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An unsere Aktionäre

Gesellschaftliche Verantwortung

Es ist bei uns Tradition, dass wir ThyssenKrupp nicht nur als Wirtschaftsunternehmen sehen, sondern uns auch der Pflichten bewusst sind, die ein großer Konzern in unserer Gesellschaft hat. ThyssenKrupp unterstützt eine Reihe von Projekten in Schule und Bildung, Kunst und Kultur sowie im humanitären Bereich. Gleichzeitig legen wir einen Schwerpunkt darauf, einen Dialog über Technik quer durch alle gesellschaftlichen Gruppen und Altersklassen zu fördern.

Wir bauen weltweit unsere Präsenz aus und nehmen innovativ und flexibel die ökonomischen Herausforderungen der Zukunft an. Damit geht eine zunehmende gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens einher, die uns verpflichtet, uns verstärkt den sozialen und kulturellen Fragen der Gesellschaft zu widmen. Denn schließlich finden unsere geschäftlichen Aktivitäten nicht außerhalb der Gesellschaft statt. Deshalb nehmen wir auch Verantwortung in Bereichen wahr, die weit über unser unmittelbares Aufgabenfeld hinausgehen. Wo es sinnvoll ist, wo eine Beziehung zu unserer Tradition oder unserem Geschäft besteht, unterstützen wir gemeinnützige Institutionen, Projekte und Initiativen. Dabei richten wir uns an Kriterien aus, die aus dem Wert- und Verantwortungsverständnis des Konzerns entstanden sind.

ThyssenKrupp sieht sich als verantwortungsbewusstes Mitglied der Gesellschaft und bringt sich engagiert ein. Wiederkehrende Unterstützung leisten wir besonders in Regionen, in denen der Konzern tätig ist. Dementsprechend vielfältig sind die Projekte – sei es in Kultur, Bildung und Sport oder im sozialen, karitativen und humanitären Bereich. Dabei legen wir den Schwerpunkt zum Teil auf finanzielle Förderung, um eine Grundlage für nachhaltige Entwicklung zu schaffen. Darüber hinaus kooperieren wir aber auch mit Partnern in Initiativen. Mit unserem Engagement wollen wir zu einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung beitragen und setzen uns deshalb besonders für die Förderung von jungen Menschen ein. Das ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeiter wird vom Unternehmen ausdrücklich begrüßt, ist es doch ein wichtiger Baustein für ein sozial funktionierendes Umfeld.

In den Regionen, mit denen der Konzern traditionell verbunden ist oder in denen er Standorte unter-hält, fördern wir vornehmlich Initiativen und Projekte, die das Umfeld stärken. So engagieren wir uns seit vielen Jahren ideell und finanziell für den Initiativkreis Ruhrgebiet. Der Initiativkreis trägt entscheidend dazu bei, das Image der Region zu verbessern. Es werden Projekte durchgeführt, die dem mittlerweile weit fortgeschrittenen Strukturwandel wichtige Impulse verleihen und das Ansehen des Reviers fördern. Ein von uns vorbehaltlos unterstütztes Ziel ist es, die Zukunft dieser europäischen Kernregion und ihrer Menschen langfristig zu sichern und zu beflügeln – durch die Einleitung von Innovationsschüben, die Förderung von Investitionen und die Unterstützung von Wissenschaft, Sport und Kultur. So sponsern wir jährlich ein herausragendes Konzert des vom Initiativkreis ins Leben gerufenen Klavierfestivals Ruhr.

Engagement für Sport- und Kulturangebot an Konzernstandorten

Ein reichhaltiges Kulturangebot für die Bewohner der Rhein-Ruhr-Region liegt uns besonders am Herzen. Der Konzern engagiert sich deshalb in zahlreichen Projekten und bietet sowohl finanzielle als auch ideelle Unterstützung an. Dies hilft, attraktive Angebote im Umfeld der großen ThyssenKrupp Standorte zu ermöglichen. Wir sind davon überzeugt, dass sich der Einsatz für das kulturelle Leben auch positiv auf die Arbeitswelt bei ThyssenKrupp auswirkt, weil dadurch Eigenschaften wie Gestaltungskraft, Interesse an Neuem und Offenheit gegenüber Unbekanntem gefördert werden. Wir unterstützen beispielsweise die Philharmonien in Essen und Duisburg, die Deutsche Oper am Rhein und das Düsseldorfer Schauspielhaus.

Im Sport engagieren wir uns vornehmlich bei ausgewählten Sportwettbewerben und standortnahen kleinen Sportvereinen. Darüber hinaus fördern wir seit vielen Jahren den jährlichen Rhein-Ruhr-Marathon und die internationale Ruder-Regatta in Duisburg.

Auszubildende engagieren sich ehrenamtlich

Auszubildende von ThyssenKrupp Nirosta aus allen Ausbildungsbereichen engagieren sich regel- mäßig in sozialen Projekten. So können sie ihr erworbenes Können und Wissen nutzen, um in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligenzentrum Krefeld ehrenamtlich dort zu helfen, wo Hilfe am nötigsten ist. ThyssenKrupp Nirosta unterstützt sie durch flexible Freistellung. Die jungen Menschen können hier Zuverlässigkeit beweisen und üben, selbstständig zu agieren.

Konzentration auf die Zukunftsthemen Innovation und Bildung

Insbesondere bei den entscheidenden Zukunftsthemen Innovation und Bildung wirkt das umfangreiche Engagement des Konzerns weit in die Gesellschaft hinein. Wir sind der festen Überzeugung, dass Bildung der Schlüssel dazu ist, Deutschland zukunftsfähig und die nächste Generation fit für den globalen Wettbewerb zu machen.

ThyssenKrupp arbeitet intensiv mit zahlreichen Universitäten im In- und Ausland zusammen und unterstützt damit den Austausch zwischen Lehre, Forschung und Praxis. Eine besonders intensive Zusammenarbeit findet zurzeit mit sieben Schwerpunktuniversitäten in Deutschland statt. In umfassenden Kooperationen mit den Universitäten RWTH Aachen, Ruhr-Universität Bochum, TU Dortmund, TU Dresden, TU Freiberg, TU Hamburg-Harburg und TU Berlin werden gemeinsame Ziele vorangetrieben und Ressourcen zum Nutzen der Schwerpunktuniversitäten wie auch von ThyssenKrupp eingesetzt. Des Weiteren unterstützen wir finanziell einzelne Universitätslehrstühle, beispielsweise an der Tongji-Universität in Shanghai. Auch die weitere Entwicklung der ESMT European School of Management and Technology, deren Gründungsmitglied ThyssenKrupp ist, begünstigen wir durch die Gewährung von Stipendien. Kontinuierliche Unterstützung wird durch die langjährige Mitgliedschaft im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft geleistet.

Durch einen Kooperationsvertrag hat ThyssenKrupp zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum und weiteren Industriepartnern im März 2007 den rechtlichen Rahmen für ein gemeinsames Institut für neue Werkstoffe geschaffen. Eingebunden sind zusätzlich das Max-Planck-Institut für Eisenforschung und die RWTH Aachen. Das europaweit einzigartige Spitzenforschungsinstitut "Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation" mit Sitz an der Ruhr-Universität Bochum soll Anfang 2008 seine Arbeit im vollen Umfang aufnehmen. Neben den Forschungsarbeiten soll durch das Institut, das drei Stiftungslehrstühle umfasst, das Lehrangebot der Bochumer Universität um einen neuen Studiengang im Bereich der Werkstoffsimulation erweitert werden.

Mit dem Ziel, technisch orientierten Studenten einen ersten Einblick in die Arbeit eines Projektingenieurs zu geben, hat sich die Werft Blohm + Voss im Oktober 2006 im Rahmen der ThyssenKrupp Technologies Engineering Competition engagiert. Acht Teams von Hochschulen aus Aachen, Berlin, Bochum, Braunschweig, Dresden, Hamburg, München und Karlsruhe traten gegeneinander an. Sie hatten in acht Stunden ein technisches Problem aus der Praxis zu bearbeiten. Anschließend wurden die Lösungen vor einer Jury aus Vertretern von ThyssenKrupp Technologies und den Hochschulen präsentiert. Das Gewinnerteam erhielt ein Stipendium, darüber hinaus wurden Sachpreise vergeben. Durch die Gewährung von Stipendien fördert ThyssenKrupp Technologies ferner ein kombiniertes "Global engineering program", das vom Northern Institute of Technology in Zusammenarbeit mit der TU Hamburg-Harburg für herausragende internationale Studenten angeboten wird. Bei dem Programm handelt es sich um die Kombination eines Master-Studiengangs in "Engineering Sciences" mit einem MBA in "Technology Management".

Zukunft Technik entdecken

Die Begeisterung für Technik zu wecken – das steht bei vielen Engagements im Vordergrund. Denn Technik wird von Menschen für Menschen gemacht und soll Menschen nützen. Dafür braucht Deutschland Menschen, die neugierig sind und Mut zur Veränderung haben.

ThyssenKrupp bündelt sein Engagement für Bildung und Technik in der Initiative "Zukunft Technik entdecken". Vor dem Hintergrund des zunehmenden Nachwuchsmangels in technischen Berufen will die Initiative den Dialog über Technik quer durch alle gesellschaftlichen Gruppen und Altersklassen fördern. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien will sie Impulse für die Zukunft geben. Junge Menschen sollen für eine technische Berufsausbildung oder ein ingenieurwissenschaftliches Studium begeistert werden. Sie sollen erfahren, dass Bildung der Schlüssel zu einer positiven Zukunft ist. Ein Höhepunkt dieser Initiative ist der IdeenPark.

Der IdeenPark lädt vor allem Familien mit Kindern dazu ein, technische Innovationen zu entdecken und eigene Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Bisher hatte der IdeenPark etwa 260.000 Besucher – rund 20.000 an jedem Veranstaltungstag. Damit ist er die wohl populärste nichtkommerzielle Technikveranstaltung in Deutschland, die Besucher aus allen Regionen anzieht. Der nächste IdeenPark wird im Mai 2008 auf dem Gelände der Neuen Messe in Stuttgart stattfinden. Auf einer Ausstellungs- und Aktionsfläche von rund 40.000 m2 werden mehr als 150 Mitmach-Exponate einen informativen und spielerischen Einblick in die Welt der Technik bieten. Der Eintritt wird erneut frei sein, um möglichst vielen Familien den Besuch zu ermöglichen.

Förderziel: qualifizierter Nachwuchs

ThyssenKrupp fördert weiterhin die Formula Student Germany, einen internationalen Konstruktionswettbewerb für Studenten. Die Studenten, die bei der Formula Student Germany mitmachen, sind bereits von der technischen Begeisterung gepackt. Durch die Beteiligung an diesem Programm haben sie die Gelegenheit, neben der technischen Entwicklung eines Rennwagens auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen zu trainieren. So können sie bereits während des Studiums praktische Erfahrungen sammeln und außeruniversitäre Kompetenzen wie praktisches und vernetztes Denken, lebenslanges Lernen sowie soziale und methodische Kompetenz stärken. Dies sind Faktoren, die in der beruflichen Entwicklung neben einer möglichst qualifizierten Ausbildung große Bedeutung haben. Der Motorsport eignet sich hierfür ganz besonders, da das Auto ein attraktives Produkt ist und die Fahrzeugindustrie mit ihren Zulieferern einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in Deutschland bildet.

Neben der Technikbegeisterung gibt es auch rein praktische Gründe, warum ThyssenKrupp die Formula Student Germany unterstützt. Der Konzern stellt jährlich etwa 500 Hochschulabsolventen ein. Davon stammen rund 75 % aus ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen, z.B. Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Aus diesem Grund suchen wir frühzeitig den Kontakt zu Studenten ausgewählter Studiengänge – sei es auf Firmenkontaktmessen, in der Kooperation mit Universitäten, durch die ThyssenKrupp Studienförderung oder eben bei der Formula Student Germany.

Erhebliche Beträge fließen darüber hinaus mehreren Initiativen zu, die in Deutschland den gesellschaftlichen Dialog für Technik und Innovation fördern und einen zusätzlichen Wissenstransfer beschleunigen wollen. Dazu gehören beispielsweise das Förderprogramm Ideenmacher und der Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation (Deutscher Zukunftspreis).

Weiterhin unterstützen wir die Initiative "Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland" als eine offene Plattform zur Wissensvermittlung für Jugendliche und zum Know-how-Transfer für Jungunternehmer. ThyssenKrupp ist Gründungsmitglied der Wissensfabrik, die sich bundesweit für ihre Mitgliedsfirmen in Bildungsprojekten sowie für Existenzgründer und Jungunternehmer engagiert. Im Rahmen dieses Engagements wurde gemeinsam mit der Stiftung Partner für Schule NRW das Projekt "Forschend lernen – Technik erleben" initiiert. Dieses Projekt unterstützt die nachhaltige Integration technischer Lerninhalte in den Unterricht und deren Verankerung in den schulischen Arbeitsplänen. Dabei gilt es, die natürliche Neugier und den angeborenen Wissens- und Forscherdrang von Kindern bereits in der Grundschule behutsam zu entfalten und die Begeisterung für naturwissenschaftliche und technische Themen zu wecken. Zentrales Projektergebnis wird die Experimentierkiste zum Thema "Brücken" sein. Mit Hilfe dieser Klassenkiste kann der Technikunterricht so gestaltet werden, dass eigenes Experimentieren der Kinder die Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik fördert. Auf Grund seines fächerübergreifenden Ansatzes sowie der Tatsache, dass Projektpartner aus Schule, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft erfolgreich zusammenarbeiten, wurde das Projekt "Forschend lernen – Technik erleben" durch eine Jury unter Teilnahme der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, ausgezeichnet.

Im Frühjahr 2007 fand zum 42. Mal der Schülerwettbewerb "Jugend forscht" statt, den wir als Patenfirma seit mehreren Jahrzehnten an insgesamt vier Standorten unterstützen. Kinder und Jugendliche stellen dabei in verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen ihr Wissen und die kreative Herangehensweise an Naturwissenschaft und Technik unter Beweis. Für uns ist der Wett-bewerb ein wichtiger Baustein des gesellschaftlichen Engagements, junge Menschen zu fördern und zu begeistern.

Im Rahmen von Partnerschaftsverträgen mit verschiedenen Hochschulen unterstützen wir Studienförderprogramme und stellen Praktikanten- sowie Diplomarbeitsplätze bereit. Hinzu kommt die Ausbildung von Jugendlichen, die im Konzern seit vielen Jahren über dem eigenen Bedarf liegt. Wir möchten möglichst vielen jungen Menschen einen Einstieg in die Arbeitswelt ermöglichen, denn wir sehen dies als Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung.

Benachteiligten zusätzliche Möglichkeiten zu geben, zeichnet das Projekt "Chance" aus. In Kooperation mit der Agentur für Arbeit Duisburg und der Duisburger Werkkiste e.V. wurde von ThyssenKrupp Steel bereits 2003 das Projekt "Chance" ins Leben gerufen. Es bietet Bewerbern, die den regulären Anforderungen an Auszubildende nicht entsprechen, berufliche Perspektiven. Seit dem Start dieser Initiative haben bisher von 82 Teilnehmern 71 einen Ausbildungsplatz erhalten.

Weitere Informationen über die Personal- und Sozialpolitik von ThyssenKrupp finden Sie im Kapitel Mitarbeiter.

Netzwerke und Wissensaustausch

Die rasche technische Entwicklung in unserer global vernetzten Welt erfordert eine aktive und konstruktive Teilnahme an Initiativen, die als Katalysator zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft fungieren. Daher ist ThyssenKrupp Mitglied in einer Vielzahl von Vereinen und Verbänden, die den Meinungsaustausch über wirtschaftliche, technische und andere gesellschaftlich relevante Themen vorantreiben. So unterstützen wir beispielsweise die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stehende Initiative "Deutschland – Land der Ideen e.V.". Sie setzt sich für die Vermittlung eines positiven, innovativen und zukunftsorientierten Deutschlandbildes ein.

"acatech", der Konvent für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, wird von uns seit Jahren gefördert. Der Konvent pflegt einen intensiven Dialog über zukunftsweisende Technologien sowie deren Bedeutung für nachhaltiges Wachstum. Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft werden dabei gleichermaßen eingebunden.

Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility

ThyssenKrupp bekennt sich ausdrücklich zu den Zielen nachhaltigen Handelns und Wirtschaftens im Interesse künftiger Generationen. Wir tun dies aus dem Bewusstsein heraus, dass die Wirtschaft mit ihrer Innovations- und Investitionskraft eine besondere Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung trägt. Auch deshalb unterstützen wir als Mitglied die Initiative "econsense – Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.". Es handelt sich um einen Zusammenschluss global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen Corporate Social Responsibility (CSR) und nachhaltige Entwicklung (Sustainability).

Unter dem Titel "Umsetzung der Partnerschaft für Wachstum und Beschäftigung: Europa soll auf dem Gebiet der sozialen Verantwortung der Unternehmen führend werden" hat die Europäische Kommission im Jahr 2006 eine "Europäische Allianz für die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen" ins Leben gerufen. Es handelt sich dabei um ein Bündnis europäischer Unternehmen und Organisationen der Wirtschaft; zu den inzwischen mehr als 150 Unterstützern gehört auch ThyssenKrupp. Unser gemeinsames Ziel ist es, Partnerschaften für CSR und den Erfahrungsaustausch zu fördern.

URL: http://www.thyssenkrupp.com/fr/06_07/de/responsibility.html

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