1968
Umwandlung der Einzelfirma in die Fried. Krupp GmbH.

Auf der 50. Jubilarfeier der Firma Fried. Krupp am 1.4.1967 gab Alfried Krupp von Bohlen und Halbach in der Villa Hügel die Stiftungsabsicht bekannt.
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Nach dem Tod des Inhabers Alfried Krupp von Bohlen und Halbach 1967 wird, ermöglicht durch den Erbverzicht des Sohnes Arndt von Bohlen und Halbach, sein Vermögen in die von ihm gegründete Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung eingebracht. Zweck dieser Stiftung ist es, die Einheit des Unternehmens zu wahren und philanthropischen Zwecken zu dienen. Die Stiftung wird alleinige Gesellschafterin. Berthold Beitz wird Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung. Die alliierte Verkaufsauflage ("Mehlemer Abkommen" 1953) für die Montanbetriebe wird aufgehoben.

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