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Unternehmensmeldungen, 16.11.2011, 10:00

Leistung lohnt sich: Premiumausbilder ThyssenKrupp Steel Europe übernimmt neun Jahrgangsbeste Auszubildende aus Duisburg und Bochum

Gleich neun ehemalige Auszubildende von ThyssenKrupp Steel Europe haben die Prüfungen an den Industrie- und Handelskammern Duisburg und Bochum im Sommer 2011 mit Auszeichnung bestanden. Als Anerkennung ihrer Glanzleistung haben sie Anfang November nicht nur eine Gratulation von Personalvorstand Dieter Kroll plus ein persönliches Geschenk, sondern auch die Zusage erhalten, dass sie einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei Deutschlands größtem Stahlhersteller gegenzeichnen können. „Solch ein überragendes Ergebnis habe ich in der Unternehmensgeschichte bislang noch nicht erlebt“, freut sich Kroll über die Rekord-Azubis. „Ich bin stolz darauf, dass diese ambitionierten jungen Leute bald zu unserer Stammbelegschaft gehören und mit ihrem umfangreichen Wissen, ihren guten Leistungen und ihrem Engagement zum Unternehmenserfolg beitragen werden.“

Feste Verträge für die neun Top-Azubis

Die weit überdurchschnittlichen Leistungen der ThyssenKrupp Steel Europe Azubis führt Kroll zum einen auf das besondere persönliche Engagement und die Leistungsorientierung der jungen Leute zurück. Er betont aber auch die hohe Qualität und die hervorragenden Ausbildungsstandards bei Deutschlands größtem Stahlhersteller: „Eine beim Premiumausbilder ThyssenKrupp Steel Europe erfolgreich absolvierte Ausbildung hat einen hervorragenden Ruf und stellt so etwas wie eine lebenslange Beschäftigungsgarantie dar. Wer bei uns zu qualifiziertem Fachpersonal ausgebildet wird, ist auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt.“ Im Rahmen der sozialen Verantwortung für die Region bildet ThyssenKrupp Steel Europe traditionell weit über den eigenen Bedarf hinaus aus.

Kammerbeste an den IHK Duisburg und Bochum

An der IHK Bochum haben sich Julia Arndt, 19, und Melissa Rutetzki, 20, als Jahrgangsbeste Bürokauffrauen durchgesetzt. Fabian Steppat, 23, und Felix Hinz, 21, sind die kammerbesten Elektroniker / Fachrichtung Betriebstechnik. In Duisburg war Lutz Kemmerling, 22, bester Industriemechaniker; Matthias Möller und Peter Lohmann sind die besten Verfahrensmechaniker. Phillip van den Boom, 22, hat sich als bester Fachinformatiker / Fachrichtung Anwendungsentwicklung erwiesen und Torben Schreiber, 31, als bester Informatikkaufmann durchgesetzt.

Nachwuchs hat ehrgeizige Berufspläne

Die Zukunftspläne der jungen Leute, die ihre Ausbildung fast alle um ein halbes Jahr verkürzt haben, sind ehrgeizig: Der ganz überwiegende Teil studiert nun berufsbegleitend – beispielsweise BWL, Elektrotechnik, Wirtschafsinformatik oder Maschinenbau. „Ein Studium bringt viel, wenn man voran kommen möchte - die Devise heißt daher ‚Lebenslanges Lernen’“, fasst Lutz Kemmerling, Industriemechaniker und angehender Maschinenbauingenieur, zusammen. Über das Lob des Personalvorstands und die unbefristeten Verträge sind die Ex-Azubis glücklich: „Dass wir jetzt bei unserem bevorzugten Ausbilder fest einsteigen können, ist eine Riesenchance“, freut Fabian Steppat, der neben seiner Tätigkeit als Elektroniker abends und an den Wochenenden Elektrotechnik studiert. Und – wie wird man kammerbester Azubi? „Keiner von uns hat direkt darauf hin gearbeitet“, erklärt Bürokauffrau und angehende Betriebswirtin Julia Arndt. „Wer aber die Ausbildung spannend findet und sie als Bereicherung ansieht, lernt schnell und effektiv – wahrscheinlich war es bei uns allen so. ThyssenKrupp Steel Europe hat uns dabei optimal gefordert und gefördert.“ Fabian Steppat ergänzt: „Durch unsere verkürzte Ausbildung haben wir viel in Eigenregie gelernt und uns auch vieles selbst erarbeitet, das bleibt dann einfach besser hängen.“

Bewerbungen für 2012 sind noch willkommen

Übrigens: Wer zu den IHK-Kammerbesten im Jahr 2015 gehören möchte, sollte sich jetzt noch um einen Ausbildungsplatz bei ThyssenKrupp Steel Europe bewerben. Bewerbungen können online eingereicht werden unter www.steel-karriere.de. Besonders gute Berufsaussichten haben junge Leute, die sich für das Berufsbild Verfahrensmechaniker oder Elektroniker für Automatisierungstechnik entscheiden.

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