18.05.2012






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Datum:
17.03.2011
17.03.2011
Erstes Siliziummetallwerk in Kasachstan
Ende 2010 nahm Silicium Kasachstan LLP, das erste Siliciummetallwerk Kasachstans, seine Produktion auf. Die neue Fabrik liegt auf einem Areal von mehr als 100 Hektar, im metallurgischen Zentrum des Landes, in der Provinz Karaganda. Karaganda bietet die notwendige Infrastruktur, darunter auch das Kraftwerk zur Energieversorgung der Fabrik und ist somit bestens als Standort geeignet.
Mit der ThyssenKrupp Mannex als Hauptlieferant der technischen Ausrüstungen und Verantwortlicher für die Bauüberwachung sowie mit der ThyssenKrupp Metallurgie, als exklusiver und weltweiter Vermarkter des Metalls, sind zwei ThyssenKrupp Konzernunternehmen wesentlich an dem Prestigebau der Silicium-Fabrik beteiligt. Die ThyssenKrupp Metallurgie besitzt zudem einen Anteil von 16 Prozent an dem Unternehmen.
v.l.: K. Diedrigkeit (Projektleiter ThyssenKrupp Metallurgie), M. Sutyaginskiy (Präsident Firma Titan, Omsk ) G. van Vleuten (Leiterin der Finanzabteilung), R. Schlageter (Deutscher Botschafter in Kasachstan), A. Beier (Geschäftsführer ThyssenKrupp Metallurgie), H.-J. Pietzsch (Geschäftsführer ThyssenKrupp Mannex), A. Sutyaginskiy (Präsident Silicium Kazakhstan), W. Baldus (Projektleiter ThyssenKrupp Mannex), K. Baikanowa (Leiterin des Rep. Office Almaty), K. Beyer (ehem. Leiter des Rep. Office Almaty)
v.l.: K. Diedrigkeit (Projektleiter ThyssenKrupp Metallurgie), M. Sutyaginskiy (Präsident Firma Titan, Omsk ) G. van Vleuten (Leiterin der Finanzabteilung), R. Schlageter (Deutscher Botschafter in Kasachstan), A. Beier (Geschäftsführer ThyssenKrupp Metallurgie), H.-J. Pietzsch (Geschäftsführer ThyssenKrupp Mannex), A. Sutyaginskiy (Präsident Silicium Kazakhstan), W. Baldus (Projektleiter ThyssenKrupp Mannex), K. Baikanowa (Leiterin des Rep. Office Almaty), K. Beyer (ehem. Leiter des Rep. Office Almaty)
Der erste Abstich bei Inbetriebnahme von Ofen I, stieß auf reges Interesse: Neben Albert Rau, 1. Stellvertreter des Ministers für Industrie und neue Technologien, und dem deutschen Botschafter, Rainer Schlageter, überzeugten sich zahlreiche Banken- und Medienvertreter vor Ort von der gelungenen Premiere.
Das Werk wird in einem ersten Schritt mit einem Ofen (Jahreskapazität 12.500 Tonnen) Siliciummetall produzieren – für Abnehmer unter anderem in Europa, Asien und den USA. Voraussichtlich im Mai 2011 ist die Inbetriebnahme des zweiten, bereits installierten Ofens mit gleicher Kapazität geplant.
Silizium Metall ist eine wesentliche Komponente zur Herstellung von Aluminiumgusslegierungen und wird ebenfalls in der chemischen Industrie unter anderem bei der Produktion von Silikon und Halbleitern (Prozessoren und Solarzellen) eingesetzt. Aufgrund seines extrem hohen Reinheitsgrades eignet sich das Silicium aus Kasachstan besonders gut für die weitere Verarbeitung.
Silizium Metall ist eine wesentliche Komponente zur Herstellung von Aluminiumgusslegierungen und wird ebenfalls in der chemischen Industrie unter anderem bei der Produktion von Silikon und Halbleitern (Prozessoren und Solarzellen) eingesetzt. Aufgrund seines extrem hohen Reinheitsgrades eignet sich das Silicium aus Kasachstan besonders gut für die weitere Verarbeitung.
