Architektur ist immer auch ein Selbstbild dessen, der sie "bewohnt". Was sagt der Quartierneubau über ThyssenKrupp aus? Welche Botschaft soll das Quartier nach außen vermitteln, welche Zeichen setzen?
Wir sind in erster Linie ein Technologiekonzern: Wir leben von den Ideen hoch qualifizierter Ingenieure, die unsere Produkte und unser Know-how in die Welt tragen. Dafür sind Wissensaustausch und Dialog essenziell – das zeigen wir etwa mit der Campusstruktur und der Öffnung nach außen. Wir wollen grundsätzlich Transparenz und Offenheit signalisieren. Das beweisen unter anderem die Fassaden. Das zentrale Gebäude Q1 zum Beispiel hat große fensterartige Öffnungen, die "Panoramafenster".
Darüber hinaus spiegelt das Quartier die gelebte Innovationskultur unseres Konzerns wider. Das zeigt sich auf den ersten Blick in Dingen wie der Feinblechfassade oder der weltweit einmaligen Sonnenschutzkonstruktion, die wir im eigenen Hause entwickelt haben. Aber auch auf den zweiten und dritten Blick werden Mitarbeiter und Gäste hier viele Innovationen entdecken. Als globaler Technologiekonzern sieht sich ThyssenKrupp außerdem in der Pflicht, an der Gestaltung eines nachhaltigen Lebensumfelds für die heutige und kommende Generationen mitzuwirken – und das fängt natürlich im eigenen Hause an. Die besonders nachhaltige Bauweise des Quartiers ist mit einem renommierten Vorzertifikat bereits bestätigt worden.
























