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Unternehmensmeldungen, 19.08.2010, 11:00

Perspektive statt Chancenlosigkeit: Einstiegsqualifizierungsprogramm der ThyssenKrupp Nirosta bewahrt Jugendliche vor Arbeitslosigkeit

Jugendliche, die zum Beginn des Ausbildungsjahres noch keine Lehrstelle gefunden haben bekommen bei ThyssenKrupp Nirosta eine Chance: Das Krefelder Edelstahlunternehmen will ihnen den Einstieg in das Berufsleben erleichtern und stellt 16 Langzeit-Praktikumsplätze im Rahmen des Einstiegsqualifizierungsprogramms (EQ) zur Verfügung.

Seitdem der „Ausbildungspakt der Deutschen Wirtschaft“ 2004 beschlossen wurde, ermöglichte ThyssenKrupp Nirosta insgesamt 85 jungen Menschen eine berufliche Perspektive statt Arbeitslosigkeit. Nach dem erfolgreichen Praktikum erhielten bisher rund 70 Prozent der Teilnehmer des EQ-Programms einen Ausbildungsplatz. Diese Maßnahme vermittelt den Jugendlichen Kenntnisse und Fertigkeiten eines Ausbildungsberufes, des Betriebes und des Berufslebens. Außerdem kann diese Praktikumszeit, die jedes Jahr am 1. Oktober beginnt und über einen Zeitraum von zehn Monaten läuft, bei Übernahme in den Ausbildungsberuf mit sechs Monaten auf die Lehrzeit angerechnet werden.

Diese positive Bilanz ist überzeugend – sowohl für die Ausbildungsplatzsuchenden als auch für das Unternehmen. Denn der Bedarf für dieses EQ-Programm besteht auch in Zukunft auf beiden Seiten: Die Jugendlichen bekommen eine Chance nachdem sie lange vergeblich einen Ausbildungsplatz gesucht haben und ThyssenKrupp Nirosta braucht auch zukünftig viele junge, motivierte Fachkräfte. „Endlich hat es geklappt! Mehr als 50 Bewerbungen habe ich geschrieben, alle ohne Erfolg“, erzählt Inga Knieling, eine der neuen „EQler“. „Nun habe ich endlich einen Einstieg in das Berufsleben gefunden.“ Doch auch Jürgen Bröcker, Ausbildungsleiter der Technischen Berufsbildung der ThyssenKrupp Nirosta, zeigt sich zufrieden: „Wir haben mit diesem Programm sehr gute Erfahrungen gemacht, denn das Praktikum bietet uns die Möglichkeit, die Eignung der Jugendlichen für die jeweiligen Ausbildungsberufe festzustellen und entsprechend zu fördern.“

Bereits in den letzten Jahren trug die Ausbildungspolitik der ThyssenKrupp Nirosta dem demographischen Wandel der Gesellschaft Rechnung. Dies ist ein besonderes Anliegen des Unternehmens. Auch die Ausbildungsquote lag mit fast acht Prozent über dem eigentlichen Bedarf des Unternehmens. „Wir bieten den Auszubildenden eine erstklassige Ausbildung und attraktive Berufschancen“, betont Klaus-Peter Hennig, Personalvorstand der ThyssenKrupp Nirosta: „Mit unserem Engagement und den qualitativ hochwertigen Angeboten kommen wir unserer gesellschaftspolitischen und sozialen Verpflichtung gegenüber der Jugend nach.“

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