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ANHANG ZUM KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSSUnternehmensinformationDie ThyssenKrupp Aktiengesellschaft ("ThyssenKrupp AG" oder "Gesellschaft") ist eine börsennotierte Kapitalgesellschaft mit Sitz in Deutschland. Der vorliegende Konzernabschluss zur Zwischenberichterstattung der ThyssenKrupp AG und ihrer Tochtergesellschaften ("Konzern") für das 3. Quartal und die 9 Monate des Geschäftsjahres 2006/2007 wurde mit Beschluss des Vorstands vom 06. August 2007 zur Veröffentlichung freigegeben. Grundlagen der BerichterstattungDer vorliegende ungeprüfte, zusammengefasste Konzernabschluss zum Zwischenbericht wurde im Einklang mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) und den diesbezüglichen Interpretationen des International Accounting Standards Board (IASB) für die Zwischenberichterstattung erstellt, wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, sowie mit den IFRS insgesamt. Demzufolge enthält dieser Abschluss zum Zwischenbericht nicht sämtliche Informationen und Anhangangaben, die gemäß IFRS für einen Konzernabschluss zum Ende des Geschäftsjahres erforderlich sind. Der vorliegende ungeprüfte, zusammengefasste Konzernabschluss zum Zwischenbericht enthält nach Ansicht des Vorstands alle erforderlichen Anpassungen, die für eine den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Darstellung der Ertragslage zum Zwischenergebnis erforderlich sind. Die Ergebnisse der zum 30. Juni 2007 endenden Berichtsperioden lassen nicht notwendigerweise Rückschlüsse auf die Entwicklung zukünftiger Ergebnisse zu. Im Rahmen der Erstellung eines Konzernabschlusses zur Zwischenberichterstattung in Übereinstimmung mit IAS 34 "Interim Financial Reporting" muss der Vorstand Beurteilungen und Schätzungen vornehmen sowie Annahmen treffen, die die Anwendung von Rechnungslegungsgrundsätzen im Konzern und den Ausweis der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten sowie der Erträge und Aufwendungen beeinflussen. Die tatsächlichen Beträge können von diesen Schätzungen abweichen. Die im Konzernabschluss zur Zwischenberichterstattung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen denen des letzten Konzernabschlusses zum Ende des Geschäftsjahres. Eine detaillierte Beschreibung der Grundsätze der Rechnungslegung ist im Anhang zum Konzernabschluss unseres Geschäftsberichts 2005/2006 veröffentlicht. Neu herausgegebene RechnungslegungsvorschriftenIm Geschäftsjahr 2006/2007 hat das IASB die nachfolgend dargestellten Standards herausgegeben, deren Anwendung noch die Übernahme in EU-Recht ("Endorsement") erfordert: Im November 2006 hat das IASB den Standard IFRS 8 "Operating Segments" herausgegeben, der den bisherigen IAS 14 "Segment Reporting" ersetzt. Nach IFRS 8 hat die Berichterstattung über die wirtschaftliche Lage der Segmente nach dem so genannten Management Approach zu erfolgen. Danach liegen der Abgrenzung der Segmente und den Angaben für die Segmente die Informationen zugrunde, die das Management intern für die Bewertung der Segmentperformance und die Ressourcenallokation verwendet. IFRS 8 ist verpflichtend anzuwenden auf Geschäftsjahre, die am oder nach dem 01. Januar 2009 beginnen; eine frühere Anwendung ist zulässig. Der Konzern geht derzeit nicht davon aus, dass die Anwendung des Standards einen wesentlichen Einfluss auf die Darstellung der Abschlüsse haben wird. Im März 2007 hat das IASB den geänderten Standard IAS 23 "Borrowing Costs" herausgegeben. Danach sind Fremdkapitalkosten, die direkt dem Erwerb, dem Bau oder der Herstellung eines qualifizierten Vermögenswertes zugeordnet werden können, zu aktivieren. Die aktuell bestehende Möglichkeit zur sofortigen aufwandswirksamen Erfassung von Fremdkapitalkosten wird abgeschafft. Der geänderte Standard ist verpflichtend anzuwenden auf Geschäftsjahre, die am oder nach dem 01. Januar 2009 beginnen. Die Änderung wird keine Auswirkungen auf den Konzernabschluss haben, da bereits derzeit die einem qualifizierten Vermögenswert direkt zurechenbaren Fremdkapitalkosten als Teil der Herstellungskosten aktiviert werden. 1 EMISSIONSHANDELSGESETZSeit dem 01. Januar 2005 unterliegt ThyssenKrupp dem europaweit geltenden Emissionshandelsgesetz. Der Konzern hat von der Emissionshandelsstelle (DEHSt) Zuteilungsbescheide für insgesamt 56,0 Mio Tonnen CO2-Emissionen für den Zeitraum 2005-2007 erhalten. Die Bescheide entfallen im Wesentlichen auf das Segment Steel. Die erworbenen Rechte werden unter den immateriellen Vermögenswerten erfasst und zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Übersteigen die tatsächlichen CO2-Emissionen den Bestand an Rechten pro Jahr, wird aufwandswirksam eine Rückstellung für den Nachkauf der Rechte gebildet. 2 AUFWAND AUS AKTIENBASIERTER VERGÜTUNGManagement IncentivepläneIm 3. Quartal 2006/2007 gewährte ThyssenKrupp weiteren Führungskräften Wertrechte für die 5. Tranche des Mid Term Incentiveplans. Insgesamt enthält das Ergebnis des 3. Quartals 2006/2007 Aufwendungen in Höhe von 22,3 (3. Quartal 2005/2006: 15,7) Mio € aus dem Mid Term Incentiveplan. Aus dem Programm zum rabattierten Aktienkauf resultieren im 3. Quartal 2006/2007 Aufwendungen von 3,4 (3. Quartal 2005/2006: 1,0) Mio €. BelegschaftsaktienprogrammeIm 3. Quartal 2006/2007 hat der Konzern der deutschen und der französischen Belegschaft den Erwerb von ThyssenKrupp Aktien im Gegenwert von bis zu 270 € mit einem 50 %-igen Rabatt angeboten. Hieraus resultierte ein Aufwand von 6,6 Mio €. 3 UMSATZKOSTENIn den Umsatzkosten sind Wertminderungsaufwendungen auf Sachanlagen in Höhe von 40 Mio € enthalten, die den Bereich Metal Forming der Business Unit Auto des Segments Steel sowie die Business Unit ThyssenKrupp Acciai Speciali Terni des Segments Stainless betreffen. Darüber hinaus beinhalten die Umsatzkosten Wertminderungsaufwendungen auf Vorräte in der Business Unit ThyssenKrupp Acciai Speciali Terni des Segments Stainless in Höhe von 13 Mio €. 4 SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGEAus dem Verkauf diverser Immobilien im Rahmen der Konzentration der Verwaltungsstandorte von ThyssenKrupp in Deutschland resultieren im 3. Quartal sonstige betriebliche Erträge von 119 Mio €, denen Transaktionskosten von 4 Mio € gegenüberstehen. Darüber hinaus sind in Vorperioden bereits Transaktionskosten von 3 Mio € angefallen. 5 SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGENDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten 51 Mio €, die aus der jährlichen Überprüfung der Werthaltigkeit der Firmenwerte resultieren. Sie betreffen nahezu ausschließlich den Bereich Metal Forming der Business Unit Auto des Segments Steel. 6 AUFWENDUNGEN FÜR PENSIONEN UND ÄHNLICHE VERPFLICHTUNGENDer Netto-Pensionsaufwand für Leistungszusagen setzt sich wie folgt zusammen:
Die auf Grund von Unternehmensveräußerungen in den USA im 1. Quartal 2006/2007 berichtete Verringerung der geschätzten Bar-Dotierungen in fondsfinanzierte Pensionspläne für das Geschäftsjahr 2006/2007 um 10 Mio € wird durch eine für September 2007 geplante zusätzliche Bar-Dotierung von 10 Mio € wieder ausgeglichen, so dass für das aktuelle Geschäftsjahr insgesamt wieder unverändert von Bar-Dotierungen zu fondsfinanzierten Pensionsplänen von 127 Mio € ausgegangen wird. Der Netto-Aufwand für Zuschussverpflichtungen für die Gesundheitsfürsorgeleistungen für Pensionäre setzt sich wie folgt zusammen:
7 EIGENKAPITALDas Eigenkapital und die Anzahl der sich im Umlauf befindlichen Aktien veränderten sich wie folgt: 8 SONSTIGE VERPFLICHTUNGEN EINSCHLIEßLICH SCHWEBENDER RECHTSSTREITIGKEITEN UND SCHADENERSATZANPRÜCHEBürgschaften und GarantienDie ThyssenKrupp AG, deren Segmentführungsgesellschaften sowie in Einzelfällen auch deren Tochtergesellschaften haben Bürgschaften oder Garantien zu Gunsten von Geschäftspartnern oder Kreditgebern ausgestellt. Die in der nachfolgenden Tabelle dargestellten Verpflichtungen zeigen Haftungsverhältnisse, bei denen der Hauptschuldner kein konsolidiertes Unternehmen ist:
Die Laufzeiten variieren je nach Art der Garantie von 3 Monaten bis zu 10 Jahren (z.B. bei Miet- und Pachtgarantien). Grundlage für eine mögliche Inanspruchnahme durch den Begünstigten ist die nicht vertragskonforme Erfüllung von vertraglich eingegangenen Verpflichtungen durch die Gesellschaften, wie z.B. nicht rechtzeitige oder nicht ordnungsgemäße Lieferung, Nichteinhaltung von zugesicherten Leistungsparametern oder nicht ordnungsgemäße Rückzahlung von Krediten. Alle durch die ThyssenKrupp AG oder die Segmentführungsgesellschaften ausgestellten oder in Auftrag gegebenen Bürgschaften oder Garantien erfolgen im Auftrag und unter Rückhaftung des jeweiligen aus dem zu Grunde liegenden Vertragsverhältnis entsprechend verpflichteten Unternehmens (Hauptschuldner). Besteht die Rückhaftung gegen einen Hauptschuldner, an dem ganz oder teilweise ein konzernfremder Dritter beteiligt ist, so wird mit diesem grundsätzlich die Stellung zusätzlicher Sicherheiten in entsprechender Höhe vereinbart. "Special Purpose Entities"ThyssenKrupp hat eine Anlage zur Produktion von Koks gemietet. Die Anwendung der Interpretation SIC 12 "Consolidation – Special Purpose Entities" auf die Betreibergesellschaft dieser Anlage hat ergeben, dass diese eine "Special Purpose Entity" im Sinne der Interpretation ist, für die eine Konsolidierungspflicht besteht. Die Vollkonsolidierung dieser Gesellschaft hat jedoch nur geringe Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Hingegen führte die Überprüfung der Eigentümergesellschaft, die ebenfalls eine "Special Purpose Entity" im Sinne der Interpretation ist, zu dem Ergebnis, dass der Konzern diese Gesellschaft nicht beherrscht. Die Gesellschaft ist somit nicht in den Konsolidierungskreis des Konzerns einzubeziehen. Die Verpflichtungen des Konzerns im Rahmen des Miet- und Abnahmevertrages werden im Konzernabschluss weiterhin als künftige Mindestmietzahlungen aus "operating lease" unter den sonstigen finanziellen Verpflichtungen berücksichtigt und werden im aktuellen Geschäftsjahr ca. 62 Mio € betragen. Das maximale Verlustrisiko des Konzerns aus dieser Anlage beläuft sich auf ca. 45 Mio € und resultiert aus der im Wesentlichen durch Dritte übernommenen Restwertgarantie für die Anlage zum Ende des Miet- bzw. Abnahmevertrages. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und andere RisikenAm 26. Januar 2006 hat die ThyssenKrupp AG mit der Mittal Steel N.V. eine Vereinbarung unterzeichnet, in der sich ThyssenKrupp verpflichtet hat, bis zu 100 % der Anteile an Dofasco zu erwerben, falls Mittal Steel Arcelor übernimmt. Hieraus konnte eine Kaufpreisverpflichtung von bis zu 4 Mrd € entstehen. Diese Vereinbarung wurde nicht vollzogen und daher am 30. April 2007 gekündigt. Im Vergleich zum 30. September 2006 erhöhte sich im Segment Steel das Bestellobligo für Investitionsvorhaben um 1,5 Mrd €. Darüber hinaus wurden ein langfristiger Liefervertrag für Eisenerz und Eisenerzpellets sowie ein langfristiger Liefervertrag für Gas abgeschlossen, aus denen ab dem Geschäftsjahr 2008/2009 über einen Zeitraum von 15 bzw. 20 Jahren Abnahmeverpflichtungen von insgesamt 5,6 Mrd € resultieren. Schwebende Rechtsstreitigkeiten und SchadenersatzansprücheThyssenKrupp ist im Zusammenhang mit der Veräußerung von Unternehmen in gerichtliche und außergerichtliche Auseinandersetzungen verwickelt, die zu Rückerstattungen von Teilen des Kaufpreises oder zur Gewährung von Schadenersatz führen können. Aus Anlagenbau-, Liefer- und Leistungsverträgen werden von Kunden und Subunternehmern Ansprüche erhoben. Bei einigen Rechtsstreitigkeiten haben sich die Ansprüche im Verlauf des Geschäftsjahres als unbegründet erwiesen oder sind verjährt. Eine Reihe von gerichtlichen und behördlichen Verfahren ist noch anhängig. Darüber hinaus sind bei den sonstigen Verpflichtungen einschließlich schwebender Rechtsstreitigkeiten keine wesentlichen Veränderungen seit dem vorangegangenen Geschäftsjahresende eingetreten. 9 DERIVATIVE FINANZINSTRUMENTEDie Nominal- und Buchwerte der derivativen Finanzinstrumente des Konzerns stellen sich wie folgt dar:
10 SEGMENTBERICHTERSTATTUNGZum 01. Oktober 2006 wurde der nach den Veräußerungen in Nordamerika verbleibende operative Teil des Segments Automotive mit dem Segment Technologies zusammengeführt, um im neuen Segment Technologies wichtige Industriegüter-Kompetenzen zu bündeln. Der Auslaufbereich von ThyssenKrupp Budd wurden zum 01. Oktober 2006 Corporate zugeordnet. Die Werte der Vorjahresperioden sind entsprechend angepasst. Darüber hinaus wurde aus strategischen Gründen die Umformtechnik im 2. Quartal 2006/2007 vom Segment Technologies zum Segment Steel umgegliedert. Das 1. Quartal 2006/2007 sowie die Werte der Vorjahresperioden sind entsprechend angepasst. Segmentinformationen für das 3. Quartal 2005/2006 und das 3. Quartal 2006/2007 sowie die 9 Monate 2005/2006 und die 9 Monate 2006/2007:
11 ERGEBNIS JE AKTIEDas Ergebnis je Aktie ("basic earnings per share") berechnet sich wie folgt: Ermittlung der für die Kalkulation des Ergebnisses je Aktie relevanten AktienanzahlDas Ergebnis je Aktie ergibt sich aus der Division des den Aktionären der ThyssenKrupp AG zurechenbaren Periodenüberschusses durch die Anzahl der durchschnittlich im Umlauf befindlichen Aktien. Veräußerte oder zurückgekaufte Aktien während einer Periode werden zeitanteilig für den Zeitraum, in dem sie sich im Umlauf befinden, berücksichtigt. Der gewichtete Aktiendurchschnitt reduzierte sich durch den Erwerb eigener Aktien per 06. Mai 2003 und erhöhte sich wieder durch die Ausgabe dieser Aktien im 2. Quartal 2003/2004, im 3. Quartal 2004/2005 und im 1. Quartal 2005/2006. Im 4. Quartal 2005/2006 reduzierte sich der gewichtete Aktiendurchschnitt erneut durch den Erwerb eigener Aktien. In den dargestellten Berichtsperioden gab es keine Verwässerungseffekte. 12 ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN ZUR KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNGNicht zahlungswirksame InvestitionstätigkeitenIn den 9 Monaten ergab sich aus dem Erwerb und der Erstkonsolidierung von Gesellschaften ein Zugang von Immateriellen Vermögenswerten, Sachanlagen und als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien in Höhe von 30 (2005/2006: 134) Mio €. Der zahlungsunwirksame Zugang von Vermögenswerten aus Finance Lease in den 9 Monaten 2006/2007 beträgt 9 (2005/2006: 4) Mio €. Nicht zahlungswirksame FinanzierungstätigkeitenIn den 9 Monaten 2006/2007 erfolgte durch den Erwerb und die Erstkonsolidierung von Gesellschaften kein Zugang von Brutto-Finanzverbindlichkeiten (2005/2006: 4 Mio €). 13 BESONDERE EREIGNISSE NACH DEM STICHTAGAm 06. Juli 2007 hat der Bundesrat dem Unternehmensteuerreformgesetz 2008 zugestimmt, das für ThyssenKrupp ab dem Geschäftsjahr 2007/2008 gelten wird. Das Gesetz sieht unter anderem eine Reduzierung des Körperschaftsteuersatzes von 25 % auf 15 % vor, der effektive Gewerbesteuersatz wird dagegen geringfügig ansteigen. Verschiedene weitere Einzelmaßnahmen führen durch Verbreiterung der Bemessungsgrundlage sowohl bei der Körperschaft- als auch bei der Gewerbesteuer zu einem Anstieg der Ertragsteuerbelastung. Aus der zum Jahresabschluss vorzunehmenden Neubewertung der inländischen latenten Steuern mit den zukünftig geltenden niedrigeren Steuersätzen wird für das Geschäftsjahr 2006/2007 ein Steuerertrag erwartet. In den folgenden Geschäftsjahren wird von einem Rückgang der effektiven Ertragsteuerbelastung inländischer Gewinne ausgegangen, der vor allem auf die Reduzierung des Körperschaftsteuersatzes zurückzuführen sein wird. |
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