22.02.2012






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Datum:
26.01.2012
26.01.2012
18 neue Experten für Industrie-Brandbekämpfung
Bei ThyssenKrupp Steel Europe in Duisburg haben gerade 18 Nachwuchsfeuerwehrleute mit Bravour ihre eineinhalb Jahre dauernde Fortbildung zu Brandmeistern absolviert: Alle haben ihre Prüfung, die unter Aufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf stattfand und bei der das Wissen in 53 Fächern geprüft wurde, mit "gut" bestanden.
17 Männer und eine Frau im Alter zwischen 23 bis 29 Jahren sind somit auf dem besten Wege, die Werkfeuerwehr des Stahlherstellers personell zu verstärken beziehungsweise altersbedingt ausscheidende Kollegen zu ersetzen. Sarah Palazzo, 23, Industriemeisterin und frisch gebackene Brandmeisterin: "Mein Beruf ist spannend und abwechslungsreich - damit geht ein Traum in Erfüllung."
Acht Stunden Unterricht täglich plus Vor- und Nachbereitung in Feuerwehrausbildung, Mathe, Deutsch, Physik, Chemie, Rettungsschwimmen, Höhenrettung und Führerscheine der Klasse CE sowie intime Kenntnisse der Produktionsabläufe in der Stahlindustrie vermitteln den Nachwuchsfeuerwehrleuten nicht nur die nötige Sicherheit und Orientierung für ihre anspruchsvolle Praxis, sondern auch exzellente Berufsaussichten. Sobald sie die nächsten zehn Monate mit intensivem Praxistraining und einer weiteren Fortbildung zu Rettungsassistenten absolviert haben, werden die Nachwuchskräfte an den Standorten des Unternehmens - also Duisburg, Bochum, Dortmund und Siegerland - unbefristet beschäftigt.
Insgesamt verfügen die jungen Leute über ein hervorragendes Ausbildungsprofil. Alle haben zuvor erfolgreich eine Facharbeiterausbildung, beispielsweise als Energieanlagenelektroniker, Mechatroniker und Bergbautechniker, abgeschlossen. Weitere 18 Monate unter der Ägide von Wilhelm Schulte-Werflinghoff, Leiter der Rettungsdienstschule, staatlich geprüfter Ausbildungsleiter und Brandoberinspektor bei ThyssenKrupp Steel Europe, machen die Nachwuchsfeuerwehrleute zu gefragten Experten in Sachen Industrie-Brandbekämpfung.
