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Unternehmensmeldungen, 18.09.2011, 13:40

ThyssenKrupp stellt Konzept für Kindertagesstätte Miniapolis vor

ThyssenKrupp eröffnet im August 2012 die betriebliche Kindertagesstätte Miniapolis auf dem Gelände des ThyssenKrupp Quartiers. Derzeit wird das Gebäude gebaut. Mit einem Kinderfest und einer Informationsveranstaltung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt der Konzern heute das Konzept der Kita vor. Miniapolis bietet Platz für 105 Kinder vom vierten Lebensmonat bis zur Einschulung, darunter sind auch Plätze für Essener Kinder, deren Eltern nicht bei ThyssenKrupp beschäftigt sind. Betreiber der Kita ist die Gemeinnützige Betreuungsgesellschaft für soziale Einrichtungen (BsE) des Deutschen Roten Kreuzes, Landesverbandes Nordrhein.

Miniapolis wird nach dem Prinzip der bildungsorientierten Reggio-Pädagogik geführt. Die behutsame und vielseitige Unterstützung von kindlichem Forscherdrang, Neugierde und Lernfreude sind ein zentrales Anliegen. Dabei soll insbesondere im Hinblick auf Technik und Naturwissenschaften das Interesse der Kinder geweckt werden ohne die anderen Bildungsbereiche zu vernachlässigen – für ThyssenKrupp als Industriekonzern ist dies ein besonders Anliegen.

„Die Kindertagesstätte Miniapolis fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unserer Mitarbeiter. Wir bieten mit unserer Kita eine qualitativ hochwertige und verlässliche Kinderbetreuung. Darüber hinaus übernehmen wir damit zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz gesellschaftliche Verantwortung im Bereich der frühkindlichen Bildung“, sagt Ralph Labonte, Mitglied des Vorstands der ThyssenKrupp AG, über die Motivation des Konzerns, eine Kindertagesstätte zu errichten.

ThyssenKrupp hat mit dem Deutschen Roten Kreuz einen vertrauensvollen Partner gefunden, der mit engagiertem und gut ausgebildetem Personal die hohen Qualitätsansprüche in der pädagogischen Arbeit umsetzen wird.

„Mit über 120 Kitas ist das Deutsche Rote Kreuz im Rheinland ein erfahrener Träger von bildungsorientierten Einrichtungen. Bereits seit 1985 arbeiten wir nach den Prinzipien der Reggio-Pädagogik. Unser Ziel ist es, die kindliche Neugier zu erhalten und sensibel zu entwickeln. Wir wollen humanitäre Werte vermitteln und somit einen entscheidenden Beitrag für die Zukunft der Gesellschaft zu leisten“, erklärt Detlev Schmidt, Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes, Landesverbandes Nordrhein e.V.

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