Initiativkreis Ruhr

ThyssenKrupp ist Gründungsmitglied des 1988 gegründeten Initiativkreises Ruhr, einem Zusammenschluss von derzeit rund 60 führenden Wirtschaftsunternehmen der Region, der das Ziel hat, den Strukturwandel im Ruhrgebiet mit Impulsen und Projekten zu begleiten und wichtige Zukunftsprojekte voranzutreiben. Die Aufgaben sind im Gründungsauftrag des Initiativkreises festgeschrieben:

"Ziel ist, den Strukturwandel des Ruhrgebietes von einer Bergbau- und Montanregion zu einer neuen Struktur hin zu beschleunigen und zu verstärken: Durch die Einleitung neuer Innovationsschübe zur Förderung des Strukturwandels, die Förderung von Investitionen zu diesem Zweck, die Unterstützung von Maßnahmen in Wissenschaft, Sport und Kultur zur Unterstützung dieser Ziele sowie die Image-Verbesserung der Region in der Außendarstellung."

Der Initiativkreis Ruhr wurde von Ruhrbischof Kardinal Franz Hengsbach, Alfred Herrhausen, Sprecher des Vorstands der Deutschen Bank AG in Frankfurt, Rudolf von Bennigsen-Foerder, Vorstandsvorsitzender der VEBA AG in Düsseldorf, und Adolf Schmidt, ehemals Vorsitzender der IG Bergbau, ins Leben gerufen. ThyssenKrupp ist Gründungsmitglied des Initiativkreises.

Dialog mit der Jugend

Der "Dialog mit der Jugend" des Initiativkreises bringt Oberstufenschülern von Gymnasien und Gesamtschulen der Region aktiv die Welt der Wirtschaft näher. Bei den Veranstaltungen des Dialogs stehen Wirtschaftsthemen und Zukunftschancen im Vordergrund. Abstrakte Wirtschaftsthemen werden durch persönliche Begegnungen mit den Unternehmenslenkern der Mitgliedsunternehmen authentisch und erlebbar. Ergänzt werden diese Schulbesuche durch Exkursionen zu den Industriestandorten – bei ThyssenKrupp war dies in den vergangen Jahren unser Stahlwerk in Duisburg.

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