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Unternehmensmeldungen, 26.02.2010, 11:26

Die Ergebnisse des 28. Regionalwettbewerbs Jugend forscht in Duisburg

Gute Ideen, großen Forscherdrang, Hartnäckigkeit und viel Experimentierfreudigkeit haben 72 Jungforscherinnen und Jungforscher im Bildungszentrum der ThyssenKrupp Steel Europe AG in Duisburg bewiesen: Gestern präsentierten die jungen Leute ihre Beiträge im Rahmen des von ThyssenKrupp ausgerichteten 28. Regionalwettbewerbs für Jugend forscht.
Aus einem Pool von 35 Arbeiten prämierte eine Fach-Jury Arbeiten aus den sieben Gebieten Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaft, Mathematik/Informatik, Physik, Technik und Arbeitswelt. Die Teilnehmer stammten aus den Städten Bocholt, Bochum, Bottrop, Datteln, Dinslaken, Duisburg, Essen, Gladbeck, Hattingen, Moers, Mülheim, Oberhausen, Rheurdt, Südlohn-Oedingen, Voerde, Vreden, Xanten und Witten.
Die folgenden fünf Projekte qualifizieren sich direkt für die Landeswettbewerbe.
In der Sparte Jugend forscht, in der die 15- bis maximal 22-jährigen ihre Projekte vorstellen, überzeugten folgende Projekte die Jury:
• „Arbeitsplatzbeleuchtung“ von Felix Hinz und Markus Gerdes, Auszubildende bei ThyssenKrupp Steel Europe AG, Bochum
• „Das Handy als Fernbedienung am Beispiel eines Garagentors“ von Björn Räther, Auszubildender bei ThyssenKrupp Steel Europe AG, Duisburg, sowie
• „Verlustarme Rohrleitungshalterungen für Wärmenetze“ von Tim und Tobias Heins, Schüler des Elsa-Brandström-Gymnasiums, Oberhausen.
In der Sparte Schüler experimentieren, an der Jugendliche bis 14 Jahre teilnehmen können, belegten folgende Projekte den ersten Platz:
• „Kann man aus in einer Schule vorhandenen Abfallstoffen Treibstoff für einen kleinen Motor herstellen?“ von Steffen Nienhaus, Schüler am Mariengymnasium, Bocholt, sowie
• „Überlegungen zur dritten Aufgabe der 1. Runde des BMW 2009“ von Luca Mischendahl und Frederik Blank, Schüler am Steinbart-Gymnasium, Duisburg.

Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlerpräsentieren ab Anfang Februar 2010 auf 78 Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet ihre Projekte einer Jury aus Industrie, Schule und Hochschule sowie der interessierten Öffentlichkeit. Wie bereits im vergangenen Jahr lag die Anzahl angemeldeter Jugendlicher über der 10.000er Marke.
Die Sieger aus insgesamt elf Regionalwettbewerben in NRW qualifizieren sich für den Landeswettbewerb in Leverkusen beziehungsweise Bochum im Frühjahr.
Den Abschluss der 45. Runde von Jugend forscht bildet der Bundeswettbewerb vom 13. bis 16. Mai 2010 in Essen, gemeinsam veranstaltet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der ThyssenKrupp AG als Bundespate.
Bilder von den Siegern des heutigen Wettbewerbs finden Sie unter http://www.thyssenkrupp.com/de/presse/themen_jugendforscht_2010.html.

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