1. Rhine-Ruhr International Materials Conference - Internationale Elite der Werkstoff-Forschung tagt in Essen
"Die Erforschung und Entwicklung neuer Werkstoffe ist ein wesentlicher Motor für den Wirtschaftsstandort Deutschland", erklärt Prof. Dr. Ekkehard Schulz, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, der zugleich als Moderator des Initiativkreises Ruhrgebiet tätig ist, anlässlich der 1. Rhine-Ruhr International Materials Conference.
Sind neue Werkstoffe die Lösung für Energieprobleme des 21. Jahrhunderts? Diese und weitere Fragen diskutieren führende Werkstoff-Experten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik bei der 1. Rhine-Ruhr International Materials Conference am 23. und 24. Oktober in der Essener Villa Hügel. Ins Leben gerufen wurde der Werkstoffgipfel vom Initiativkreis Ruhrgebiet. Zum Abschluss der Tagung wird mit dem Rhine-Ruhr International Materials Award über 100.000 EUR der weltweit höchst dotierte Werkstoff-Preis verliehen.
Dr. Georges Martin Gewinner des 1. Rhine-Ruhr International Materials Award 2005 und Prof. Dr. Adolf Goetzberger ausgezeichnet für sein Lebenswerk mit der Materials Science Life's Work Medal
Innovative Werkstoffe bringen neue Energie. Wer heute industrielle Prozesse effizienter betreiben und gleichzeitig Energie einsparen möchte, kommt ohne sie nicht aus. Welche Rolle die Werkstofftechnik in der Energiewirtschaft des 21. Jahrhunderts spielt, diskutieren die rund 130 namhaften Experten bei der 1. Rhine-Ruhr International Materials Conference.
Ausführungen von Dr.-Ing. Ekkehard D. Schulz
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| Ausführungen von Dr.-Ing. Ekkehard D. Schulz | PDF (152 KB) |
| Ausführungen von Dr. Karl-Ulrich Köhler | PDF (120 KB) |