Skip Navigation

Unternehmensmeldungen, 06.08.2015, 11:00

Über 890 Jugendliche starten ins Ausbildungsjahr bei ThyssenKrupp

Insgesamt 890 Jugendliche starten bis einschließlich 1. September ins Ausbildungsjahr bei ThyssenKrupp. „Wir freuen uns, dass sich so viele junge Menschen für eine spannende Aufgabe bei ThyssenKrupp entschieden haben. Bei uns erleben die Auszubildenden die ganze Palette des industriellen Know Hows. Vom klassischen Stahl, über modernste Aufzugtechnologie bis hin zum Rohstoffhandel“, sagte Oliver Burkhard, Personalvorstand der ThyssenKrupp AG. Bundesweit hat ThyssenKrupp derzeit über 3.200 Auszubildende. Vom Bürokaufmann über die Chemielaborantin bis hin zum Werkstoffprüfer und der Zerspanungsmechanikerin bietet ThyssenKrupp über 50 verschiedene Ausbildungsberufe an. Ganz vorne in den Top Ten der Ausbildungsberufe des Industriekonzerns liegt auch in diesem Jahr der Industriemechaniker, gefolgt vom Mechatroniker und dem Kaufmann für Groß- und Außenhandel.

„Die Ausbildungsqualität kommt bei uns an erster Stelle. Sie sichert unserem Fachkräfte-Nachwuchs eine gute Perspektive und ThyssenKrupp die Innovationskraft“, sagte Burkhard. In 30 Ausbildungswerkstätten und 54 Werksschulen werden die Berufsanfänger von 129 hauptberuflichen Ausbildern betreut. Um die Qualität der Ausbildung weiter zu erhöhen, investiert der Konzern fortlaufend in die Ausbildungskapazitäten. So begann beispielsweise im laufenden Geschäftsjahr die Anlagenbausparte mit dem Bau zweier neuer Ausbildungszentren an den Standorten von ThyssenKrupp Industrial Solutions in Beckum sowie ThyssenKrupp System Engineering in Lockweiler.

Mit aktuell 5,4 Prozent liegt die Ausbildungsquote leicht unter dem Vorjahr (5,6 Prozent), jedoch seit Jahren auf einem konstanten Niveau. Die meisten Ausbildungsplätze entfallen nach wie vor auf Nordrhein-Westfalen. Gut 60 Prozent der Auszubildenden absolvieren hier ihre in der Regel drei Jahre dauernde Ausbildung bei verschiedenen Unternehmen des Industriekonzerns.

nach oben