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Unternehmensmeldungen, 21.02.2002, 01:00

Aktionstag der ThyssenKrupp Jugend am 28. Februar

"Wir sehen nicht tatenlos zu"

Gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz wendet sich die Konzernjugend- und Auszubildendenvertretung (KJAV) von ThyssenKrupp mit einem konzernweiten Aktionstag am 28. Februar 2002. An mehr als 50 Standorten von ThyssenKrupp machen die örtlichen Jugend- und Auszubildendenvertretungen die Belegschaften und die Öffentlichkeit mit größeren Aktionen auf das Thema aufmerksam. In den übrigen Unternehmen werden Plakate und Buttons zum Nachdenken über das Thema anregen.

Ihren Ursprung hatte die Idee auf der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover, wo die im Youth Information Forum (YIF) von ThyssenKrupp eingesetzten Azubis Menschen aus verschiedensten Nationen begegneten. Vielen Jugendlichen ist hier das Thema "Toleranz gegenüber anderen Nationalitäten" deutlich und zu einem persönlichen Anliegen geworden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil fast 90.000 Mitarbeiter in mehr als 70 Ländern außerhalb Deutschlands beschäftigt sind und ThyssenKrupp zwei Drittel seines gesamten Umsatzes im Ausland erwirtschaftet.

"Der Jugend von ThyssenKrupp", so Fritz Alexander Gaul, der Vorsitzende der Konzernjugend- und Auszubildendenvertretung, "ist es wichtig, dass an allen Standorten rüberkommt, das für Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass bei ThyssenKrupp kein Platz ist." Unterstützt werden die Jugendlichen von Konzern-Arbeitsdirektor Dieter Hennig und dem Konzernbetriebsrat ThyssenKrupp. Hennig wird am 28. Februar die Niederlassung von Thyssen Schulte in Dortmund besuchen, wo ein besonders umfangreiches Programm vorbereitet worden ist.

Ansprechpartner:

Walter Faiß, c/o Nothelfer GmbH
Telefon: 0751/8861110
E-Mail: Wfaiss@NH.thyssenkrupp.com

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