbüro/Öffentlichkeitsarbeit
Am Thyssenhaus 1
D-45128 Essen
Tel.: +49 201 106 32 64
Fax: +49 201 106 32 65
E-Mail: gerber@tkt.thyssenkrupp.com

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