Ad-hoc-Meldung, 31.01.2008
ThyssenKrupp beschließt, eigene Aktien bis zu 3 % des Grundkapitals zu erwerben
Der Vorstand der ThyssenKrupp AG hat auf der Basis der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 18.01.2008 am 31.01.2008 beschlossen, bis zum Ablauf dieser Ermächtigung am 17.07.2009 bis zu rund 15,8 Mio eigene Aktien der Gesellschaft, das sind rund 3 % des Grundkapitals, an der Börse zu erwerben. Der Gegenwert je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf den am Börsenhandelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten Kurs im Xetra-Handelssystem um nicht mehr als 5 % über- oder unterschreiten.
Der derzeitige Aktienkurs der ThyssenKrupp Aktie spiegelt nicht den angemessenen Wert des Unternehmens wider und stellt einen attraktiven Einkaufspreis dar. Gleichzeitig vergrößern wir zusammen mit dem bereits vorhandenen Bestand an eigenen Aktien in Höhe von rund 5 % des Grundkapitals unseren strategischen Handlungsspielraum für Akquisitionen und zur Absicherung der Wachstumsstrategie.
Der Rückkauf soll in entsprechender Anwendung der safe-harbor-Regelungen unabhängig und unbeeinflusst von der Gesellschaft von der Commerzbank AG durchgeführt werden.
Über den Fortschritt des Aktienrückkaufs informieren wir Sie auf unserer Homepage http://www.thyssenkrupp.com.
Mit 51,7 Mrd Euro Umsatz und 191.350 Mitarbeitern in über 70 Ländern gehört ThyssenKrupp zu den großen Industrie- und Technologiekonzernen weltweit. Das Unternehmen besetzt im internationalen Maßstab TOP-Marktpositionen. Die Schwerpunkte Stahl, Industriegüter und Dienstleistungen mit ihren fünf Segmenten - Steel, Stainless, Technologies, Elevator und Services - markieren die Kompetenzfelder des Konzerns.
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Veröffentlicht am 31.01.2008



