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Unternehmensmeldungen, 07.03.2014, 14:00

ThyssenKrupp unterstützt Modernisierung des Berliner Fernsehturms

Jährlich 1,2 Millionen Besucher des Turms fahren mit den runderneuerten Aufzügen, die mit einem Glasdach für beeindrucke Ausblicke und einer Energierückspeisung für niedrige Betriebskosten ausgestattet sind.

Neues Innenleben für das Berliner Wahrzeichen: ThyssenKrupp installiert zwei moderne Aufzüge in Deutschlands höchstem Gebäude. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu sechs Metern pro Sekunde erreichen die Besucher die Panoramaetage auf 203 Meter Höhe bereits nach etwa 35 Sekunden. Die neuen Aufzüge glänzen mit einer hochwertigen Edelstahlbeschichtung und einer mit energieeffizienten LEDs hinterleuchteten Glasabdeckung. Besonderes Merkmal ist das transparente Dach der Aufzugskabine aus Sicherheitsglas, das einen Blick hinauf in den Schacht erlaubt. „Der neue Aufzug im Fernsehturm ist maßgeschneidert. „Das bedeutet, wir haben die Steuerung, Antriebe und Monitoringsysteme so ausgerichtet, dass sie in die vorhandene Konstruktion eingefügt werden konnten“, so Roberto Wirgailis, Niederlassungsleiter Berlin von ThyssenKrupp Aufzüge. „Damit der Blick nach oben durch das Glasdach noch beeindruckender ist, haben wir das Dach der Kabine eigens neu geplant und individuell für den Fernsehturm gefertigt.“

Die Aufzüge sind zudem mit einer Energierückgewinnung ausgestattet: Fährt der Aufzug abwärts, generiert das System Strom. Rund 40 Prozent beträgt der Anteil von Gebäuden am weltweiten Energieverbrauch. Steigende Energiekosten, aber auch das zunehmende gesellschaftliche Bewusstsein für Umweltschutz, verlangen nach besseren Lösungen. Das perfekte Zusammenspiel der Komponenten beim Aufzug, größtmögliche Effizienz beim Antrieb und die Rückspeisung von Strom in das System unterstreichen die nachhaltige Ingenieurkunst von ThyssenKrupp.

Der 1969 eröffnete Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern Deutschlands höchstes Bauwerk. Jährlich besuchen ca. 1,2 Millionen Besucher das Wahrzeichen, das seit 1979 unter Denkmalschutz steht und diesen Status auch nach der Wiedervereinigung behielt.

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