![]() |
![]() |
|
ANHANG ZUM KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSSUnternehmensinformationDie ThyssenKrupp Aktiengesellschaft ("ThyssenKrupp AG" oder "Gesellschaft") ist eine börsennotierte Kapitalgesellschaft mit Sitz in Deutschland. Der vorliegende Konzernabschluss zur Zwischenberichterstattung der ThyssenKrupp AG und ihrer Tochtergesellschaften ("Konzern") für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2006/2007 wurde mit Beschluss des Vorstands vom 08. Februar 2006 zur Veröffentlichung freigegeben. Grundlagen der BerichterstattungDer vorliegende ungeprüfte Konzernabschluss zum Zwischenbericht wurde im Einklang mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) und den diesbezüglichen Interpretationen des International Accounting Standards Board (IASB) für die Zwischenberichterstattung erstellt, wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind. Demzufolge enthält dieser Abschluss zum Zwischenbericht nicht sämtliche Informationen und Anhangangaben, die gemäß IFRS für einen Konzernabschluss zum Ende des Geschäftsjahres erforderlich sind. Der vorliegende ungeprüfte Konzernabschluss zum Zwischenbericht enthält nach Ansicht des Vorstands alle erforderlichen Anpassungen, die für eine den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Darstellung der Ertragslage zum Zwischenergebnis erforderlich sind. Die Ergebnisse der zum 31. Dezember 2006 endenden Berichtsperiode lassen nicht notwendigerweise Rückschlüsse auf die Entwicklung zukünftiger Ergebnisse zu. Im Rahmen der Erstellung eines Konzernabschlusses zur Zwischenberichterstattung in Übereinstimmung mit IAS 34 "Interim Financial Reporting" muss der Vorstand Beurteilungen und Schätzungen vornehmen sowie Annahmen treffen, die die Anwendung von Rechnungslegungsgrundsätzen im Konzern und den Ausweis der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten sowie der Erträge und Aufwendungen beeinflussen. Die tatsächlichen Beträge können von diesen Schätzungen abweichen. Die im Konzernabschluss zur Zwischenberichterstattung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen denen des letzten Konzernabschlusses zum Ende des Geschäftsjahres. Eine detaillierte Beschreibung der Grundsätze der Rechnungslegung ist im Anhang zum Konzernabschluss unseres Geschäftsberichts 2005/2006 veröffentlicht. 1 EMISSIONSHANDELSGESETZSeit dem 01. Januar 2005 unterliegt ThyssenKrupp dem europaweit geltenden Emissionshandelsgesetz. Der Konzern hat von der Emissionshandelsstelle (DEHSt) Zuteilungsbescheide für insgesamt 56,0 Mio Tonnen CO2-Emissionen (ein Drittel davon entfällt auf 2005) für den Zeitraum 2005-2007 erhalten. Die Bescheide entfallen im Wesentlichen auf das Segment Steel. Die erworbenen Rechte werden unter den immateriellen Vermögenswerten erfasst und zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Übersteigen die tatsächlichen CO2-Emissionen die zugeteilten Rechte pro Jahr, wird aufwandswirksam eine Rückstellung für den Nachkauf der Rechte gebildet. 2 DISPOSAL GROUPS UND EINZELNE ZUR VERÄUSSERUNG VORGESEHENE VERMÖGENSWERTEIm Rahmen des Programms zur Portfoliooptimierung sind im Dezember 2006 im Segment Technologies der Verkauf des Bereichs Wehrtechnik der Blohm + Voss Industries GmbH und der Verkauf der Gesellschaft ThyssenKrupp Bilstein Wagenheber GmbH eingeleitet worden. Der Wehrtechnikbereich ist in der Entwicklung und Fertigung von gepanzerten Gehäusen für Kettenfahrzeuge tätig. Die ThyssenKrupp Bilstein Wagenheber GmbH ist in der Akquisition, Entwicklung, Konstruktion und im Vertrieb von Wagenhebern und artverwandten Produkten für Bordwerkzeuge, die von der Autmobilindustrie serienmäßig eingesetzt werden, tätig. Beide Aktivitäten erfüllen nicht die Voraussetzungen von IFRS 5 für den Ausweis einer nicht fortgeführten Aktivität. Damit werden die Aufwendungen und Erträge bis zum Zeitpunkt der Veräußerung weiterhin im Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten ausgewiesen. Die Vermögenswerte und Verbindlichkeiten der Disposal Groups zum 31. Dezember 2006 sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt:
Neben den Vermögenswerten der beiden Disposal Groups enthält die Bilanzzeile "Zur Veräußerung vorgesehene Vermögenswerte" einen zur Veräußerung vorgesehenen finanziellen Vermögenswert in Höhe von 3 Mio €. Die Anhangangaben zum Konzern-Zwischenabschluss sind einschließlich der vorgenannten "Zur Veräußerung vorgesehenen Vermögenswerte" bzw. "Verbindlichkeiten in Verbindung mit zur Veräußerung vorgesehenen Vermögenswerten" dargestellt. 3 AUFWAND AUS AKTIENORIENTIERTER VERGÜTUNGAm Ende des 1. Quartals 2006/2007 sind die im Rahmen der 2. Tranche des Mid Term Incentiveplans gewährten Wertrechte mit einer Zahlung von 27,6 Mio € abgerechnet worden. Insgesamt enthält das Ergebnis des 1. Quartals 2006/2007 Aufwendungen in Höhe von 24,1 (1. Quartal 2005/2006: 2,6) Mio € aus dem Mid Term Incentiveplan. Aus dem im Februar 2006 implementierten Aktienplan zum rabattierten Aktienkauf resultieren im 1. Quartal 2006/2007 Aufwendungen von 4,9 Mio €. 4 SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGEDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten 119 Mio € aus Versicherungsentschädigungen im Zusammenhang mit einem Brandschaden. Die gegenläufigen Aufwendungen aus den Sachschäden und Betriebsunterbrechungen sind in den Umsatzkosten enthalten. 5 AUFWENDUNGEN FÜR PENSIONEN UND ÄHNLICHE VERPFLICHTUNGENDie Netto-Pensionsaufwendungen für Leistungszusagen setzen sich wie folgt zusammen:
Auf Grund von Unternehmensveräußerungen in den USA verringerten sich die geschätzten Bar-Dotierungen in fondsfinanzierte Pensionspläne für das Geschäftsjahr 2006/2007 um 10 Mio €. Die Netto-Aufwendungen für Zuschussverpflichtungen für die Gesundheitsfürsorgeleistungen setzen sich wie folgt zusammen:
6 EIGENKAPITALDas Eigenkapital und die Anzahl der sich im Umlauf befindlichen Aktien veränderten sich wie folgt: 7 SONSTIGE VERPFLICHTUNGEN EINSCHLIEßLICH SCHWEBENDER RECHTSSTREITIGKEITEN UND SCHADENERSATZANPRÜCHEBürgschaften und GarantienDie ThyssenKrupp AG, deren Segmentführungsgesellschaften sowie in Einzelfällen auch deren Tochtergesellschaften haben Bürgschaften oder Garantien zu Gunsten von Geschäftspartnern oder Kreditgebern ausgestellt. Die in der nachfolgenden Tabelle dargestellten Verpflichtungen zeigen Haftungsverhältnisse, bei denen der Hauptschuldner kein konsolidiertes Unternehmen ist:
Die Laufzeiten variieren je nach Art der Garantie von 3 Monaten bis zu 10 Jahren (z. B. bei Miet- und Pachtgarantien). Grundlage für eine mögliche Inanspruchnahme durch den Begünstigten ist die nicht vertragskonforme Erfüllung von vertraglich eingegangenen Verpflichtungen durch die Gesellschaften, wie z.B. nicht rechtzeitige oder nicht ordnungsgemäße Lieferung, Nichteinhaltung von zugesicherten Leistungsparametern oder nicht ordnungsgemäße Rückzahlung von Krediten. Alle durch die ThyssenKrupp AG oder die Segmentführungsgesellschaften ausgestellten oder in Auftrag gegebenen Bürgschaften oder Garantien erfolgen im Auftrag und unter Rückhaftung des jeweiligen aus dem zu Grunde liegenden Vertragsverhältnis entsprechend verpflichteten Unternehmens (Hauptschuldner). Besteht die Rückhaftung gegen einen Hauptschuldner, an dem ganz oder teilweise ein konzernfremder Dritter beteiligt ist, so wird mit diesem grundsätzlich die Stellung zusätzlicher Sicherheiten in entsprechender Höhe vereinbart. "Special Purpose Entities"ThyssenKrupp hat eine Anlage zur Produktion von Koks gemietet. Die Anwendung der Interpretation SIC 12 "Consolidation – Special Purpose Entities" auf die Betreibergesellschaft dieser Anlage hat ergeben, dass diese eine "Special Purpose Entity" im Sinne der Interpretation ist, für die eine Konsolidierungspflicht besteht. Die Vollkonsolidierung dieser Gesellschaft hat jedoch nur geringe Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Hingegen führte die Überprüfung der Eigentümergesellschaft, die ebenfalls eine "Special Purpose Entity" im Sinne der Interpretation ist, zu dem Ergebnis, dass der Konzern diese Gesellschaft nicht beherrscht. Die Gesellschaft ist somit nicht in den Konsolidierungskreis des Konzerns einzubeziehen. Die Verpflichtungen des Konzerns im Rahmen des Miet- und Abnahmevertrages werden im Konzernabschluss weiterhin als künftige Mindestmietzahlungen aus "operating lease" unter den sonstigen finanziellen Verpflichtungen berücksichtigt und werden im aktuellen Geschäftsjahr ca. 62 Mio € betragen. Das maximale Verlustrisiko des Konzerns aus dieser Anlage beläuft sich auf ca. 45 Mio € und resultiert aus der im Wesentlichen durch Dritte übernommenen Restwertgarantie für die Anlage zum Ende des Miet- bzw. Abnahmevertrages. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und andere RisikenDie EU-Kommission hat am 11. Oktober 2005 mitgeteilt, dass sie ein Bußgeldverfahren gegen Unternehmen der Aufzugs- und Fahrtreppenindustrie eingeleitet hat. Hiervon sind auch einige europäische Gesellschaften des ThyssenKrupp Konzerns betroffen. Der Einleitung des Bußgeldverfahrens waren Vorermittlungen der EU-Kommission vorausgegangen, in deren Rahmen sie Anfang 2004 mehrere Nachprüfungen bei den vier größten Aufzugherstellern in der Europäischen Union sowie bei den entsprechenden Verbänden durchgeführt hatte. Gegenstand des Bußgeldverfahrens ist der Vorwurf, die betroffenen Unternehmen hätten in einzelnen EU-Mitgliedstaaten gegen das europäische Kartellrecht im Neuanlagen-, Wartungs- und Ersatzteilgeschäft mit Aufzügen und Fahrtreppen verstoßen. ThyssenKrupp kooperiert mit den Kartellbehörden. Die EU-Kommission hat keine Angaben zur Höhe eventueller Bußgelder gemacht, so dass sich für ThyssenKrupp die finanziellen Folgen des Bußgeldverfahrens noch nicht abschätzen lassen. Am 26. Januar 2006 hat die ThyssenKrupp AG mit der Mittal Steel N.V. eine Vereinbarung unterzeichnet, in der sich ThyssenKrupp verpflichtet hat, bis zu 100 % der Anteile an Dofasco zu erwerben, falls Mittal Steel Arcelor übernimmt. Hieraus kann eine Kaufpreisverpflichtung von bis zu 4 Mrd. € entstehen. Zur weiteren Entwicklung wird auf die Ausführungen unter den nachfolgend dargestellten schwebenden Rechtsstreitigkeiten und Schadenersatzansprüchen verwiesen. Im 1. Quartal 2006/2007 erhöhte sich im Segment Steel das Bestellobligo für Investitionsvorhaben um 1,1 Mrd €. Darüber hinaus wurden ein langfristiger Liefervertrag für Eisenerz und Eisenerzpellets sowie ein langfristiger Liefervertrag für Gas abgeschlossen, aus denen ab dem Geschäftsjahr 2008/2009 über einen Zeitraum von 15 bzw. 20 Jahren Abnahmeverpflichtungen von insgesamt 5,6 Mrd € resultieren. Schwebende Rechtsstreitigkeiten und SchadenersatzansprücheThyssenKrupp ist im Zusammenhang mit der Veräußerung von Unternehmen in gerichtliche und außergerichtliche Auseinandersetzungen verwickelt, die zu Rückerstattungen von Teilen des Kaufpreises oder zur Gewährung von Schadenersatz führen können. Aus Anlagenbau-, Liefer- und Leistungsverträgen werden von Kunden und Subunternehmern Ansprüche erhoben. Bei einigen Rechtsstreitigkeiten haben sich die Ansprüche im Verlauf des Geschäftsjahres als unbegründet erwiesen oder sind verjährt. Eine Reihe von gerichtlichen und behördlichen Verfahren ist noch anhängig. Die ThyssenKrupp AG hat am 26. Januar 2006 eine Vereinbarung mit der Mittal Steel N.V. abgeschlossen, nach der sich Mittal Steel verpflichtet hat, im Falle einer erfolgreichen Übernahme von Arcelor bis zu 100 % der Anteile an Dofasco Inc. an ThyssenKrupp zu veräußern. Dofasco befindet sich zurzeit im Besitz einer niederländischen Stiftung, auf die Arcelor die Anteile an Dofasco im Rahmen des Abwehrkampfes gegen Mittal Steel übertragen hatte. Der Vorstand dieser Stiftung hat am 10. November 2006 entschieden, dem Verlangen der Verwaltungsräte von Mittal Steel und Arcelor auf eine Rückübertragung der Anteile nicht zu entsprechen. Daraufhin hat die ThyssenKrupp AG am 22. Dezember 2006 gegen Mittal Steel N.V. in Rotterdam Klage erhoben, um die von Mittal Steel zugesagte Veräußerung von Dofasco an ThyssenKrupp gerichtlich klären zu lassen. Am 23. Januar 2007 hat das Rotterdamer Gericht entschieden, dass die Herauslösung von Dofasco aus der niederländischen Stiftung gerichtlich nicht erzwungen werden kann. Darüber hinaus sind bei den sonstigen Verpflichtungen einschließlich schwebender Rechtsstreitigkeiten keine wesentlichen Veränderungen seit dem vorangegangenen Geschäftsjahresende eingetreten. 8 DERIVATIVE FINANZINSTRUMENTEDie Nominal- und Buchwerte der derivativen Finanzinstrumente des Konzerns stellen sich wie folgt dar:
9 BEZIEHUNGEN ZU NAHE STEHENDEN PERSONEN (RELATED PARTIES)Im 1. Quartal 2006/2007 wurden Immobilien zum Verkehrswert von 1,6 Mio € an die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach- Stiftung verkauft; dies führte zu einem Gewinn von 0,4 Mio €. 10 SEGMENTBERICHTERSTATTUNGZum 01. Oktober 2006 wurde der nach den Veräußerungen in Nordamerika verbleibende operative Teil des Segments Automotive mit dem Segment Technologies zusammengeführt, um im neuen Segment Technologies wichtige Industriegüter-Kompetenzen zu bündeln. Der Auslauf- und der Verkaufsbereich von ThyssenKrupp Budd wurden zum 01. Oktober 2006 Corporate zugeordnet, wobei der Verkaufsbereich im Laufe des 1. Quartals 2006/2007 entkonsolidiert wurde. Die Werte der Vorjahresperiode sind entsprechend angepasst. Segmentinformationen für das 1. Quartal 2005/2006 und das 1. Quartal 2006/2007: 11 ERGEBNIS JE AKTIEDas Ergebnis je Aktie ("basic earnings per share") berechnet sich wie folgt:
Ermittlung der für die Kalkulation des Ergebnisses je Aktie relevanten AktienanzahlDas Ergebnis je Aktie ergibt sich aus der Division des den Aktionären der ThyssenKrupp AG zurechenbaren Periodenüberschusses durch die Anzahl der durchschnittlich im Umlauf befindlichen Aktien. Veräußerte oder zurückgekaufte Aktien während einer Periode werden zeitanteilig für den Zeitraum, in dem sie sich in Umlauf befinden, berücksichtigt. Der gewichtete Aktiendurchschnitt reduzierte sich durch den Erwerb eigener Aktien per 06. Mai 2003 und erhöhte sich wieder durch die Ausgabe dieser Aktien im 2. Quartal 2003/2004, im 3. Quartal 2004/2005 und im 1. Quartal 2005/2006. Im 4. Quartal 2005/2006 reduzierte sich der gewichtete Aktiendurchschnitt erneut durch den Erwerb eigener Aktien. In den dargestellten Berichtsperioden gab es keine Verwässerungseffekte. 12 ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN ZUR KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNGFolgende Zahlungsvorgänge sind im Cash-Flow aus der betrieblichen Tätigkeit enthalten:
Nicht zahlungswirksame InvestitionstätigkeitenIm 1. Quartal 2006/2007 ergab sich aus dem Erwerb und der Erstkonsolidierung von Gesellschaften ein Zugang von Immateriellen Vermögenswerten, Sachanlagen und als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien in Höhe von 3 (2005/2006: 0) Mio €. Der zahlungsunwirksame Zugang von Vermögenswerten aus Finance Lease im 1. Quartal 2006/2007 beträgt 3 (2005/2006: 2) Mio €. Nicht zahlungswirksame FinanzierungstätigkeitenIm 1. Quartal 2006/2007 erfolgte wie im Vorjahresquartal durch den Erwerb und die Erstkonsolidierung von Gesellschaften kein Zugang von Brutto-Finanzverbindlichkeiten. 13 BESONDERE EREIGNISSE NACH DEM STICHTAGBerichtspflichtige Ereignisse lagen nicht vor.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Druckversion nach oben |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||