Abschließend Ihre ganz persönliche Einschätzung: Angenommen, wir sind im Jahre 2030. Wird Ihnen der Umzug ins Quartier als ein Epochenwechsel für den Konzern erscheinen?
Ein Epochenwechsel wäre sicher zu viel gesagt. Mit dem Umzug wird aus ThyssenKrupp kein grundlegend anderes Unternehmen. Aber wenn man Gewohntes auf den Prüfstand stellt, wie wir das mit diesem Bauprojekt getan haben, entstehen immer auch neue Ideen. Mit dem Quartier haben wir die Unternehmensidentität und die Ansprüche, die wir an uns selbst haben – Innovation und Nachhaltigkeit, Offenheit und Wissensvernetzung – baulich umgesetzt. Das sorgt auch für neue Impulse und Aufbruchstimmung. Insofern meine ich schon, dass wir auf diesen Umzug als eine wichtige Wegmarke, vielleicht sogar den Beginn eines neuen Kapitels der Konzerngeschichte zurückblicken werden.
























