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Unternehmensmeldungen, 09.04.2014, 14:08

Jugend forscht: ThyssenKrupp Azubis dreimal Erste

ThyssenKrupp Nachwuchsforscher haben bei Jugend forscht eine gute Figur gemacht: In den Regionalwettbewerben Dortmund, Duisburg und Saarbrücken belegten drei Teams mit Auszubildenden des Konzerns jeweils erste Plätze. Zwei weitere Teams erreichten im Duisburger Regionalwettbewerb zweite und dritte Plätze.

Bei Jugend forscht wetteifern die Teilnehmer in sieben Fachgebieten um den Sieg. Die ThyssenKrupp Azubis brillierten in den Bereichen Technik und Arbeitswelt. Karsten Jacobs, Sandro Schmitz, und Christopher Kolling gewannen in Saarbrücken mit einer selbst entwickelten Vorrichtung, die vor Strahlung beim Laserschweißen von Autoteilen schützt. Zuvor hatten sich Jannik Montag, David Simon Noll und Jan Wiglinghoff von ThyssenKrupp Rothe Erde im Dortmunder Regionalwettbewerb mit einer neuen Idee für die Bearbeitung von Großwälzlagern gegen starke Konkurrenz durchgesetzt. Bei ThyssenKrupp Steel Europe arbeiten Tim Leubecher, Kai Musielak und Lukas Latussek, die in Duisburg den ersten Platz im Bereich Technik belegten. Ihre clevere Idee: eine selbstdesinfizierende Türklinke, die beim Desinfizieren ohne Chemie auskommt.

Die Regionalwettbewerbe von Jugend forscht sind jetzt abgeschlossen, als nächstes stehen die Landeswettbewerbe und schließlich der Bundeswettbewerb an. Jeweils weiter in die nächste Runde kommen die Erstplatzierten eines Wettbewerbs.

ThyssenKrupp fördert den Deutschlands bekanntesten Wettbewerb für Nachwuchsforscher schon seit vielen Jahren. Der Konzern ist Pate für Regionalwettbewerbe im Saarland und in Nordrhein-Westfalen. So wird der Regionalwettbewerb Dortmund gemeinsam von der ThyssenKrupp AG und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ausgerichtet. Gastgeber des Regionalwettbewerbs Duisburg ist ThyssenKrupp Steel Europe. Beim Regionalwettbewerb Saarland ist ThyssenKrupp System Engineering einer der Gastgeber.

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