1970
Ausweitung durch horizontale Diversifizierung.

1985 übergab die Krupp Koppers GmbH die damals größte und modernste Koksofenbatterie der Welt an die Mannesmann Röhren-Werke AG.
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Die Fried. Krupp GmbH erwirbt 1970 zwei Beteiligungen von zusammen 82 % an der Polysius AG in Neubeckum, einer führenden Ingenieurfirma im Bau von Zementanlagen. Bereits 1964 hat man die Aktienmehrheit der Atlas-Werke AG in Bremen und damit zugleich der Beteiligungsgesellschaft MaK Maschinenbau Kiel GmbH übernommen. 1974/75 werden sämtliche Geschäftsanteile der Heinrich Koppers GmbH in Essen erworben, eines führenden Unternehmens der Kokerei- und Kohlevergasungstechnik.

Zur Olympiade 1972 errichtete das Unternehmen Krupp Industrie- und Stahlbau auf dem Olympiagelände in München das größte Dach der Welt mit einer Fläche von 74.800 qm
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Parallel zum Engagement im Anlagenbau werden die Aktivitäten im Maschinenbau ausgeweitet: 1974 wird eine Mehrheitsbeteiligung von 75% an der Maschinenfabrik Buckau R. Wolf AG in Grevenbroich erworben, 1977 werden die Kautex Maschinenbau GmbH in Bonn und 1980 die Gildemeister Corpoplast Maschinen GmbH in Hamburg übernommen. 1985 erwirbt die Fried. Krupp GmbH eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen Werner & Pfleiderer in Stuttgart, Hersteller von Spezialmaschinen der Chemie- und Kunststoffindustrie sowie der Backtechnik. 1978 erwirbt die Fried. Krupp Hüttenwerke AG außerdem eine Beteiligung von 58,2% an der Gerlach-Werke GmbH, einer der modernsten Gesenkschmieden Europas.

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