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Unternehmensmeldungen, 25.08.2016, 10:00

Rund 1000 Jugendliche starten ins Ausbildungsjahr bei thyssenkrupp

Insgesamt 980 Jugendliche starten bis einschließlich 1. September ins Ausbildungsjahr bei thyssenkrupp. „Ob kaufmännisch oder technisch orientiert, die duale Ausbildung ist und bleibt ein hervorragender Start ins Berufsleben. Wir freuen uns, dass wir wieder so viele junge Menschen für thyssenkrupp gewinnen konnten“, sagte Oliver Burkhard, Personalvorstand der thyssenkrupp AG. Bundesweit beschäftigt thyssenkrupp derzeit über 3.100 Auszubildende in über 50 verschiedenen Ausbildungsberufen. Am beliebtesten ist auch in diesem Jahr der Industriemechaniker, gefolgt vom Mechatroniker und dem Elektroniker in der Betriebstechnik. In 30 Ausbildungswerkstätten und 51 Werksschulen werden die Berufsanfänger von 139 hauptberuflichen Ausbildern betreut. „Wir legen bei thyssenkrupp großen Wert auf die Qualität der Ausbildung. Dafür setzen sich die Arbeitnehmervertreter Tag für Tag ein und das zahlt sich für die jungen Menschen aus“, sagte Wilhelm Segerath, Konzernbetriebsratsvorsitzender der thyssenkrupp AG. Mit aktuell 5,1 Prozent liegt die Ausbildungsquote leicht unter dem Vorjahr (5,4 Prozent), jedoch seit Jahren auf einem konstanten Niveau. Die meisten Ausbildungsplätze entfallen nach wie vor auf Nordrhein-Westfalen. Gut 60 Prozent der Auszubildenden absolvieren hier ihre in der Regel drei Jahre dauernde Ausbildung.

Über 40 Flüchtlinge starten in die Ausbildung bei thyssenkrupp

Unter dem Namen „we.help“ haben thyssenkrupp und der Konzernbetriebsrat im September 2015 ein Flüchtlingsprogramm gestartet. Das Programm beinhaltet 150 zusätzliche Ausbildungsplätze und 230 zusätzliche Praktika bis einschließlich 2017. Im Rahmen von „we.help“ wurden bereits über 200 Verträge mit Flüchtlingen geschlossen, darunter auch rund 40 Ausbildungsverträge. Fast alle Flüchtlinge, die eine Ausbildung bei thyssenkrupp beginnen, haben den Einstieg über das Praktikum und die anschließende Einstiegsqualifizierung geschafft. Um eine gute Grundlage für Betrieb und Berufsschule zu legen, bietet der Konzern den Flüchtlingen auch weiterführende Deutschkurse an. „Das Prinzip von we.help greift. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass wir auch die Zahl der 150 zusätzlichen Ausbildungsverträge bis Ende 2017 erreichen. Zugang zum Arbeitsmarkt ist für jeden Menschen, der dauerhaft in Deutschland bleiben möchte, extrem wichtig. Insbesondere für junge Flüchtlinge hat die Möglichkeit, ihre Qualifikation unter Beweis zu stellen eine besondere Bedeutung“, sagte Burkhard.

www.thyssenkrupp.com

Twitter: @thyssenkrupp

Company blog: https://engineered.thyssenkrupp.com

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