Grüner aufwärtsfahren

Aufzüge und Fahrtreppen im Quartier sind von ThyssenKrupp und besonders umweltfreundlich.

Umweltgerechte Aufzüge? Höchstens der Strom für den Antrieb, der kann aus erneuerbaren Energien stammen, glauben die meisten. Doch die Aufzüge im ThyssenKrupp Quartier – die selbstverständlich ebenso wie die Fahrtreppen von ThyssenKrupp stammen – weisen gleich eine ganze Reihe von Besonderheiten auf, die dem Anspruch des Konzerns an nachhaltiges Bauen gerecht werden.

So wandeln die sechs Aufzüge im Headquarter die Energie, die beim Abbremsen der Kabinen entsteht, in elektrische Energie um und speisen diese wieder ins Stromnetz ein. Darunter befinden sich zwei besonders effiziente TWIN-Anlagen, bei denen zwei Kabinen übereinander und unabhängig voneinander im selben Schacht fahren. Viele der insgesamt 27 Anlagen setzen LED-Leuchten ein, die ebenfalls viel Energie – und damit CO2-Ausstoß – einsparen und zudem eine deutlich längere Lebensdauer als herkömmliche Glühbirnen haben.

Ein weiterer umweltfreundlicher Vorteil: Fast alle Aufzugskabinen sind für die Fahrt im Schacht mit einer speziellen Rollenführung ausgestattet. Dadurch sind keine geölten Schienen nötig – und es landet kein Öl im Schacht, das entsorgt werden müsste. Die Fahrtreppen wiederum verbrauchen weniger Energie, weil sie sich „intermittierend“ betreiben lassen – also automatisch anhalten, wenn niemand sie braucht.

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