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Finanz- und Vermögenslage

Die Sicherung einer soliden Finanz- und Vermögenslage stand im Berichtsjahr vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise im Fokus unserer Bemühungen.

Ziel unserer Finanzierungspolitik ist es, jederzeit über ausreichende Liquiditätsreserven zu verfügen, um die Zahlungsverpflichtungen des Konzerns erfüllen zu können.

Die Finanzierung des Konzerns erfolgt grundsätzlich zentral durch die ThyssenKrupp AG; sie stellt die Liquidität der Konzerngesellschaften im Wesentlichen über die Mittelbereitstellung im Rahmen des Konzernfinanzverkehrs sowie über die Vermittlung und Verbürgung von Krediten oder über Finanzierungshilfen in Form von Patronatserklärungen sicher. Die Liquiditätssicherung geschieht auf der Grundlage einer mehrjährigen Finanzplanung sowie einer monatlich rollierenden Liquiditätsplanung mit einem Planungszeitraum von jeweils fünf Monaten. Alle konsolidierten Konzernunternehmen sind in diese Planung einbezogen.

Die operative Geschäftstätigkeit unserer Konzerngesellschaften und die daraus resultierenden Einzahlungen stellen die wichtigste Liquiditätsquelle des Konzerns dar. Im Rahmen unserer Cash- Management-Systeme werden die Liquiditätsüberschüsse einzelner Gesellschaften genutzt, um den Finanzbedarf anderer im Konzern zu decken. Durch die Verrechnung von Lieferungen und Leistungen zwischen Konzernunternehmen über konzerninterne Finanzkonten werden kostenpflichtige Bankumsätze reduziert. Der zentrale konzerninterne Finanzausgleich verringert das benötigte Fremdfinanzierungsvolumen mit positivem Einfluss auf unseren Zinsaufwand.

Das erforderliche Fremdfinanzierungsvolumen wird durch die Inanspruchnahmen fest zugesagter Kreditlinien gedeckt. Diese Inanspruchnahmen können in unterschiedlichen Währungen und mit unterschiedlichen Laufzeiten erfolgen. Darüber hinaus werden Geld- und Kapitalmarktinstrumente sowie selektiv außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente wie z.B. Forderungsverkaufsprogramme oder Operating Leases genutzt. Informationen zu den frei verfügbaren Kreditlinien sind unter Anhang-Nr. 25 zu finden.

Durch die zentrale Finanzierung verbessert sich unsere Verhandlungsposition gegenüber Banken und anderen Marktteilnehmern. Dies erleichtert es uns, Kapital zu bestmöglichen Konditionen aufzunehmen oder anzulegen.

Emittenten-Ratings für ThyssenKrupp seit 2001

Emittenten-Ratings erleichtern den Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten. ThyssenKrupp verfügt seit 2001 über Emittenten-Ratings der Rating-Agenturen Moody's und Standard & Poor's (S&P) sowie seit 2003 von Fitch. Derzeit wird die Kreditwürdigkeit von ThyssenKrupp von den Rating-Agenturen wie folgt bewertet:

Langfrist-
Rating
Kurzfrist-
Rating
Ausblick
Standard & Poor's BBB- A3 Watch negative
Moody's Baa3 Prime-3 negativ
Fitch BBB- F3 negativ

Hochstufungen der von den Rating-Agenturen vergebenen Ratings führen erfahrungsgemäß zu geringeren Refinanzierungskosten, während sich Herabstufungen negativ auswirken.

Analyse der Kapitalflussrechnung

Der in der Kapitalflussrechnung betrachtete Zahlungsmittelfonds entspricht der Bilanzposition "Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente".

Der Mittelzufluss aus der operativen Geschäftstätigkeit lag 2008/2009 mit 3.699 Mio € auf Vorjahresniveau. Der nahezu unveränderte Operating Cash-Flow war das Ergebnis von zwei gegenläufigen Entwicklungen: Das Jahresergebnis vor Abschreibungen und Zuschreibungen im Zusammenhang mit langfristigen Vermögenswerten, vor latenten Steuern und nicht zahlungswirksamen Equity-Ergebnissen verminderte sich um 4.155 Mio €. Gleichzeitig konnte jedoch die Mittelbindung bei den operativen Aktiva und Passiva einschließlich Pensionen und pensionsähnlicher Verpflichtungen in nahezu gleicher Höhe verbessert werden. Die Verbesserung der Mittelbindungssituation resultierte hauptsächlich aus erheblich gestiegenen Mittelfreisetzungen bei den Vorräten sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von insgesamt 6.162 Mio €, denen eine gestiegene Mittelbindung bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von 2.261 Mio € gegenüberstand.

Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 139 Mio € auf 4.037 Mio €. Ursache hierfür waren insbesondere die um 165 Mio € auf 6 Mio € verminderten Einzahlungen aus dem Verkauf von bislang konsolidierten Gesellschaften.

Der Free Cash-Flow, d.h. die Summe von Operating Cash-Flow und Cash-Flow aus Investitionstätigkeit, wies wie im Vorjahr einen negativen Wert auf. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich für das Berichtsjahr eine Verschlechterung des Free Cash-Flow um 119 Mio € auf -338 Mio €.

Der Mittelzufluss aus Finanzierungstätigkeit belief sich 2008/2009 auf 2.983 Mio €, nach einem Mittelabfluss von 705 Mio € im Vorjahr. Die Gesamtveränderung von 3.688 Mio € resultierte aus folgenden Entwicklungen: Die Erhöhung der Aufnahme von Brutto-Finanzschulden um 2.468 Mio € und die Einzahlungen im Zusammenhang mit der Erhöhung des Anteils von Vale S.A. an der ThyssenKrupp CSA Siderúrgica do Atlântico Ltda. in Höhe von 465 Mio € führten zu einem Mittelzufluss. Der überwiegende Teil der restlichen Veränderung ergab sich aus der nur im Vorjahr zu berücksichtigenden Auszahlung von 880 Mio € für den Erwerb eigener Anteile.

Veränderung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente in Mio €
Veränderung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

Analyse der Bilanzstruktur

Insgesamt verminderte sich die Bilanzsumme gegenüber dem 30. September 2008 um 275 Mio € auf 41.367 Mio €.

Die langfristigen Vermögenswerte nahmen um insgesamt 2.135 Mio € zu. Der Anstieg ergab sich im Wesentlichen aus der Erhöhung der Sachanlagen (2.527 Mio €), insbesondere durch den Baufortschritt der beiden Großprojekte in Brasilien und den USA. Dem stand eine Abnahme der innerhalb der langfristigen sonstigen nicht finanziellen Vermögenswerte erfassten geleisteten Anzahlungen auf Sachanlagen (431 Mio €) gegenüber, die ebenfalls hauptsächlich die Großprojekte in Brasilien und den USA betraf. Insgesamt wurden 2008/2009 immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 103 Mio € und Sachanlagen in Höhe von 173 Mio € in zur Veräußerung vorgesehene Vermögenswerte umgegliedert.

Die kurzfristigen Vermögenswerte verminderten sich insgesamt um 2.410 Mio €. Der Rückgang resultierte hauptsächlich aus deutlichen Abnahmen bei den Vorräten und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen; gegenläufig wirkte ein Anstieg der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente.

Die Vorräte nahmen um 2.759 Mio € auf 6.735 Mio € ab. Der Rückgang betraf vor allem die Segmente Steel (839 Mio €) und Stainless (768 Mio €) und resultierte insbesondere aus Produktionsanpassungen und Bestandsreduzierungen als Folge des drastischen Nachfrageeinbruchs auf den Stahl- und Edelstahlmärkten sowie aus preisbedingten Abwertungen. Der darüber hinaus eingetretene hohe Rückgang im Segment Services (1.029 Mio €) resultierte ebenfalls aus einem mengenmäßigen Abbau der Vorräte, verbunden mit deutlichen preisbedingten Abwertungen. Durch Umgliederungen in zur Veräußerung vorgesehene Vermögenswerte ergab sich eine Verminderung von 21 Mio €.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gingen um 2.765 Mio € zurück. Die Verminderung resultierte insbesondere aus den Segmenten Steel (598 Mio €), Stainless (249 Mio €) sowie Services (960 Mio €) und stand im Zusammenhang mit der erheblich abgeschwächten Geschäftstätigkeit. Die Verminderung im Segment Technologies (532 Mio €) war vor allem auf das stark rückläufige Automobilzuliefer- und Baumaschinengeschäft sowie auf erhöhte Wertberichtigungen, die hauptsächlich aus Auftragsstornierungen im Handels- und Marineschiffbau resultierten, zurückzuführen. Umgliederungen in zur Veräußerung vorgesehene Vermögenswerte führten zu einem Rückgang von 152 Mio €.

Der Anstieg der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente um 2.624 Mio € auf 5.349 Mio € resultierte hauptsächlich aus der Begebung von Anleihen (2.986 Mio €) sowie mit 465 Mio € aus Einzahlungen im Zusammenhang mit der Erhöhung des Anteils von Vale S.A. an der ThyssenKrupp CSA Siderúrgica do Atlântico Ltda.; gegenläufig wirkten insbesondere der auf Grund der abgeschwächten Geschäftstätigkeit und der hohen Investitionsausgaben negative Free Cash-Flow (-338 Mio €) sowie Dividendenzahlungen (650 Mio €). Darüber hinaus ergab sich durch Umgliederungen in zur Veräußerung vorgesehene Vermögenswerte ein Rückgang von 26 Mio €.

Die innerhalb der kurzfristigen Vermögenswerte ausgewiesenen sonstigen finanziellen Vermögenswerte erhöhten sich um 372 Mio €. Die Erhöhung resultierte insbesondere aus einer Forderung auf Kapitaleinzahlungen gegenüber Vale im Zusammenhang mit der Erhöhung des Anteils an ThyssenKrupp CSA Siderúrgica do Atlântico. Der Rückgang der als kurzfristig ausgewiesenen sonstigen nicht finanziellen Vermögenswerte um 229 Mio € betraf im Wesentlichen gesunkene Vorauszahlungen.

Die zur Veräußerung vorgesehenen Vermögenswerte erhöhten sich um 476 Mio €. Dieser Anstieg resultierte aus der Umgliederung von Vermögenswerten im Zusammenhang mit den 2008/2009 eingeleiteten Verkäufen des Bereichs ThyssenKrupp Industrieservice und des amerikanischen Gerüstdienstleisters Safway im Segment Services. 2008/2009 wurden insgesamt langfristige Vermögenswerte von 282 Mio € sowie kurzfristige Vermögenswerte von 209 Mio € umgegliedert.

Die Abnahme des Eigenkapitals um 1.793 Mio € auf 9.696 Mio € war mit 1.873 Mio € auf den im Berichtsjahr entstandenen Jahresfehlbetrag zurückzuführen. Hinzu kamen Gewinnausschüttungen im Geschäftsjahr 2008/2009 in Höhe von 650 Mio € sowie insgesamt direkt im Eigenkapital erfasste Aufwendungen vor Steuern in Höhe von 1.119 Mio €. Die insgesamt im Eigenkapital erfassten Aufwendungen betrafen mit 1.073 Mio € hauptsächlich versicherungsmathematische Verluste aus der Pensionsbewertung. Gegenläufig wirkten unrealisierte Gewinne aus derivativen Finanzinstrumenten in Höhe von 222 Mio € vor Steuern sowie direkt im Eigenkapital erfasste Steuereffekte von 284 Mio €. Zusätzlich ergaben sich bei den Anteilen anderer Gesellschafter sonstige Veränderungen von 1.361 Mio €, die im Wesentlichen aus der Erhöhung des Anteils von Vale an ThyssenKrupp CSA Siderúrgica do Atlântico resultierten.

Die langfristigen Verbindlichkeiten erhöhten sich insgesamt um 4.106 Mio €. Die Erhöhung entfiel mit 4.092 Mio € auf den Anstieg der langfristigen Finanzschulden, der mit 2.986 Mio € die Begebung von Anleihen betraf. Der Anstieg der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen um 975 Mio € resultierte hauptsächlich aus den 2008/2009 erfassten versicherungsmathematischen Verlusten. Die Zunahme der sonstigen langfristigen Rückstellungen um 151 Mio € betraf hauptsächlich Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnahmen; gegenläufig wirkten Umgliederungen von 29 Mio € in Verbindlichkeiten in Verbindung mit zur Veräußerung vorgesehenen Vermögenswerten. Die Nettoposition der latenten Steuern erhöhte sich um 992 Mio €, wovon 821 Mio € auf den Rückgang der passiven latenten Steuern und 171 Mio € auf den Anstieg der aktiven latenten Steuern entfallen. Die Erhöhung der Nettoposition ist hauptsächlich auf erhöhte aktive latente Steuern auf Verlustvorträge und auf gestiegene temporäre Differenzen bei der Pensions- und Vorratsbewertung zurückzuführen.

Der Rückgang der sonstigen langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten um 317 Mio € stand im Zusammenhang mit der Erhöhung des Anteils von Vale an ThyssenKrupp CSA Siderúrgica do Atlântico.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten nahmen um 2.588 Mio € ab. Verantwortlich für den Rückgang war insbesondere die deutliche Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 1.562 Mio €; sie betraf im Wesentlichen die Segmente Steel (373 Mio €), Stainless (294 Mio €) sowie Services (714 Mio €) als Folge der stark rückläufigen Geschäftsentwicklung. Darüber hinaus verminderten sich die kurzfristigen Finanzschulden um 1.043 Mio €; hiervon entfielen 500 Mio € auf die Tilgung einer Anleihe sowie 139 Mio € auf Umgliederungen in Verbindlichkeiten in Verbindung mit zur Veräußerung vorgesehenen Vermögenswerten. Der Anstieg der kurzfristigen sonstigen Rückstellungen um 294 Mio € betraf mit 359 Mio € Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnahmen; gegenläufig wirkte eine Umgliederung in Höhe von 35 Mio € in Verbindlichkeiten in Verbindung mit zur Veräußerung vorgesehenen Vermögenswerten. Die Abnahme der kurzfristigen sonstigen nicht finanziellen Verbindlichkeiten um 845 Mio € resultierte hauptsächlich aus einem Abbau von Verbindlichkeiten aus Fertigungsaufträgen im Segment Technologies sowie aus der Ausübung der Put-Option durch One Equity Partner (OEP) im Zusammenhang mit dem Erwerb des 25%igen Restanteils an der ThyssenKrupp Marine Systems AG. Die Verbindlichkeiten in Verbindung mit zur Veräußerung vorgesehenen Vermögenswerten erhöhten sich um 288 Mio €. Dieser Anstieg resultierte aus Umgliederungen von Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit den im Berichtsjahr eingeleiteten Verkäufen von Aktivitäten im Segment Services. 2008/2009 wurden insgesamt langfristige Verbindlichkeiten von 69 Mio € sowie kurzfristige Verbindlichkeiten von 219 Mio € umgegliedert.

Netto-Finanzschulden in Mio €
Netto-Finanzschulden

Nicht bilanziertes Vermögen und außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente

Neben dem in der Konzernbilanz ausgewiesenen Vermögen nutzt der Konzern auch nicht bilanzierungsfähige Vermögenswerte. Im Wesentlichen handelt es sich um geleaste, gepachtete oder gemietete Güter (Operating Lease). Einzelheiten hierzu können Sie auf unter der Anhang-Nr. 29 nachlesen.

Als außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente nutzen wir vor allem Forderungsverkaufsprogramme.

Nähere Angaben befinden sich unter der Anhang-Nr. 18.

Ein besonders wichtiger immaterieller Vermögenswert ist die Marke ThyssenKrupp. Sie wird von uns kontinuierlich weiterentwickelt und stärkt das Auftreten unserer Konzerngesellschaften auf ihren Märkten. Zum neuen Corporate Design und unseren Kommunikationsaktivitäten können Sie sich im Kapitel "Neue Konzernorganisation" und im Kapitel "Überblick über den Geschäftsverlauf im Konzern" informieren.

Unsere langjährigen und von Vertrauen geprägten Lieferanten- und Kundenbeziehungen stellen für uns einen hohen Wert dar. Sie ermöglichen gerade in Zeiten schwieriger Konjunktur einen stabileren Geschäftsverlauf und machen uns von sehr kurzfristigen Marktschwankungen unabhängig. Durch unsere ausgeprägte technische Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern können wir uns beispielsweise rechtzeitig in Entwicklungsprojekte einbringen, die zu neuen zukunftsweisenden Produkten unserer Kunden führen. Dies verschafft uns häufig einen Wettbewerbsvorsprung vor Newcomern auf unseren Märkten. Speziell in der Automobilindustrie prägen technische Kooperationen und gemeinsame Entwicklungsideen unsere Kundenbeziehungen. Umfangreiches Werkstoff-Know-how, das Wissen um innovative Verfahrenstechnik und ein zuverlässiges Supply-Chain-Management bilden hier bedeutende Wettbewerbsvorteile im Markt. Im Einzelnen sind wichtige Innovationsprojekte im Kapitel "Innovationen" dargestellt.

Auch im Anlagenbau zahlt sich der gute Ruf der erfolgreichen ThyssenKrupp Projekte aus. Unsere bisher erstellten Referenzanlagen öffnen gerade im Mittleren und Fernen Osten die Türen, wenn es um geplante Industrie- und Infrastrukturprojekte geht.

Hinzu kommt das konsequente Engagement unserer Führungskräfte und Mitarbeiter, die oft schon seit Beginn ihres Berufslebens für unser Unternehmen arbeiten. Ihr persönlicher Einsatz, ihr Wissen um Märkte und betriebliche Abläufe und ihre ständige Bereitschaft, innovativ zu denken, tragen zum Wert unseres Unternehmens bei.